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J. Geils

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Datei:JGeilsPerforming.jpg
J. Geils (undatiert)

John Warren Geils Jr., besser bekannt als J. Geils, (* 20. Februar 1946 in New York City, New York; † 11. April 2017 in Groton, Massachusetts<ref>Chris Boyette,Emanuella Grinberg: Guitarist J. Geils found dead in his Massachusetts home. 12. April 2017, abgerufen am 9. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein US-amerikanischer Musiker. Er wurde als Gitarrist und Gründer der J. Geils Band bekannt.

Leben

Der in New York geborene Geils wuchs in Morris Plains auf.<ref>Reuters | Breaking International News & Views. 9. Juni 2023, abgerufen am 9. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1967 gründete J. Geils das Bluestrio J. Geils Band, das in der Originalbesetzung aus ihm selbst (Gesang, Gitarre), Danny Klein (Dr. Funk) (Bass) und Magic Dick (Richard Salwitz) (Mundharmonika) bestand. Ein paar Jahre später kamen Peter Wolf (Gesang), Seth Justman (Keyboard) und Stephen Jo Bladd (Schlagzeug) dazu und sie entwickelten sich zu einer Rockband. 1985 löste sich die Band auf.

1992 bildete er mit Magic Dick das Duo Bluestime und veröffentlichte die Alben Bluestime und Little Car Blues.<ref name="Guardian" /> 1999 ließ er sich nach 28 Jahren von seiner Frau scheiden.<ref name="Guardian" /> 1999 gab es eine Wiedervereinigung der Band für eine gemeinsame Tour, 2006 die offizielle Wiedervereinigung und einige gemeinsame Auftritte.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />guitar.de (Memento vom 14. April 2017 im Internet Archive)</ref> 2012 trennte er sich endgültig von der Band.<ref name="Guardian">Adam Sweeting: J Geils obituary. In: The Guardian. 12. April 2017, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 9. Juni 2023]).</ref>

Weblinks

Commons: J. Geils – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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