Braamfontein
| Braamfontein | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Koordinaten | 26° 11′ S, 28° 2′ O
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dim=20000 | globe= | name=Braamfontein | region=ZA-GP | type=city
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Südafrika | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Gauteng | |||||
| Distrikt | Johannesburg | |||||
| ISO 3166-2 | ZA-GP | |||||
| Einwohner | 7007 (2001) | |||||
| Gründung | 1853 | |||||
Braamfontein (deutsch etwa „Brombeerquelle“) ist ein zentraler Stadtteil der südafrikanischen Metropole Johannesburg. 2001 hatte er 7007 Einwohner.<ref>Volkszählung 2001, abgerufen am 28. April 2013 (englisch).</ref> Der Stadtteil liegt nordwestlich des Stadtzentrums zwischen Jan Smuts Avenue und Empire Road. Die Nelson Mandela Bridge verbindet Braamfontein mit dem Stadtteil Newtown, mit dem es ein kulturelles Zentrum bildet.<ref>Heidrun Brockmann, Dirk Kruse-Etzbach: Südafrikas Norden & Ostküste mit Swaziland und Maputo. Iwanowski´s Reisebuchverlag, 2006, S. 347, Online (englisch).</ref> So befinden sich in Braamfontein die Witwatersrand-Universität,<ref name="Lonely Planet" /> der Constitution Hill und das Civic Centre. Außerdem gibt es das Jan Smuts House, wo das Arbeitszimmer von Jan Smuts zu besichtigen ist, ein Planetarium und das Origins Centre, das eine Ausstellung über die Ursprünge des Menschen beherbergt.<ref name="Lonely Planet">James Bainbridge, Birgit Borowski: Südafrika, Lesotho & Swasiland, Lonely Planet Deutschland, 2010, S. 441 Online (englisch).</ref> Die Gertrude-Posel-Galerie, die Johannesburg Art Gallery und die Standard Bank Collection of Tribal Art sind weitere Touristenattraktionen.<ref>Mary Fitzpatrick: Südafrika, Lesotho & Swasiland, Marco Polo, S. 430, Online (englisch).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Johannesburg Art Gallery. auf www.saatchigallery.com ( vom 20. September 2013 im Internet Archive) (englisch).</ref>
1853 gab es auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils eine Farm gleichen Namens, die Gert Bezuidenhout gehörte.<ref name="Early Johannesburg">Hannes Meiring, G.-M. Van der Waal, Wilhelm Grütter: Early Johannesburg, its buildings and its people. Human & Rousseau, 1986, S. 109, Online (englisch).</ref> 1888–89 wurden die auf dem Gebiet der Farm entstandenen ersten Siedlungen als Vorort nach Johannesburg eingemeindet.<ref name="Early Johannesburg" /> Während der Zeit der Apartheid entwickelte sich Braamfontein zu einem Geschäftszentrum.<ref>David M. Smith: The Apartheid city and beyond: urbanization and social change in South Africa. Routledge, 1992, S. 267, Online (englisch).</ref>
In Braamfontein befindet sich der Unternehmenssitz von Sappi.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />