Zum Inhalt springen

Kanton Leimbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Januar 2023 um 20:38 Uhr durch imported>Crazy1880 (Vorlagen-fix (Format)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Königreich Westphalen
Kanton Leimbach
Departement Departement der Saale
Arrondissement Halle
Hauptort des Kantons Leimbach
Fläche 0,79<ref name="bertuch">Friedrich Justin Bertuch (Hrsg.): Allgemeine geographische Ephemeriden. Mit Charten und Kupfern. Sechs und dreißigster Band. Verlage des Landes-Industrie-Comtoirs, Weimar 1811, S. 56 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Dezember 2011]).</ref> Quadratmeilen
Einwohner 3218<ref name="bertuch" />
Dörfer und Weiler 4<ref name="lwl">Königliches Decret, wodurch die Eintheilung des Königreichs in acht Departements angeordnet wird. Verzeichniß der Departements, Districte, Cantons und Communen des Königreichs. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): Projekt Westfälische Geschichte. 1807, S. 183 (lwl.org [PDF; 4,9 MB; abgerufen am 28. Dezember 2011]).</ref>
Städte 1

Der Kanton Leimsfeld war eine Verwaltungseinheit im Distrikt Halle des Departements der Saale im napoleonischen Königreich Westphalen. Hauptort des Kantons und Sitz des Friedensgerichts war die Stadt Leimbach in heutigen Landkreis Mansfeld-Südharz. Der Kanton umfasste eine Stadt, vier Gemeinden und mehrere Weiler,<ref name="lwl" /> war bewohnt von 3218 Einwohnern und hatte eine Fläche von 0,79 Quadratmeilen.<ref name="bertuch" /> Er ging aus dem magdeburgisch-mansfeldischen Amt Leimbach hervor.

Die zum Kanton gehörigen Ortschaften waren:<ref name="hemmerde">Handbuch über das Königreich Westphalen. Zur Belehrung über Land und Einwohner, Verfassung, Verwaltung und äußere Verhältnisse des Staates überhaupt und seine einzelnen Theile insonderheit, nebst einem Verzeichnisse der vornehmsten Hof und Staatsbeamten. Hemmerde und Schwedtschke, Halle 1808, S. 207 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Dezember 2011]).</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Halle | Alsleben | Cönnern | Dieskau | Fienstedt | Gerbstedt | Glaucha | Halle-Land | Helfta | Leimbach | Löbejün | Mansfeld | Neumarkt | Oppin | Polleben | Schraplau | Seeburg | Wettin | Eisleben (ab 1808) | Endorf (ab 1808) | Hettstedt (ab 1808) | Wippra (ab 1808) Vorlage:Klappleiste/Ende