Copiapoa calderana
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| Datei:Copiapoa calderana 14.jpg
Copiapoa calderana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Copiapoa calderana | ||||||||||||
| F.Ritter |
Copiapoa calderana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Copiapoa in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton calderana verweist auf das Vorkommen der Art bei Chaldera.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 38.</ref>
Beschreibung
Copiapoa calderana wächst einzeln oder auch in lockeren Gruppen mit kugeligen bis zylindrischen Trieben mit leuchtend graugrüner Färbung. Sie messen 5 bis 10 Zentimeter im Durchmesser und haben einen grauen Scheitelbereich. Die 10 bis 17 Rippen sind breit und stumpf, dabei jedoch nicht gekerbt und bis zu ein Zentimeter hoch. Die kreisrunden Areolen sind grau. Im Alter werden sie schwarz. Sie stehen bis zu sieben Millimeter voneinander entfernt. Die Dornen sind pfriemlich bis nadelig, gerade und schwarz oder braun. Im Alter vergrauen sie häufig. Es sind ein bis zwei Mitteldornen von 1,5 bis 3 Zentimeter Länge und vier bis sieben Randdornen mit bis zu 1,5 Zentimeter Länge vorhanden.
Die trichterförmigen Blüten sind gelb. Sie duften und sind 2,5 bis 3,5 Zentimeter lang.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Copiapoa calderana ist in Chile in der Region Atacama nördlich von Chaldera küstennah verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1959 durch Friedrich Ritter.<ref>F. Ritter: Copiapoa nouveaux du Chili. In: Cactus. Nr. 65, Paris 1959, S. 197 (online).</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Copiapoa atacamensis var. calderana <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Ritter) A.E.Hoffm. (1989).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN war die Art 2014 als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt. Im Jahr 2026 wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als gefährdet geführt und der Trend der Population ist abnehmend.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2025.2. Eingestellt von: Guerrero, P.C., Walter, H.E., Faundez, L., Saldivia, P., Villalobo López, A. & Peña, C., 2022. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. 2. Auflage. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5964-2, S. 136.
- Friedrich Ritter: Kakteen in Südamerika. Band 3. Friedrich Ritter Selbstverlag, Spangenberg 1980, S. 1081 ff.
Einzelnachweise
<references />