Zum Inhalt springen

Maren Hammerschmidt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. Januar 2026 um 14:05 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Gesamtsieger des Biathloneuropacups umbenannt in Kategorie:Gesamtsieger des IBU-Cups: laut Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Maren Hammerschmidt Vorlage:SportPicto
Maren Hammerschmidt (2022)
Verband DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 24. Oktober 1989 (36 Jahre)
Geburtsort Frankenberg
Größe 169 cm
Gewicht 55 kg
Karriere
Verein SK Winterberg
Trainer Kristian Mehringer
Florian Steirer
Debüt im Europacup 13. März 2010
Debüt im Weltcup 16. März 2012
Weltcupsiege 6 Staffelsiege
Status zurückgetreten
Karriereende 18. März 2022
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
EYOF-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
DM-Medaillen 0 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Bronze 2016 Oslo Staffel
Gold 2017 Hochfilzen Staffel
 Biathlon-Europameisterschaften
Bronze 2012 Osrblie Staffel
Silber 2014 Nove Mesto Staffel
Silber 2015 Otepää Staffel
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Gold 2008 Ruhpolding Sprint
Gold 2008 Ruhpolding Staffel
Gold 2010 Torsby Sprint
Bronze 2010 Torsby Staffel
 Europäisches Olympisches Jugendfestival
Bronze 2007 Jaca Verfolgung
 Deutsche Meisterschaften
Bronze 2012 Oberhof Massenstart
Silber 2016 Altenberg Sprint
Bronze 2016 Altenberg Verfolgung
Silber 2017 Arber Sprint
Silber 2020 Altenberg Kurzes Einzel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 16. (2017/18)
Einzelweltcup 06. (2016/17)
Sprintweltcup 18. (2017/18)
Verfolgungsweltcup 16. (2017/18)
Massenstartweltcup 09. (2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Sprint 0 1 0
Verfolgung 0 1 0
Staffel 6 5 4
IBU-Cup-Bilanz
Gesamt-IBU-Cup 1. (2011/12)
Einzel-IBU-Cup 1. (2011/12)
Sprint-IBU-Cup 1 (2011/12)
Verfolgungs-IBU-Cup 4. (2011/12)
letzte Änderung: 5. Dezember 2020

Maren Hammerschmidt (* 24. Oktober 1989 in Frankenberg) ist eine ehemalige deutsche Biathletin, die von 2015 bis 2021 regelmäßig im Weltcup lief. Ihr größter Erfolg ist der Weltmeistertitel mit der deutschen Staffel 2017. Darüber hinaus gewann sie 2016 WM-Staffelbronze und erreichte im Dezember 2015 zwei zweite Plätze in Weltcup-Einzelrennen.

Leben

Maren Hammerschmidt stammt aus Winterberg und begann beim SK Winterberg unter Thomas Pawliczek und Carsten Pieper mit dem Biathlon, nachdem sie in der ersten Klasse der Grundschule gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Janin an einem Schnupperkurs teilgenommen hatte. Nach dem Schulabschluss wechselten die Schwestern zuerst ins Werdenfelser Land, um in Mittenwald bei Bernhard Kröll zu trainieren. Janin beendete 2011 verletzungsbedingt ihre Karriere. 2012 wechselte Maren nach Ruhpolding, wo sie bis zu ihrem Karriereende am dortigen Olympiastützpunkt in der Chiemgau-Arena trainierte. Sie wurde dort von Remo Krug, Tobias Reiter und zuletzt von Kristian Mehringer und Florian Steirer trainiert.

Von August 2008 bis zu ihrem Karriereende 2022 gehörte Hammerschmidt dem Zoll-Ski-Team an. Seitdem arbeitet sie in der Kommunikationsabteilung des Deutschen Skiverbands. Seit 2023 ist sie hauptverantwortliche Pressesprecherin für Biathlon und Skilanglauf.

Maren Hammerschmidt engagiert sich aktiv für den Tierschutz. So unterstützt sie aktiv vor Ort eine Organisation, die sich für Kastrationsprojekte und Tierheime für Straßenhunde in Rumänien einsetzt.<ref>Maren Hammerschmidt: Eine engagierte Tierschützerin auf biathlon-news.de, abgerufen am 27. März 2017.</ref> Im Juli 2016 ließ sie sich für die PETA-Kampagne „Lieber nackt als im Pelz“ ablichten.<ref>Dafür läßt Maren Hammerschmidt gerne die Hüllen fallen auf Westfalenpost – wp.de, abgerufen am 27. März 2017.</ref> Sie ist Botschafterin des Vereins Athletes for Ukraine.<ref>Ambassadors. Abgerufen am 27. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Werdegang

Anfänge (2007 bis 2011)

Maren Hammerschmidt bestritt ihre ersten internationalen Rennen im Rahmen des European Youth Olympic Festival 2007 in Jaca, wo sie Fünfte des Sprintrennens wurde und im Verfolgungsrennen die Bronzemedaille gewann. Ein Jahr später folgten die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Ruhpolding. Im Sprint gewann sie zunächst vor Elise Ringen und ihrer Schwester den Titel, in der anschließenden Verfolgung fiel sie jedoch beim Sieg ihrer Schwester aufgrund von zehn Schießfehlern auf den neunten Rang zurück. Im Einzel wurde sie 32., im Staffelrennen gewann sie als Startläuferin mit ihrer Schwester und Nicole Wötzel ihren zweiten Titel. Gute Ergebnisse erreichte Hammerschmidt auch 2009 in Canmore, ohne jedoch als Elfte im Einzel, Siebte im Sprint und Zehnte der Verfolgungsrennens wieder Medaillen zu gewinnen. Diese gewann sie wieder 2010 in Torsby. Im Einzel kam sie auf den 21. Platz, im Sprint gewann sie wie schon zwei Jahre zuvor vor Sophie Boilley und Synnøve Solemdal den Titel. Im Verfolger fiel sie hinter Boilley, Anastassija Kalina und Solemdal auf den vierten Rang zurück. Im Staffelrennen gewann sie mit Miriam Behringer und Wötzel die Bronzemedaille. National gewann Hammerschmidt 2009 in Bayerisch Eisenstein und 2010 in Clausthal-Zellerfeld den Titel im Sprint bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften. Im Deutschlandpokal der Junioren gewann sie zwei, bei den Frauen seit 2010 vier Rennen.

Gegen Ende der Saison 2009/10 gab Hammerschmidt ihr internationales Debüt bei den Frauen im IBU-Cup. Schon in ihrem ersten Sprintrennen gewann sie als Zehnte in Pokljuka erste Punkte. 2011 verbesserte sie ihr bestes Resultat in der Rennserie auf einen sechsten Rang in einem Sprint in Ridnaun.

Gesamtsieg im IBU-Cup (2011 bis 2015)

In der Saison 2011/12 erreichte Maren Hammerschmidt als Zweite im Einzel hinter Jacquemine Baud in Forni Avoltri erstmals eine Podiumsplatzierung im IBU-Cup. Hinzu kam in Canmore der zweite Platz im Sprint. Durch ihre beständigen Ergebnisse in den Top 20 erreichte sie den Sieg in der Gesamtwertung sowie in der Sprint- und Einzelwertung. Ihre ersten internationale Meisterschaften bei den Frauen wurden die Europameisterschaften 2012 in Osrblie. Im Einzel wurde Hammerschmidt Sechste, im Sprint 13. und im Verfolgungsrennen Zehnte. Mit Nadine Horchler, Carolin Hennecke und Juliane Döll gewann sie als Startläuferin im Staffelrennen hinter den Staffeln aus der Ukraine und Russland die Bronzemedaille. Durch den Sieg im IBU-Cup gab sie ihr Debüt beim Weltcupfinale in Chanty-Mansijsk und konnte dort im Sprint mit Platz 34 erste Weltcuppunkte sammeln. In der anschließenden Verfolgung verbesserte sie sich auf Platz 26. Für den folgenden Massenstart konnte sie sich knapp nicht qualifizieren. Im Winter 2012/13 kam sie noch viermal im Weltcup zum Einsatz, wobei ein 34. Platz in der Verfolgung von Antholz ihr bestes Ergebnis blieb. Im Übrigen ging sie, wie auch in den Wintern 2013/14 und 2014/15, ausschließlich im IBU-Cup sowie im Deutschlandpokal an den Start.

Rückkehr in den Weltcup und WM-Gold (2015 bis 2017)

Datei:2018-01-06 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Pursuit Women 39.jpg
Maren Hammerschmidt in Oberhof

In der Vorbereitung zur Saison 2015/16 erkämpfte sich Maren Hammerschmidt durch gute Leistungen einen Startplatz im Weltcupteam und errang zum Saisonauftakt am 29. November 2015 in Östersund zusammen mit Daniel Böhm den dritten Platz in der Single-Mixed-Staffel und damit ihre erste Podiumsplatzierung im Weltcup. Knapp zwei Wochen später, am 11. Dezember 2015, gelang ihr in Hochfilzen ihr bisher bestes Weltcupergebnis, als sie im Sprint ohne Schießfehler hinter Teamkollegin Franziska Hildebrand den zweiten Platz belegte. Im anschließenden Verfolgungswettkampf konnte sie dieses Ergebnis bestätigen und erreichte mit zwei Schießfehlern hinter Laura Dahlmeier erneut den zweiten Platz. Aufgrund ihrer starken Ergebnisse wurde sie für ihre erste Damenstaffel nominiert. An der Seite von Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz und Franziska Preuß wurde sie auch hier Zweite. In Pokljuka konnte sie sich erstmals für einen Massenstart im Weltcup qualifizieren und erreichte den 14. Rang. In Ruhpolding startete sie erneut in einem Massenstart und wurde auf Platz fünf gewertet, nachdem sie sich im Zielsprint noch mit Tiril Eckhoff verhakt hatte und gestürzt war. In der Staffel wurde sie nach zwei Strafrunden von Miriam Gössner auf dem elften Platz mit fast zwei Minuten Rückstand auf die Spitze ins Rennen geschickt. Mit einer beherzten Leistung und Laufbestzeit brachte sie die deutsche Mannschaft zurück auf Rang zwei und übergab mit 28 Sekunden Rückstand auf Laura Dahlmeier, die sich am Ende nur Olena Pidhruschna im Zielsprint geschlagen geben musste. Die Rennen in Antholz, Canmore und Presque Isle ließ Hammerschmidt aus, um sich ausgiebig auf die Biathlon-Weltmeisterschaften 2016 vorzubereiten. Aufgrund ihrer guten Platzierungen während der Saison und der Leistungen in Oslo wurde sie für die Staffel nominiert und gewann gemeinsam mit Franziska Preuß, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier Bronze und damit ihre erste Medaille bei Weltmeisterschaften.

Maren Hammerschmidt wurde für die Saison 2016/17 in den A-Kader des Deutschen Skiverbandes aufgenommen und der Lehrgangsgruppe 1a zugeteilt. Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 stand sie in Altenberg zwei Mal auf dem Podium und belegte in der Pokalwertung den dritten Platz. Die ersten Einzelrennen im Weltcup verliefen ähnlich durchwachsen wie in der Vorsaison, bei fünf Starts erreichte sie in zwei Rennen die Punkteränge nicht. Trotzdem wurde sie beim Weltcup in Pokljuka in der Damenstaffel aufgestellt und gewann gemeinsam mit Vanessa Hinz, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier ihr erstes Weltcuprennen. Zum Weltcup ins tschechische Nové Město na Moravě reiste Hammerschmidt zwar, ihre Startplätze wurden jedoch an Denise Herrmann vergeben. Die ersten Heimrennen nach der Weihnachtspause in Oberhof beendete sie auf Rang fünf und vier und qualifizierte sich damit für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Hochfilzen. In Ruhpolding und Antholz gehörte sie erneut zur deutschen Damenstaffel, die beide Rennen gewann. In die Weltmeisterschaften startete sie mit einem 55. Platz im Sprint und einem 40. Platz in der Verfolgung wenig erfolgreich. Im Einzelwettkampf über 15 km belegte sie mit zwei Schießfehlern und den daraus resultierenden zwei Strafminuten den 7. Rang, weniger als eine Minute hinter den Medaillenrängen. Mit der gleichen Aufstellung wie in Pokljuka und Antholz bestritt die deutsche Mannschaft das Staffelrennen. Obwohl Hammerschmidt an der zweiten Position im stehenden Anschlag alle Nachladepatronen brauchte, konnte sie eine Position gutmachen, am Ende gewann die deutsche Staffel die Goldmedaille. Beim Weltcup in Pyeongchang wurde sie nach durchwachsenen Ergebnissen im Sprint- und Verfolgungsrennen erneut für die deutsche Damenstaffel nominiert. Nachdem die Führende des Gesamtweltcups, Laura Dahlmeier, nicht für die Staffel aufgestellt worden war und da sowohl Franziska Preuß als auch Vanessa Hinz krankheitsbedingt fehlten, siegte die Staffel mit der Besetzung Nadine Horchler, Maren Hammerschmidt, Denise Herrmann und Franziska Hildebrand. Maren Hammerschmidt startete bei allen Staffelrennen des Winters, die auch alle durch die deutsche Mannschaft gewonnen wurden. Das Mixed-Staffelrennen in Kontiolahti beendete sie gemeinsam mit Nadine Horchler, Benedikt Doll und Arnd Peiffer auf dem zweiten Platz. Sie war ein Teil der deutschen Damenmannschaft, die in diesem Winter den Nationen- und den Staffelweltcup, sowie gemeinsam mit den Männern den Mixed-Staffel-Weltcup, gewann.

Erste Olympiateilnahme und Sprunggelenks-OP (2017 bis 2019)

In der Vorbereitung auf den Winter 2017/18 wurde Maren Hammerschmidt erneut dem A-Kader des DSV und der ersten Lehrgangsgruppe zugeteilt. Im Sommer gewann sie bei den Deutschen Meisterschaften Silber im Sprint. In ihrem ersten Rennen der Saison, der Mixedstaffel im schwedischen Östersund, erreichte sie gemeinsam mit der aus einer Krankheitspause zurückgekehrten Franziska Preuß sowie Benedikt Doll und Arnd Peiffer den dritten Rang. Mit einem neunten Platz im Sprintrennen in Annecy erfüllte Hammerschmidt die vom DSV geforderte Qualifikationsnorm für die Olympischen Winterspiele. Neben einem sechsten Platz beim Sprint in Antholz war dies die einzige Top-10-Platzierung vor den Winterspielen, sie beendete mit einer Ausnahme alle Einzelrennen in den Punkterängen. In Pyeongchang griff sie erst im Einzel über 15 km ins Wettkampfgeschehen ein, nach drei Schießfehlern beendete sie das Rennen als schlechteste Deutsche auf dem 17. Platz. Für den Massenstart qualifizierte sie sich nicht. Obwohl Hammerschmidt bis zu diesem Zeitpunkt in jedem Staffelrennen, das sie im Rahmen des Weltcups, des IBU-Cups, Biathlon-Europameisterschaften sowie durch die IBU ausgerichtete Jugend- und Juniorenmeisterschaften bestritt, auf dem Podium stand, wurde sie weder für das Mixed-Staffelrennen noch für das Staffelrennen der Damen berücksichtigt. Vor dem nächsten Weltcup im finnischen Kontiolahti zog sich Hammerschmidt eine Verletzung an den Bändern des linken Sprunggelenks zu. In den Staffelrennen wurde sie nicht eingesetzt, trotz ihrer Beeinträchtigung erreichte sie im Sprint die zwölfte und im Massenstartrennen sogar die fünftbeste Laufzeit des gesamten Starterfelds.

Im Sommer 2018 wurde sie, als einzige der für die Olympischen Spiele 2018 qualifizierten deutschen Biathletinnen, nicht dem neuen Olympiakader, sondern dem Perspektivkader zugeteilt. Bei den Deutschen Meisterschaften im Biathlon 2018 in Altenberg nahm sie am Sprintrennen teil, musste jedoch auf eine Teilnahme am Verfolgungsrennen und auch auf eine Teilnahme am zweiten Wettkampfwochenende in Oberhof verzichten, da sie bereits vor dem Sprint an einer Sehnenscheidenentzündung im Fuß litt. In Ermangelung an entsprechenden Ergebnissen wurde sie vom Deutschen Skiverband nicht mehr für die Weltcupmannschaft, welche für die ersten drei Veranstaltungen bis Ende des Jahres 2018 feststeht, berücksichtigt. Maren Hammerschmidt wurde für die Saison 2018/19 der Mannschaft des zweitklassigen IBU-Cups zugeteilt.<ref>DSV-Nominierungen für Weltcup- und IBU-Cup-Teams auf deutscher Skiverband.de, abgerufen am 17. September 2018.</ref> Anfang Oktober wurde Hammerschmidt an den Innen- und Außenbändern am linken Sprunggelenk operiert. Ende November begannen die ersten Rehabilitationsmaßnahmen, unter anderem in einer Spezialklinik am Chiemsee, unweit ihrer Wahlheimat Ruhpolding. Mitte Dezember fing sie langsam wieder mit dem Langlaufen an, Ende Januar 2019 nahm sie am Volkslanglauf Chiemgau Team Trophy teil.

Rückkehr in den Weltcup (ab 2019)

Vorlage:Hinweisbaustein Obwohl sie im Winter 2018/19 keine nationalen oder internationalen Wettkämpfe bestritten hatte, wurde Hammerschmidt im Frühjahr 2019 der ersten Lehrgangsgruppe und dem Perspektivkader zugeteilt. Nach einem Jahr Wettkampfpause nahm sie im September 2019 an den Deutschen Meisterschaften teil. Mit einem vierten Platz im Speziallanglauf verfehlte sie knapp die Medaillenränge und konnte sich nicht für die Weltcupmannschaft qualifizieren. Sie wurde daraufhin der Mannschaft des zweitklassigen IBU-Cups zugeteilt. Beim ersten Rennen der Saison 2019/20 im norwegischen Sjusjøen setzte sie die Laufbestzeit und wurde Dritte hinter Karoline Erdal und Kelsey Dickinson. Nach einigen durchwachsenen Ergebnissen wurde sie nach einem fünften und einem vierten Platz bei den Rennen in Ridnaun für die Weltcuprennen in Annecy/Le Grand-Bornand nominiert. Nach insgesamt sechs Schießfehlern im Sprint verfehlte sie sowohl die Punkteränge als auch die Qualifikation für das Verfolgungsrennen deutlich.

Am 18. März 2022 gab Maren Hammerschmidt nach 25 Jahren im Biathlon-Sport ihr Karriereende bekannt.

Auszeichnungen

Im März 2018 wurde sie auf der HSK-Sportgala des Kreissportbundes Hochsauerlandkreis als Profisportlerin des Jahres 2017 mit dem Gerhard-Winkler-Ehrenpreis ausgezeichnet.<ref>Sportgala 2018 auf hochsauerlandsport.de (pdf), abgerufen am 25. März 2018.</ref>

Leistungsentwicklung

Skilauf

Datei:2018-01-06 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Pursuit Women 118.jpg
Maren Hammerschmidt 2018 beim Verfolgungsrennen in Oberhof
<timeline>

Define $value11 = _ Define $value12 = 13 Define $value13 = 63 Define $value14 = 19 Define $value15 = 6

Define $sum11 = 100 Define $sum12 = 88 Define $sum13 = 25 Define $sum14 = 6 Define $sum15 = 0

Define $value21 = _ Define $value22 = 27 Define $value23 = 50 Define $value24 = 14 Define $value25 = _

Define $sum21 = 95 Define $sum22 = 68 Define $sum23 = 18 Define $sum24 = 5 Define $sum25 = 0

Define $value31 = _ Define $value32 = 55 Define $value33 = 41 Define $value34 = _ Define $value35 = _

Define $sum31 = 100 Define $sum32 = 45 Define $sum33 = 5 Define $sum34 = 0 Define $sum35 = 0

Define $value41 = _ Define $value42 = _ Define $value43 = _ Define $value44 = _ Define $value45 = _

Define $sum41 = 0 Define $sum42 = 0 Define $sum43 = 0 Define $sum44 = 0 Define $sum45 = 0

Define $value51 = _ Define $value52 = _ Define $value53 = _ Define $value54 = _ Define $value55 = _

Define $sum51 = 0 Define $sum52 = 0 Define $sum53 = 0 Define $sum54 = 0 Define $sum55 = 0

Define $value61 = _ Define $value62 = _ Define $value63 = _ Define $value64 = _ Define $value65 = _

Define $sum61 = 0 Define $sum62 = 0 Define $sum63 = 0 Define $sum64 = 0 Define $sum65 = 0

Define $value71 = _ Define $value72 = _ Define $value73 = _ Define $value74 = _ Define $value75 = _

Define $sum71 = 0 Define $sum72 = 0 Define $sum73 = 0 Define $sum74 = 0 Define $sum75 = 0

Define $value81 = _ Define $value82 = _ Define $value83 = _ Define $value84 = _ Define $value85 = _

Define $sum81 = 0 Define $sum82 = 0 Define $sum83 = 0 Define $sum84 = 0 Define $sum85 = 0

Define $value91 = _ Define $value92 = _ Define $value93 = _ Define $value94 = _ Define $value95 = _

Define $sum91 = 0 Define $sum92 = 0 Define $sum93 = 0 Define $sum94 = 0 Define $sum95 = 0

Define $value101 = _ Define $value102 = _ Define $value103 = _ Define $value104 = _ Define $value105 = _

Define $sum101 = 0 Define $sum102 = 0 Define $sum103 = 0 Define $sum104 = 0 Define $sum105 = 0

Define $overall1 = 2 Define $overall2 = 33 Define $overall3 = 50 Define $overall4 = 12 Define $overall5 = 3

Define $sum1 = 98 Define $sum2 = 65 Define $sum3 = 15 Define $sum4 = 3 Define $sum5 = 0

Colors =

 id:grid value:gray(0.9)
 id:color1 value:rgb(0.969,0.965,0.659) legend:Platz_1-3
 id:color2 value:rgb(0.863,0.898,0.898) legend:Platz_4-10
 id:color3 value:rgb(1,0.858,0.726) legend:Platz_11-20
 id:color4 value:rgb(1,0.75,0.75) legend:Platz_21-30
 id:color5 value:rgb(1,0.6,0.6) legend:sonstige

ImageSize = width:400 height:200 PlotArea = width:268 height:120 left:40 bottom:25 Period = from:0 till:100 TimeAxis = orientation:vertical AlignBars = justify ScaleMajor = increment:20 start:0 ScaleMinor = gridcolor:grid increment:10 start:0 Legend = orientation:vertical left:318 top:145

BarData =

 bar:space
 bar:2015/16 text:2015/16
 bar:space
 bar:2016/17 text:2016/17
 bar:space
 bar:2017/18 text:2017/18
 bar:space
 bar:line
 bar:space
 bar:overall text:Gesamt
 bar:space

PlotData =

 width:30 align:center textcolor:black fontsize:S shift:(1,-4)
 bar:2015/16 from:$sum11 till:$sum12 text:$value12 color:color2
 bar:2015/16 from:$sum12 till:$sum13 text:$value13 color:color3
 bar:2015/16 from:$sum13 till:$sum14 text:$value14 color:color4
 bar:2015/16 from:$sum14 till:$sum15 text:$value15 color:color5
 bar:2016/17 from:end till:$sum21 text:$value21 color:color1
 bar:2016/17 from:$sum21 till:$sum22 text:$value22 color:color2
 bar:2016/17 from:$sum22 till:$sum23 text:$value23 color:color3
 bar:2016/17 from:$sum23 till:$sum24 text:$value24 color:color4
 bar:2016/17 from:$sum24 till:$sum25 text:$value25 color:color5
 bar:2017/18 from:$sum31 till:$sum32 text:$value32 color:color2
 bar:2017/18 from:$sum32 till:$sum33 text:$value33 color:color3
 bar:2017/18 from:$sum33 till:$sum34 text:$value34 color:color4
 
 
 
 
 
 
 
 bar:overall from:end till:$sum1 text:$overall1 color:color1
 bar:overall from:$sum1 till:$sum2 text:$overall2 color:color2
 bar:overall from:$sum2 till:$sum3 text:$overall3 color:color3
 bar:overall from:$sum3 till:$sum4 text:$overall4 color:color4
 bar:overall from:$sum4 till:$sum5 text:$overall5 color:color5
 bar:line from:start till:100 color:black width:0.1

TextData =

 pos:(0,212) fontsize:L
 tabs:(200-center)
 text:^"Statistik Skilauf"
 pos:(0,195) fontsize:M
 tabs:(200-center)
 text:^"Platzierungen Laufzeit in % (anteilig)"
</timeline>
Entwicklung Laufleistung Maren Hammerschmidt (Weltcup exkl. Staffelrennen), Quelle: IBU Datacenter

Vor der Weltcupsaison 2015/16 hatte Maren Hammerschmidt im Biathlon-Weltcup insgesamt lediglich drei Einsätze, weshalb sich ihre Leistungen erst ab November 2015 sinnvoll vergleichen lassen. Die Laufzeiten aus dem IBU-Cup sind wegen des deutlich geringeren Leistungsniveaus nicht geeignet. Ab dem Winter 2015/16, der mit einer Podiumsplatzierung im ersten Rennen der Saison, der Single-Mixed-Staffel im schwedischen Östersund, begann und den sie mit zwei zweiten Plätzen in Sprint und Verfolgung in Hochfilzen, zwei zweiten Plätzen in den Staffelrennen in Hochfilzen und Ruhpolding sowie der Bronzemedaille mit der Damenstaffel bei der WM 2016 in Oslo beendete, gehörte sie fest zur Weltcupmannschaft des DSV. Von da an lassen sich ihre Laufleistungen auch international vergleichen.

2015/16 erreichte sie in der reinen Laufzeit in der Regel Platzierungen in den Top 20 oder Top 30, ihre besten Ergebnisse hatte sie beim Massenstart in Ruhpolding, wo für sie die siebte Laufzeit zu Buche steht sowie beim Verfolgungsrennen in Chanty-Mansijsk, in dem sie achtschnellste Langläuferin war.

Zur Saison 2016/17 ließ sich bereits eine deutliche Steigerung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit feststellen. Ihre Laufzeiten bewegten sich in der Regel innerhalb der besten 20 eines Rennens, dazu zählen insgesamt sieben Top-10-Laufzeiten. Die schnellste Laufzeit hatte sie im Verfolgungsrennen in Pyeongchang, lediglich 1,9 Sekunden langsamer als Denise Herrmann, die in diesem Rennen die Laufbestzeit setzte. Herrmann hatte erst zum Beginn der Saison vom Skilanglauf zum Biathlon gewechselt.

Im folgenden Winter verbesserten sich Hammerschmidts Laufzeiten erneut. Sie konnte zwar keine Bestzeit in einem Rennen setzen, jedoch war sie mit einer Ausnahme immer unter den 20 schnellsten Langläufern und in mehr als der Hälfte von ihr bestrittenen Rennen sogar unter den schnellsten zehn Athletinnen.

Die Saison 2018/19 verpasste Maren Hammerschmidt komplett. Nachdem sie sich bei den Olympischen Winterspielen 2018 eine Sprunggelenksverletzung zugezogen hatte, musste sie sich im Herbst 2019 einer Operation unterziehen und verbrachte große Teile des Winters mit Rehabilitationsmaßnahmen.

Schießen

Datei:2018-01-06 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Pursuit Women 19.jpg
Maren Hammerschmidt 2018 beim Anschießen zum Verfolgungsrennen in Oberhof
<timeline>

Define $prone1 = 88 Define $prone2 = 84 Define $prone3 = 87 Define $prone4 = 0 Define $prone5 = 0 Define $prone6 = 0 Define $prone7 = 0 Define $prone8 = 0 Define $prone9 = 0 Define $prone10 = 0

Define $standing1 = 76 Define $standing2 = 76 Define $standing3 = 74 Define $standing4 = 0 Define $standing5 = 0 Define $standing6 = 0 Define $standing7 = 0 Define $standing8 = 0 Define $standing9 = 0 Define $standing10 = 0

Define $combined1 = 82 Define $combined2 = 80 Define $combined3 = 80 Define $combined4 = 0 Define $combined5 = 0 Define $combined6 = 0 Define $combined7 = 0 Define $combined8 = 0 Define $combined9 = 0 Define $combined10 = 0

Define $overallp = 86 Define $overalls = 75 Define $overalla = 81

Colors =

 id:grid value:gray(0.9)
 id:prone value:rgb(0.8,0.9,1) legend:liegend
 id:standing value:rgb(0.65,0.75,0.85) legend:stehend
 id:combined value:rgb(0.5,0.6,0.7) legend:beide

ImageSize = width:400 height:200 PlotArea = width:280 height:120 left:40 bottom:25 Period = from:0 till:100 TimeAxis = orientation:vertical AlignBars = justify ScaleMajor = increment:20 start:0 ScaleMinor = gridcolor:grid increment:10 start:0 Legend = orientation:vertical left:330 top:145

BarData =

 bar:space
 bar:2015/16p
 bar:2015/16s text:2015/16
 bar:2015/16c
 bar:space
 bar:2016/17p
 bar:2016/17s text:2016/17
 bar:2016/17c
 bar:space
 bar:2017/18p
 bar:2017/18s text:2017/18
 bar:2017/18c
 bar:space
 bar:line
 bar:space
 bar:overallp
 bar:overalls text:Gesamt
 bar:overalla
 bar:space

PlotData =

 color:prone width:13 align:center textcolor:black fontsize:S shift:(1,-4)
 bar:2015/16p from:start till:$prone1 text:$prone1
 bar:2016/17p from:start till:$prone2 text:$prone2
 bar:2017/18p from:start till:$prone3 text:$prone3
 bar:overallp from:start till:$overallp text:$overallp
 color:standing width:13 align:center textcolor:black fontsize:S shift:(1,-4)
 bar:2015/16s from:start till:$standing1 text:$standing1
 bar:2016/17s from:start till:$standing2 text:$standing2
 bar:2017/18s from:start till:$standing3 text:$standing3
 bar:overalls from:start till:$overalls text:$overalls
 color:combined width:13 align:center textcolor:black fontsize:S shift:(1,-4)
 bar:2015/16c from:start till:$combined1 text:$combined1
 bar:2016/17c from:start till:$combined2 text:$combined2
 bar:2017/18c from:start till:$combined3 text:$combined3
 bar:overalla from:start till:$overalla text:$overalla
 bar:line from:start till:100 color:black width:0.1

TextData =

 pos:(0,212) fontsize:L
 tabs:(200-center)
 text:^"Statistik Schießen"
 pos:(0,195) fontsize:M
 tabs:(200-center)
 text:^"Trefferquote in %"
</timeline>
Schießleistung Maren Hammerschmidt (Weltcuprennen inkl. Staffeln), Quelle: IBU Datacenter

Bevor Maren Hammerschmidt im Winter 2015/16 durchgehend im Weltcup eingesetzt wurde, nahm sie über mehrere Jahre hinweg fast ausschließlich an Rennen im zweitklassigen IBU-Cup teil. Im Winter 2011/12 bestritt sie dort ihre erste vollständige Saison, ihre Trefferquote lag damals bei 82 %. In der folgenden Saison nahm sie im IBU-Cup an weniger Rennen teil, ihre Schießleistung blieb mit 81 % aber nahezu unverändert. In den folgenden zwei Jahren verschlechterte sich ihre Quote deutlich und lag jeweils nur noch bei 75 %.

Durch gute Leistungen in der Vorbereitung, den Deutschen Meisterschaften und den Ausscheidungswettkämpfen im norwegischen Sjusjøen erkämpfte sich Maren Hammerschmidt bereits zum Beginn der Saison 2015/16 einen Startplatz in der Weltcupmannschaft. In diesem Winter hatte sich ihre Trefferquote auf 82 % verbessert, was für sie den bisher besten Durchschnittswert darstellt.

Im Biathlon-Weltcup 2016/17 wurde Hammerschmidt früh für die Weltcupmannschaft nominiert und bestritt, mit Ausnahme der Wettkämpfe im tschechischen Nové Město na Moravě, alle Rennen und nahm auch an allen Damenstaffeln teil. Während sie ihre Laufleistungen verbessern konnte, büßte sie bei ihrer Trefferleistung zwei Prozentpunkte ein. Auffällig ist jedoch, dass ihre Quote bei Staffelrennen in dieser Saison bei knapp 87 % lag und damit deutlich über der Leistung in ihren Einzelrennen. Üblicherweise geht man davon aus, dass in Staffelrennen mit der Sicherheit von drei Nachladepatronen pro Schießeinlage deutlich risikofreudiger geschossen wird und deshalb bei den meisten Athleten in diesen Wettkämpfen eine leicht schlechtere Trefferleistung zu beobachten ist. Hammerschmidt bestritt in diesem Winter neben der Mixedstaffel in Kontiolahti alle Damenstaffeln, die auch alle von der deutschen Mannschaft gewonnen wurden.

Maren Hammerschmidts Gesamttrefferleistung änderte sich zur Saison 2017/18 nicht. Während sie ihre Quote im liegenden Anschlag um über drei Prozentpunkte verbessern konnte, verschlechterte sich jedoch ihre Quote im stehenden Anschlag um einen ähnlichen Wert.

Die Saison 2018/19 verpasste Maren Hammerschmidt komplett. Nachdem sie sich bei den Olympischen Winterspielen 2018 eine Sprunggelenksverletzung zugezogen hatte, musste sie sich im Herbst 2019 einer Operation unterziehen und verbrachte große Teile des Winters mit Rehabilitationsmaßnahmen.

Aktuell bewegt sich die Trefferquote von Maren Hammerschmidt in den Weltcuprennen um die 80 %, das heißt, sie trifft durchschnittlich pro Schießeinlage eine Scheibe nicht, was in Sprintrennen zwei bzw. in Verfolgungs- und Massenstartrennen vier Strafrunden bedeutet oder vier Strafminuten in Einzelrennen. Mit dieser Trefferquote liegt sie im internationalen Vergleich im Weltcup im Mittelfeld, innerhalb der deutschen Mannschaft gehört sie jedoch zu den schlechteren Schützinnen. Im Winter 2016/17 lag die Schießleistung von Laura Dahlmeier und Nadine Horchler bei 89 %, von Franziska Preuß bei 88 %, von Franziska Hildebrand bei 87 % und von Vanessa Hinz bei 85 %. Schlechter als Hammerschmidt waren die Quereinsteigerin Denise Herrmann mit 72 % sowie Miriam Gössner mit 66 %. Da man im Biathlon jedoch immer beide Teildisziplinen berücksichtigen muss, kann man alleine über die Trefferquote von Maren Hammerschmidt keine Rückschlüsse auf ihre Leistungsfähigkeit ziehen. Magdalena Neuner hatte mit einer durchschnittlichen Trefferquote von 77 % sogar einen statistisch schlechteren Wert als Hammerschmidt, gehört jedoch aufgrund ihrer damals dominanten Laufleistungen zu den erfolgreichsten Biathletinnen überhaupt.

Statistiken

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 6 6
2. Platz 1 1 5 7
3. Platz 4 4
Top 10 2 6 3 2 17 30
Punkteränge 8 23 26 12 18 87
Starts 13 35 29 12 18 107
Stand: Saisonende 2021/22

Weltcupsiege

Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
3. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
4. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen (WM) Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
5. Vorlage:DatumZelle Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
6. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen Staffel <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
mit Vanessa Hinz, Franziska Preuß und Laura Dahlmeier
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
mit Nadine Horchler, Denise Herrmann und Franziska Hildebrand

Weltcupwertungen

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem

Saison Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Gesamt
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2011/12 73. 7 62. 15 72. 22
2012/13 85. 5 75. 7 85. 12
2015/16 29. 33 27. 107 23. 112 24. 71 25. 323
2016/17 6. 76 24. 122 18. 164 24. 64 22. 426
2017/18 23. 32 18. 119 16. 128 9. 142 16. 421
2019/20 60. 13 79. 13
2020/21 33. 36 32. 98 54. 26 50. 4 43. 164

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel Single-
Mixedstaffel
Jahr Ort
2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 27. 3.
2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen 7. 55. 40. 1.
2021 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 34.

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Olympische Winterspiele Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel
Jahr Ort
2018 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang 17.

Weblinks

Commons: Maren Hammerschmidt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1984: Tschernyschowa, Sabolotnaja, Parve (URS) | 1985: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1986: Parve, Bjelowa, Tschernyschowa (URS) | 1987: Golowina, Tschernyschowa, Parve (URS) | 1988: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1989: Prikastschikowa, Dawydowa, Golowina (URS) | 1990: Bazewitsch, Golowina, Dawydowa (URS) | 1991: Belowa, Golowina, Dawydowa (URS) | 1993: Kulhavá, Adamičková, Knížková, Háková (CZE) | 1995: Disl, Harvey, Greiner-Petter-Memm, Behle (DEU) | 1996: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1997: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1999: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Zellner (DEU) | 2000: Pyljowa, Tschernoussowa, Kuklewa, Achatowa (RUS) | 2001: Pyljowa, Bogali, Kuklewa, Ischmuratowa (RUS) | 2003: Achatowa, Ischmuratowa, Kuklewa, Tschernoussowa (RUS) | 2004: Tjørhom, Istad-Kristiansen, Andreassen, Poirée (NOR) | 2005: Pyljowa, Ischmuratowa, Bogali, Saizewa (RUS) | 2007: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2008: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2009: Slepzowa, Bulygina, Medwedzewa, Saizewa (RUS) | 2011: Henkel, Gössner, Bachmann, Neuner (DEU) | 2012: Bachmann, Neuner, Gössner, Henkel (DEU) | 2013: Fenne, Flatland, Solemdal, Berger (NOR) | 2015: Hildebrand, Preuß, Hinz, Dahlmeier (DEU) | 2016: Solemdal, Birkeland, Eckhoff, Olsbu (NOR) | 2017: Hinz, Hammerschmidt, Hildebrand, Dahlmeier (DEU) | 2019: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2020: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2021: Tandrevold, Eckhoff, Lien, Olsbu Røiseland (NOR) | 2023: Comola, Wierer, Auchentaller, Vittozzi (ITA) | 2024: Jeanmonnot, Chauveau, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) | 2025: Jeanmonnot, Michelon, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger IBU-Cup Damen