Maly Wyssozki
| Maly Wyssozki
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Finnischer Meerbusen | |||||
| Geographische Lage | 60° 38′ 29″ N, 28° 34′ 0″ O
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dim=2100 | globe= | name=Maly Wyssozki | region=RU-LEN | type=isle
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| Länge | 2,1 km | |||||
| Breite | 570 m | |||||
| Fläche | 60 ha | |||||
Maly Wyssozki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Insel in der Wiborger Bucht der Ostsee bei Wyssozk in Russland.
Die Insel gehörte zum Großfürstentum Finnland und von 1918 bis 1940 sowie von 1941 bis 1944 zu Finnland, dazwischen zur Karelo-Finnischen SSR als Teil der Sowjetunion und anschließend zur RSFSR bzw. zur Russischen Föderation.
Von 1963 bis 2013 war sie, zusammen mit dem Saimaa-Kanal, an Finnland verpachtet.
Wegen dieser Besonderheit galt Maly Wyssozki unter Funkamateuren als ein eigenes DXCC-Gebiet, separat von Russland und Finnland. Am 17. Februar 2012<ref>Ministry of Transport and Communications, Helsinki: The new Saimaa Canal lease agreement to enter into force. Pressemitteilung vom 2. Februar 2012, 14.10</ref> trat ein neuer Vertrag<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anatoly Medetsky: Russia Inks Deal to Extend Waterway Lease for Finland. The Moscow Times, 28 May 2010 ( vom 29. Mai 2010 im Internet Archive)</ref> in Kraft, wonach seitdem zwar noch der Saimaa-Kanal, aber nicht mehr die Insel von Finnland gepachtet wird. Damit ist auch der funksportliche Sonderstatus von Maly Wyssozki erloschen.<ref>Malyj Vysotskij Island Added to DXCC Deleted Entities List</ref>
Zwischen der Insel und Wyssozk verläuft die schmale Durchfahrt zum Hafen von Wiborg (amtliche russische Schreibung Wyborg).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />nautische Karte NGA 44365 ( des Vorlage:IconExternal vom 17. Oktober 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Literatur
- G. Gilbo: Sprawotschnik po istorii geografitscheskich naswani na pobereschje SSSR. Ministerstwo oborony Soiusa SSR, Glaw. upr. nawigazii i okeanografii, 1985, S. 201. (russisch)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />