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Pobeda (Burgas)

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Datei:Zentrale Viertel von Burgas.jpg
Lage von Pobeda im Stadtbereich von Burgas
Datei:Burgas Juni2012 Burgas See und Kumluka.jpg
Die Nehrung Kumluka mit dem Wohnviertel Pobeda und der Industriezone Süd vom Westen her. Im Vordergrund der Burgassee und im Hintergrund das Schwarze Meer sowie das Strandscha-Gebirge und rechte der Mandra-See

Pobeda ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), zu dt. Sieg) ist ein kleineres Wohnviertel der bulgarischen Schwarzmeerstadt Burgas.

Pobeda liegt auf der Nehrung Kumluka inmitten der Industriezone Süd. Im Osten liegen das Hafenareal, die Werft von Burgas<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bourgas Shipyards (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bourgasshipyards.com</ref> und das Schwarze Meer. Im Westen grenzt das Viertel mit der Schnellstraße nach Sosopol und Istanbul an den Burgassee. Das Viertel ist im Norden vom Stadtviertel Akaziite durch die Industriezone Süd und das Gewerbegebiet Süd getrennt. Im Süden grenzt Pobeda durch das Areal der Werft von Burgas an das Naturschutzgebiet Poda.

Im Viertel befinden sich die ehemaligen Süßwasserquellen der Stadt, von denen die Stadt bis ins 19. Jahrhundert mittels Wasserträger versorgt wurde. In dieser Gegend existierte eine thrakische Siedlung, die vom 6. bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. als Emporion (Markt) von Apollonia Pontica diente.

Das heutige Viertel Pobeda entstand im Zuge der Industrialisierung von Burgas. Zunächst siedelten sich dort Hafenarbeiter und Wasserträger an. Später wurden dort mehrere Fabriken angesiedelt. Der Großteil der heutigen Bevölkerung sind Sinti und Roma.

Einzelnachweise

<references />

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Koordinaten: 42° 29′ N, 27° 27′ O

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