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Warnhofen

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Warnhofen
Markt Bissingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(89)&title=Warnhofen 48° 43′ N, 10° 33′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(89) 48° 43′ 0″ N, 10° 33′ 29″ O
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Höhe: 523 m ü. NHN
Einwohner: 89 (31. Dez. 2020)<ref name=website>Zahlen, Daten, Fakten. In: bissingen.de. Abgerufen am 24. Februar 2021.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 86657

Warnhofen ist ein Gemeindeteil des Marktes Bissingen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau. Das Dorf wurde am 1. Januar 1972 in den Markt Bissingen eingemeindet.<ref></ref> Er liegt viereinhalb Kilometer westlich von Bissingen auf den Jurahöhen über dem Kesseltal. Die höchste Höhe beträgt 523 m.

Geschichte

Der Ort wurde erstmals 1393 überliefert. Die Grundherrschaft in Warnhofen war zersplittert, es waren begütert die Herrschaft Hochhaus, die Herrschaft Hohenburg-Bissingen und die Herrschaft Diemantstein.

Religion

Warnhofen gehörte ursprünglich zur Pfarrei in Unterringingen, in der 1556 die Reformation durchgeführt wurde. Da die Gegenreformation sich in Unterringingen nicht durchsetzen konnte, wurden die katholischen Bewohner von Warnhofen, die drei verschiedenen Grundherren angehörten, zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach Diemantstein umgepfarrt.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1840 122
1939 100
1950 140
1961 130<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 769.</ref>
1970 145<ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/>
1980 110
2000 136
2020 089<ref name=website />

Literatur

  • Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: Städte, Märkte und Gemeinden. In: Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 175–176.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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