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Costamare

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Costamare

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Costamare Logo.jpg
Rechtsform Corporation
ISIN MHY1771G1026
Gründung 1975
Sitz Athen, GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Leitung Kostis Konstantakopoulos

Charlotte Stratos

Branche Schifffahrt
Website www.costamare.com
Datei:COSCO Ningbo im Hamburger Hafen.jpg
Die COSCO Ningbo im Hamburger Hafen

Costamare ist eine Athener Reederei, die gegenwärtig 69 Containerschiffe<ref>[1], Costamare Inc. Abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> betreibt und an Linienreedereien wie Mærsk Line, Mediterranean Shipping Company, COSCO und Hapag-Lloyd verchartert. Sie gilt als einer der wichtigsten Non-Operating Owner von Containerschiffen weltweit.<ref>Gelina Harlaftis: A history of Greek-owned shipping: the making of an international, S. 211.</ref>

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1975 von dem Kapitän Vasileios Konstantakopoulos mit einem Frachtschiff in Piräus gegründet.<ref name="background"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Background (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.costamare.com, Costamare Inc. Abgerufen am 8. Januar 2012.</ref> 1984 begann mit dem Kauf von vier Containerschiffen die Umstellung der Flotte auf Containerschiffe. 1994 besaß das Unternehmen bereits 32 Containerschiffe.<ref name="background" /> 1997 wurde der Unternehmenssitz nach Athen verlegt.

Costamare stellte 2006 fünf Containerschiffe des Typs Hyundai 9000 in Dienst, die zu jenem Zeitpunkt nach Stellplätzen mit 9469 TEU zu den größten Containerschiffen weltweit zählten. Die COSCO Ningbo, ein Schiff des Typs, war 2006 das längste Schiff, das die Elbe nach 1975 passierte.<ref>Thomas Kunadt: Die Schiffe in Hamburg und auf der Elbe: Shipspotting, 2006 S. 37.</ref> 2011 lief das Containerschiff Rena auf das Astrolabe Reef vor Neuseeland, brach auseinander und verursachte eine schwerwiegende Ölverschmutzung des betreffenden Seegebiets.

Literatur

Weblink

Einzelnachweise

<references />