Copiapoa montana
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| Datei:Copiapoa montana pm.JPG
Copiapoa montana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| F.Ritter |
Copiapoa montana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Copiapoa in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton montana stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚Bergbewohner‘.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 157.</ref>
Beschreibung
Copiapoa montana wächst meistens mehrköpfig und bildet dabei kleinere Gruppen. Die kugeligen bis kurz zylindrischen Triebe sind graugrün. Sie werden bis zu 20 Zentimeter hoch und erreichen dabei einen Durchmesser von 5 bis 10 Zentimeter. Die 10 bis 17 Rippen sind nur 7 bis 8 Millimeter hoch und etwas gehöckert. Die Areolen sind groß und mit bräunlicher Wolle besetzt. Sie sind 5 bis 10 Millimeter voneinander entfernt. Die Dornen sind kräftig, gerade oder ein wenig gebogen und 1,5 bis 2 Zentimeter lang. Sie alle gleich lang und meist braunrot bis schwarz gefärbt. Es werden ein bis drei Mitteldornen und vier bis sieben Randdornen unterschieden.
Die gelben Blüten erscheinen im Scheitel. Sie sind bis zu vier Zentimeter lang. Die Früchte sind kugelig geformt. Sie messen bis zu ein Zentimeter im Durchmesser und sind hellgrün bis rötlich oder bräunlich gefärbt.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Copiapoa montana ist in Chile in der Región de Antofagasta bei Taltal verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1960 durch Friedrich Ritter.<ref>F. Ritter: Copiapoa nouveaux du Chili. In: Cactus. Nr. 66, Paris 1960, S. 21–22 (online).</ref> Nomenklatorische Synonyme sind Copiapoa hypogaea var. montana <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Ritter) G.J.Charles (1998) und Copiapoa montana subsp. oliviana <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Ritter) Doweld (2002 unkorr. Name ICBN-Artikel 6.6, 11.4).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN war die Art 2014 als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt. Im Jahr 2026 wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als stark gefährdet eingestuft und der Trend der Population ist abnehmend.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2025.2. Eingestellt von: Guerrero, P.C., Villalobo López, A. & Peña, C., 2022. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. 2. Auflage. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5964-2, S. 142.
- Friedrich Ritter: Kakteen in Südamerika. Band 3. Friedrich Ritter Selbstverlag, Spangenberg 1980, S. 1087 ff.
Einzelnachweise
<references />