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Liebermeister-Regel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Liebermeister-Regel besagt, dass sich bei Fieberkurven von Erwachsenen die Pulsschläge mit einer Geschwindigkeit von etwa acht Schlägen pro Minute für jedes Grad Celsius erhöhen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mondofacto Dictionary (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mondofacto.com (Liebermeister's rule)</ref><ref>Medscape CME Body Temperature and Fever</ref>

Sie ist nach dem deutschen Internisten Carl von Liebermeister benannt. Eine Ausnahme von dieser Regel ist ein vergleichsweise langsamer Puls, insbesondere bei Gelbfieber, der als Faget-Symptom (Puls-Temperatur-Dissoziation) bekannt ist. Jean Charles Faget (1818–1884) charakterisierte dieses Symptom 1859.

Einzelnachweise

<references />

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