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Hidden Valley-Mine

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Hidden Valley Mine
Allgemeine Informationen zum Bergwerk
Abbautechnik Tagebau
Informationen zum Bergwerksunternehmen
Betreibende Gesellschaft Harmony Gold / Newcrest Mining
Beschäftigte 2.390
Betriebsbeginn 2009
Geförderte Rohstoffe
Abbau von Gold/Silber
Abbau von Silber
Geographische Lage
Koordinaten 6° 58′ 4,4″ S, 146° 25′ 29,4″ OKoordinaten: 6° 58′ 4,4″ S, 146° 25′ 29,4″ O
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Hidden Valley Mine (Papua-Neuguinea)
Hidden Valley Mine (Papua-Neuguinea)
Lage Hidden Valley Mine
Standort Lae
Provinz Morobe
Staat Papua-Neuguinea

Die Hidden Valley-Mine ist ein Silber- und Goldtagebau in Papua-Neuguinea, etwa 210 Kilometer nordwestlich von Port Moresby, und 90 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Lae in der Provinz Morobe.<ref name="hv">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hidden Valley.] Harmony Gold Mining Company Limited, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Januar 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.harmony.co.zaVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Tagebau ist Teil des 50:50 Morobe-Mining-Joint-Ventures zwischen dem südafrikanischen Goldproduzenten Harmony Gold und der australischen Newcrest Mining, zu dem auch das Wafi-Golpu-Projekt gehört.

Geschichte

Die CRA Exploration Pty Ltd. entdeckte 1984 die Gold- und Silberlagerstätte in Hidden Valley und 1992 das Goldvorkommen am unmittelbar benachbarten Kaveroi Creek. Im 5 Kilometer entfernten Hamata wurde 1987 durch Renison Goldfields Consolidated Gold gefunden. Harmony kaufte die Lagerstätten 2003 bzw. 2008. 2008 kaufte sich Newcrest für 525 Millionen US-Dollar in das Projekt ein und erhielt Mitte 2009 50 Prozent des Joint Ventures. Bei voller Kapazität soll Hidden Valley 255.000 Unzen Gold und 4 Mio. Unzen Silber pro Jahr produzieren. Die Goldressourcen auf Hidden Valley liegen bei 5,4 Mio. Unzen.

Aufschluss

Der Tagebau nahm 2009 die Förderung auf<ref name="hv"/> und erreichte im Mai 2010 die maximale tägliche Fördermenge. Hidden Valley beschäftigte 2011 einschließlich der 1.440 Vertragsarbeiter 2.390 Menschen.<ref name="hv"/>

Kritik

Der Abraum aus Hidden Valley zerstört das System des Watut-Flusses. Das Wasser verschlammt, Sedimente, Steine und Geröll im Flussbett verursachen Überschwemmungen, die die Ernte der lokalen Grundeigentümer beeinträchtigen. Die Bergwerksbetreiber halten sich nicht an Zusagen aus dem Umweltplan, denen gemäß Rückhaltebecken für den mit Schwermetallen versetzten Abraum gebaut werden sollten. Anfang Februar 2011 untersagten die Eigentümer der Bevölkerung die Benutzung eines Dschungelpfades, über den Nahrungsmittel und Medikamente in die Dörfer am Fluss gelangten. Der Bulldog-Track wurde 1943 von australischen Soldaten und Einheimischen als Versorgungsweg in das Tal des Markham-Flusses angelegt. Die Menschen aus den Dörfern Yanina, Anandea, Yanawe, Tekadu 1 und Tekadu 2 konnten ihre Waren zum Verkauf auf den Markt nach Kaindi am Eddie Creek und nach Wau bringen. Durch die Sperrung des Bulldog-Tracks waren sie gezwungen, nach einem Fußmarsch und einer Übernachtung in Niukeva, einen Platz in einem Banana-Boot für die Fahrt bis zur Yopoi-Brücke zu bekommen, um dann mit einem als PMV (Public Motor Vehicle) bezeichneten Kleinlastwagen nach Port Moresby zu fahren – insgesamt eine Reise von drei oder vier Tagen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Minenabraum zerstört Umwelt (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www2.pazifik-infostelle.org (PDF; 472 kB) Pazifik aktuell. Nr. 85 / Februar 2011, Pazifik-Informationsstelle</ref>

Einzelnachweise

<references />