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Ageratum

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Ageratum
Datei:Ageratum houstonianum 01.JPG

Gewöhnlicher Leberbalsam (Ageratum houstonianum) als Beetpflanze

Systematik
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Eupatorieae
Untertribus: Ageratinae
Gattung: Ageratum
Wissenschaftlicher Name
Ageratum
L.

Ageratum ist eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese Gattung ist mit etwa 40 Arten neotropisch verbreitet. Bekannteste Art ist der Gewöhnliche Leberbalsam (Ageratum houstonianum), der mit einigen Sorten als Zierpflanze in Parks, Gärten und Balkonkästen verwendet wird.

Beschreibung

Datei:Ageratum conyzoides Blanco2.368-cropped.jpg
Illustration von Ageratum conyzoides

Erscheinungsbild und Laubblätter

Die Ageratum-Arten wachsen als einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen oder Halbsträucher und erreichen meist Wuchshöhen von 20 bis 120 Zentimeter. Die aufrechten bis oft liegenden, spärlich bis dicht verzweigten Stängel bilden manchmal an den untersten Knoten (Nodien) Wurzeln.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

Die meist gegenständig, manchmal (die obersten<ref name="FoNSW" />) wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind meist gestielt. Die einfache Blattspreite ist elliptisch, eiförmig oder lanzettlich bis deltaförmig. Der Blattrand ist glatt bis gezähnt. Auf den Blattflächen ist nur eine Blattader erkennbar und sie sind kahl bis mehr oder weniger weich, flaumig oder steif-borstig behaart sowie manchmal drüsig punktiert.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

Datei:Ageratum houstonianum blue.jpg
Ausschnitt eines Blütenstandes des Gewöhnlichen Leberbalsam (Ageratum houstonianum) mit einigen Blütenkörbchen

Blütenstände, Blüten und Früchte

In dichten bis offenen, mehr oder weniger zymösen, schirmtraubigen oder fast doldigen Gesamtblütenständen stehen die körbchenförmigen Teilblütenstände. Die Blütenkörbchen sind scheibenförmig. In einem bei einer Höhe von 3 bis 6 Millimeter meist glockenförmigen Involucrum stehen in zwei oder drei Reihen die 30 bis 40 mehr oder weniger gleichgeformten, haltbaren, mehr oder weniger krautigen<ref name="FoNSW" />, lanzettlichen Hüllblätter (Involucralblätter), die sich mehr oder weniger überdecken<ref name="FoNSW" /> und deutlich verhärtet sind sowie oft einen trockenhäutig Rand besitzen. Die Hüllblätter sind kürzer als die Blüten<ref name="FoNSW" />. Der konische Blütenstandsboden (Rezeptaculum) kann manchmal Spreublätter besitzen. Es sind keine Zungenblüten (Strahlenblüten) vorhanden<ref name="FoNSW" />.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

Die 20 bis 125 Röhrenblüten (= Scheibenblüten) sind zwittrig. Die meist weißen oder blauen bis lavendelfarbigen Kronblätter sind in eine röhren- bis trichterförmige Kronröhre verwachsen, die sich oben mehr oder weniger breit glockenförmig weitet und mit fünf Kronzähnen endet. Die Kronblätter sind außen papillös und borstig behaart und innen papilliös. Die Kronzähne sind etwa so lang wie breit. Die Staubbeutel sind an ihrer Basis stumpf und besitzen am oberen Ende Anhängsel<ref name="FoNSW" />. Die, die Kronröhre überragenden<ref name="FoNSW" />, zwei Griffeläste sind lineal bis keulenförmig und meist stark sowie dicht papillös.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

Die prismatischen und an ihrer Basis manchmal verschmälerten<ref name="FoNSW" /> Achänen sind vier- bis fünfrippig mit kahler oder manchmal spärlich steif-borstig behaarter Oberfläche. Der Pappus besteht aus fünf oder sechs freien oder an ihrer Basis kronenförmig verwachsenen Schuppen; manchmal fehlt ein Pappus.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

Chromosomenzahl

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10.<ref name="FoNA" />

Datei:Starr 040209-0125 Ageratum conyzoides.jpg
Gegenständige, einfache Laubblätter und Blütenstand von Ageratum conyzoides
Datei:Ageratum corymbosum.jpg
Habitus und Blütenstände von Ageratum corymbosum

Systematik und Verbreitung

Datei:Ageratum peckii Belize.jpg
Ageratum peckii

Die Gattung Ageratum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus 2, Seite 839–840 aufgestellt. Als Lectotypusart wurde 1925 Ageratum conyzoides <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. durch Britton und P. Wilson in Scient. Surv. Porto Rico, 6, Seite 286 festgelegt. Ein Synonym für Ageratum <templatestyles src="Person/styles.css" />L. ist Blakeanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.<ref name="POWO" />

Die Gattung Ageratum gehört zur Subtribus Ageratinae aus der Tribus Eupatorieae in der Unterfamilie Asteroideae innerhalb der Familie Asteraceae.<ref name="GRIN" />

Die Gattung Ageratum besitzt eine neotropische Verbreitung. Arten kommen von den USA über Mexiko bis Zentralamerika<ref name="FoNA" /> und Südamerika<ref name="FoC" /> vor. Zwei Arten werden kultiviert und sind in vielen Gebieten der Welt Neophyten.<ref name="FoNA" /><ref name="FoC" />

In der Gattung Ageratum gibt es etwa 40 Arten:<ref name="compositae" /><ref name="POWO" />

  • Ageratum albidum <templatestyles src="Person/styles.css" />(DC.) Hemsl.: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum ballotifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Maguire, Steyerm. & Wurdack) R.M.King & H.Rob.: Sie kommt nur im venezolanischen Bolívar vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum candidum <templatestyles src="Person/styles.css" />G.M.Barroso: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia sowie Minas Gerais vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum chiriquense <templatestyles src="Person/styles.css" />(B.L.Rob.) R.M.King & H.Rob.: Sie kommt nur in Panama vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum chortianum <templatestyles src="Person/styles.css" />Standl. & Steyerm.: Sie kommt in Guatemala und Honduras vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum conyzoides <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) L. (Syn.: Ageratum album <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud., Ageratum arsenei <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum brachystephanum <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel, Ageratum ciliare <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Ageratum coeruleum <templatestyles src="Person/styles.css" />Desf., Ageratum conyzoides var. inaequipaleaceum <templatestyles src="Person/styles.css" />Hieron., Ageratum conyzoides subsp. latifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Cav.) M.F.Johnson, Ageratum conyzoides var. obtusifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lam.) DC., Ageratum cordifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Roxb., Ageratum hirsutum <templatestyles src="Person/styles.css" />Poir., Ageratum hirtum <templatestyles src="Person/styles.css" />Lam., Ageratum humile <templatestyles src="Person/styles.css" />Salisb., Ageratum humile <templatestyles src="Person/styles.css" />Larrañaga, Ageratum latifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Cav., Ageratum latifolium var. galapageium <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum muticum <templatestyles src="Person/styles.css" />Griseb., Ageratum nanum <templatestyles src="Person/styles.css" />Sch.Bip., Ageratum obtusifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Lam., Ageratum odoratum <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Vilm., Ageratum sandwicense <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Lév., Ageratum suffruticosum <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel<ref name="POWO" />): Sie ist in der Neotropis weitverbreitet. Sie wird manchmal kultiviert. Sie ist in vielen tropischen Gebieten der Welt eine invasive Pflanze.
  • Ageratum cordatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(S.F.Blake) L.O.Williams: Sie kommt in Zentralamerika in Guatemala, El Salvador und Honduras.<ref name="POWO" />
  • Ageratum corymbosum <templatestyles src="Person/styles.css" />Zuccagni (Syn.: Ageratum coelestinum <templatestyles src="Person/styles.css" />Sims, Ageratum corymbosum var. euryphyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum corymbosum var. humboldtii <templatestyles src="Person/styles.css" />Voss, Ageratum corymbosum var. jaliscense <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum corymbosum var. lactiflorum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum corymbosum var. longipetiolatum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum corymbosum var. regelii <templatestyles src="Person/styles.css" />Voss, Ageratum corymbosum var. subsetiferum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum lucidum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob., Ageratum salicifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Hemsl., Ageratum salicifolium subsp. annectens <templatestyles src="Person/styles.css" />S.F.Blake, Ageratum strictum <templatestyles src="Person/styles.css" />Hemsl.): Sie gedeiht in Höhenlagen von (900 bis) meist 1200 bis 1900 Meter in Arizona sowie New Mexico und ist über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.<ref name="POWO" />
  • Ageratum echioides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Less.) Hemsl. (Syn.: Ageratum isocarphoides <templatestyles src="Person/styles.css" />(DC.) Hemsl.): Sie kommt vom südlichen Mexiko bis Guatemala vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum ellipticum <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob.: Sie kommt nur in Belize vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum fastigiatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gardner) R.M.King & H.Rob.: Sie kommt vom östlichen Bolivien bis Brasilien vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum gaumeri <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob.: Sie kommt vom südöstlichen Mexiko bis Honduras.<ref name="POWO" />
  • Ageratum hondurense <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie kommt nur in Honduras vor.<ref name="POWO" />
  • Gewöhnlicher Leberbalsam (Ageratum houstonianum <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill., Syn.: Ageratum mexicanum <templatestyles src="Person/styles.css" />Sims<ref name="POWO" />)
  • Ageratum iltisii <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie wächst als ausdauernde krautige Pflanze bis Halbstrauch. Sie ist nur von zwei isolierten Fundorten in Ecuador bekannt: Einer an den Zamora-Loja Straße und der andere nicht genauer beschriebene liegt in der Provinz Pichincha. Durch Habitatzerstörung könnte diese Art gefährdet sein. In der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN wird sie als „Vulnerable“ = „gefährdet“ bewertet.<ref name="IUCNiltisii" />
  • Ageratum lundellii <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie kommt vom südöstlichen Mexiko bis Guatemala vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum maritimum <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth: Sie kommt hauptsächlich an den Küsten und in (trockenen Bereichen innerhalb von) Sumpfgebieten in Florida sowie im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo, in Belize und auf den karibischen Inseln Kuba sowie Hispaniola vor.
  • Ageratum matricarioides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Spreng.) Less. (Syn.: Phania matricarioides <templatestyles src="Person/styles.css" />Griseb.): Sie kommt nur in Kuba vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum microcarpum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth. ex Oerst.) Hemsl.: Sie kommt in Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama vor.<ref name="GRIN" />
  • Ageratum microcephalum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth.) Hemsl.: Sie kommt vom südlichen Mexiko bis Guatemala vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum micropappum <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker (Syn.: Acritopappus micropappus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) R.M.King & H.Rob.): Brasilien.<ref name="POWO" />
  • Ageratum molinae <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie kommt in Guatemala und Honduras vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum munaense <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie kommt nur im südöstlichen Mexiko vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum myriadenium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Sch.Bip. ex Baker) R.M.King & H.Rob.: Sie kommt vom zentralen bis östlichen Brasilien vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum oerstedii <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob. (Syn.: Ageratum oliveri <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.): Sie kommt in Costa Rica und Panama.<ref name="POWO" />
  • Ageratum paleaceum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gay ex DC.) Hemsl.: Sie kommt im zentralen und südwestlichen Mexiko vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum peckii <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob.: Sie kommt in Belize und Guatemala vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum petiolatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hook. & Arn.) Hemsl.: Sie kommt in Nicaragua und Costa Rica vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum platylepis <templatestyles src="Person/styles.css" />(B.L.Rob.) R.M.King & H.Rob.: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und Guatemala vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum rhypodes <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.
  • Ageratum riparium <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob.: Sie kommt in Costa Rica und Panama vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum salvanaturae <templatestyles src="Person/styles.css" />B.Smalla & N.Kilian: Sie kommt nur in El Salvador vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum solisii <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Turner: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Nayarit vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum standleyi <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob.: Sie kommt nur in Honduras vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum tehuacanum <templatestyles src="Person/styles.css" />R.M.King & H.Rob.: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Veracruz, Puebla sowie Oaxaca vor.<ref name="POWO" />
  • Ageratum tomentosum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth. ex Benth.) Hemsl.: Sie kommt vom südöstlichen Mexiko über Guatemala bis Costa Rica vor.<ref name="POWO" />

Die Art Ageratum stachyofolium <templatestyles src="Person/styles.css" />B.L.Rob. wurde 2008 in die monotypische Gattung Paneroa ausgegliedert: Paneroa stachyofolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(B.L.Rob.) E.E.Schill.: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.<ref name="Schilling2008" />

Quellen

  • Guy L. Nesom: Ageratum, S. 481 - textgleich online wie gedrucktes Werk: Tribus Eupatorieae, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 21 – Magnoliophyta: Asteridae (in part): Asteraceae, part 3- Oxford University Press, New York und Oxford 2006, ISBN 0-19-530565-5. (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung)
  • Yilin Chen, Takayuki Kawahara, D. J. Nicholas Hind: Tribus Eupatorieae: Ageratum, S. 883 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-Yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Herausgeber): Flora of China, Volume 20–21 – Asteraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 12. November 2011. ISBN 978-1-935641-07-0 (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung)
  • M. F. Porteners: Ageratum in der New South Wales Flora Online. (Abschnitt Beschreibung und Verbreitung)
  • H. Robinson: Notes on Ageratum in Mesoamerica (Eupatorieae: Asteraceae), In: Phytologia, Volume 69, Issue 2, 1990, S. 93–104.

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="FoNA"> Guy L. Nesom: Ageratum, S. 481 - textgleich online wie gedrucktes Werk: Tribus Eupatorieae, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 21 - Magnoliophyta: Asteridae (in part): Asteraceae, part 3- Oxford University Press, New York und Oxford 2006, ISBN 0-19-530565-5. </ref> <ref name="FoNSW"> M. F. Porteners: Ageratum in der New South Wales Flora Online. </ref> <ref name="FoC"> Yilin Chen, Takayuki Kawahara, D. J. Nicholas Hind: Tribus Eupatorieae: Ageratum, S. 883 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-Yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Herausgeber): Flora of China, Volume 20–21 - Asteraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 12. November 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. </ref> <ref name="compositae">@1@2Vorlage:Toter Link/compositae.landcareresearch.co.nzEinschätzung anerkannter Namen bei Global Compositae Checklist. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> <ref name="POWO"> Datenblatt Ageratum bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science. </ref> <ref name="IUCNiltisii"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: R. Montúfar, N. Pitman, 2003. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Schilling2008"> Edward E. Schilling: Paneroa, A New Genus of Eupatorieae (Asteraceae) from Mexico. In: Novon, Volume 18, Issue 4, 2008, S. 520. doi:10.3417/2007173 </ref> </references>

Weblinks

Commons: Ageratum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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