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Vanil

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Datei:Vanil Noir von Süden.jpg
Vanil Noir von Südosten, aus Richtung Rougemont

Der Name Vanil ist ein Ausdruck des freiburgischen Patois und bezeichnet Felsbänder und Couloirs sowie Bergspitzen, deren Flanken von solchen Runsen durchzogen sind.<ref>Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 6: Tavetsch Val – Zybachsplatte, Supplement – letzte Ergaenzungen – Anhang. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1910, S. 327, Stichwort Vanil, Vanel  (Scan der Lexikon-Seite).</ref>

Der Begriff geht ursprünglich auf das gallische Wort vanno (für Abhang, Gipfel bzw. Fels) zurück. Der Name entspricht in etwa der Bezeichnung {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).

Bekannte Berge mit der Bezeichnung Vanil sind der Vanil Noir, der Vanil d’Arpille, der Vanil des Artses oder der Vanil Carré.

Weblinks

Commons: Vanil – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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