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Gottfried Reimann-Hunziker

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Gottfried J.Reimann-Hunziker (1908–1968) Dr. med., Chirurg, Urologe, Familiengrab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt
Familiengrab auf dem Friedhof am Hörnli.

Gottfried J. Reimann-Hunziker (* 8. Juli 1908 in Winterthur<ref name="SBA">Willy Keller (Herausgeber): Schweizer Biographisches Archiv. Band 2. Zürich/Lugano/Vaduz: EPI Verlag Internationaler Publikationen 1952. S. 99.</ref>; † 9. Oktober 1968 in Basel<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basler-stadtbuch.ch</ref>; heimatberechtigt in Winterthur und Basel) war ein Schweizer Chirurg und Urologe.

Leben und Werk

Reimann-Hunziker besuchte das Realgymnasium in Bern und die Universitäten Bern und München.<ref name="SBA" /> 1935 bestand er das medizinische Staatsexamen, erhielt den Dr. med.–Titel und arbeitete danach als Assistent am pathologischen Institut der Universität München, am Kreisspital von Rüti ZH, am Kantonsspital Münsterlingen und an der Chirurgischen Universitätsklinik Basel, und war Oberarzt der Chirurgischen Klinik Basel.<ref name="SBA" />

Er absolvierte eine urologische Spezialausbildung unter anderem am Hôpital Cochin in Paris.<ref name="SBA" /> Ab 1949 leitete er eine Spezialpraxis in Basel für Chirurgie und Urologie.<ref name="SBA" /> Frühestens bis 1952 arbeitete er als Chirurg im Krankenhaus Bethesda, am Merian–Iselin–Spital und an der Privatklinik Sonnenrain in Basel. Frühestens bis 1952 war Reimann-Hunziker Mitglied: der Aufsichtskommission für das Blutspendezentrum Basel–Stadt des Schweizerischen Roten Kreuzes; der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie und Urologie; der Schweizer Naturforschenden Gesellschaft; und der Radikaldemokratischen Partei der Schweiz.<ref name="SBA" />

Frühestens bis 1952 war er zudem Hauptmann der Sanität und verfasste „25 wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Chirurgie und Urologie.“<ref name="SBA" /> Später wurde Reimann-Hunziker Chefarzt der Adullam-Stiftung in Basel.<ref>R. Reimann-Hunziker, G. Reimann-Hunziker: Eigene Erfahrungen an über 1000 Vasektomierten der letzten 20 Jahre. In: Zeitschrift für Prāventivmedizin - Revue de Médecine Préventive. Band 7, Nr. 1, Januar 1962, S. 537–546, doi:10.1007/BF02031363.</ref>

Reimann-Hunziker war mit Rose Reimann-Hunziker verheiratet. Ihre letzte Ruhestätte fanden sie auf dem Friedhof am Hörnli.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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