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Frauenstetten

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Frauenstetten
Gemeinde Buttenwiesen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(494)&title=Frauenstetten 48° 35′ N, 10° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(494) 48° 34′ 55″ N, 10° 43′ 1″ O
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Höhe: 415 m
Einwohner: 494 (1. Jan. 2016)<ref name="Einwohner">Wieder über 6.000 Einwohner – Stadtzeitung Augsburg. In: staz.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. April 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.staz.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 86647

Frauenstetten ist ein Gemeindeteil von Buttenwiesen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau in Bayern. Er wurde am 1. Mai 1978 nach Buttenwiesen eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 770.</ref> Frauenstetten liegt zwei Kilometer südlich von Buttenwiesen rechts der Zusam.

Geschichte

Das Pfarrdorf Frauenstetten hieß ursprünglich nur Stetten, es wurde als Ausbausiedlung von Ehingen bzw. Ortlfingen angelegt. Erstmals wurde 1352 der Name „Frauenstetten“ überliefert, der Name des Kirchenpatrons Unserer Lieben Frau wurde zum Ortsnamen hinzugefügt. Frauenstetten gehörte nahezu vollständig zur Herrschaft Hohenreichen, die zunächst den Herren von Reichen, um 1400 den Herren von Rechberg gehörte und danach an die Marschälle von Pappenheim zu Hohenreichen kam. 1568 wurde die Herrschaft Hohenreichen mit der Herrschaft Wertingen zusammengelegt. Nach dem Erlöschen des Geschlechts fiel die Herrschaft als reichsritterschaftliche Lehnsherrschaft im Kanton Donau des Ritterkreises Schwaben an Bayern zurück.

Religionen

Datei:St. Anna (Frauenstetten) 01.jpg
Pfarrkirche St. Anna

Die Pfarrkirche St. Anna in Frauenstetten ist 1352 erstmals bezeugt, sie kam 1399 von den Herren von Rechberg an das Kloster St. Moritz in Augsburg. Das ursprüngliche Marienpatrozinium wurde zu einem Annapatrozinium umgewandelt. Die Pfarrei Frauenstetten gehört zur Pfarreiengemeinschaft Buttenwiesen. Zur Pfarrei gehören auch noch Hinterried und die Untere Mühle/Kreuzmühle.

Der Ortsfriedhof an der Kirche wurde im Jahre 2014 im Friedhofsprojekt des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde fotografiert.<ref name="Friedhofsliste">Bayerischer Landesverein für Familienkunde: Bayerisches Friedhofsprojekt des BLF: Friedhofsliste. In: blf-friedhofsprojekt.de. 3. Oktober 2022, abgerufen am 3. Oktober 2022.</ref> Über 300 Grabinschriften sind abrufbar.<ref name="BLF-Friedhofsprojekt">Bayerischer Landesverein für Familienkunde: Bayerisches Friedhofsprojekt. In: blf-online.de. Abgerufen am 3. Oktober 2022.</ref>

Baudenkmäler

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Frauenstetten

Bodendenkmäler

Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Buttenwiesen

Literatur

  • Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: Städte, Märkte und Gemeinden. In: Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen a. d. Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 191 f.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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