Hellas Verona
| Hellas Verona | ||||
| Vereinslogo von Hellas Verona | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Hellas Verona Football Club S.p.A. | |||
| Sitz | Verona, Italien | |||
| Gründung | 1903 | |||
| Farben | gelb-blau | |||
| Präsident | Italo Zanzi | |||
| Website | hellasverona.it | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | vakant | |||
| Spielstätte | Stadio Marcantonio Bentegodi | |||
| Plätze | 39.211 | |||
| Liga | Serie A | |||
| 2024/25 | 14. Platz | |||
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Der Hellas Verona Football Club ist ein italienischer Fußballverein aus der venetischen Stadt Verona. Weitere Bezeichnungen sind I Mastini („Die Mastiffs“), Gli Scaligeri („Die Scaliger“) und I Gialloblù („Die Gelb-Blauen“).
Der größte Erfolg der Mannschaft war der Gewinn der Italienischen Meisterschaft in der Saison 1984/85. Heimspielstätte des Vereins ist das rund 39.000 Plätze fassende Stadio Marcantonio Bentegodi.
Geschichte
Der Verein, der 1903 von Schülern des Gymnasiums Liceo Maffei in Verona gegründet wurde, hat an insgesamt 24 Serie-A- und an 50 der Serie-B-Meisterschaften teilgenommen. Heimspiele bestreitet die Mannschaft im Stadio Marcantonio Bentegodi, das 39.211 Personen fasst. Das Stadion wurde anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 1990 auf diese Größe erweitert. Die Vereinsfarben sind gelb und blau; daher rührt auch sein in Italien gebräuchlichster Spitzname: i gialloblù. Der Verein wurde auf Bitten des Griechischlehrers der gründenden Schüler Hellas benannt. Dies ist das griechische Wort für „Griechenland“, bedeutet in diesem Zusammenhang aber „Heimat“. Das Vereinswappen zeigt eine Leiter, Symbol der Scaligeri, der alten Stadtherren von Verona. Über die Grenzen Italiens hinaus bekannt wurde der Klub nach der Saison 2000/01, als der britische Autor Tim Parks sein Buch „Eine Saison mit Verona“ verfasste. Parks, der seit etwa 20 Jahren mit seiner Familie in Verona lebt und selber Anhänger des Vereins ist, begleitete die Fans der „Brigate Gialloblù“ eine Saison lang zu jedem Heim – und Auswärtsspiel in der Serie A. Die damals bekanntesten Spieler waren Alberto Gilardino, Mauro Camoranesi, Martin Laursen und Adrian Mutu.
Fanfreundschaften der Hellas-Anhänger bestehen zu den Tifosi von Lazio Rom, Sampdoria Genua und der AC Florenz. Als größte Rivalen sieht man L.R. Vicenza, die SSC Neapel und die AC Mailand. Der Stadtteilklub Chievo Verona wird weitestgehend ignoriert.
Goldene Jahre
Seine erfolgreichste Zeit hatte der Verein in den 1980er Jahren, als man namhafte Spieler wie Thomas Berthold, Hans-Peter Briegel oder Preben Elkjær Larsen verpflichtet hatte und 1984/85 Italienischer Meister wurde.
In der Saison 1983/84 spielte Hellas zum ersten Mal im UEFA-Pokal und schied in der zweiten Runde gegen den SK Sturm Graz aus. 1985/86 wurde Hellas Verona vom Serie-A-Konkurrenten Juventus Turin aus dem Europapokal der Landesmeister eliminiert. 1987/88 erreichte Hellas den international größten Erfolg, indem sie das Viertelfinale des UEFA-Cups erreichten und dort an Werder Bremen scheiterten.
Das neue Jahrtausend
Nach dem Abstieg 2001/02 spielte Verona wieder in der Serie B. Nachdem in der Saison 2005/06 der Abstieg in die Serie C nach einem dramatischen Saisonende (Platz 15, 49 Punkte) gerade noch abgewendet wurde, wurde er in der Saison 2006/07 Tatsache. Hellas spielte die ganze Saison gegen den Abstieg, und auch der 4:2-Sieg am letzten Spieltag gegen die AS Bari half nichts. Verona musste in die Play-out Spiele gegen Spezia Calcio. Das Hinspiel ging 2:1 verloren, das Rückspiel endete 0:0, Hellas Verona stieg ab.
Serie C und Lega Pro
Die erste Saison in der Serie C endete beinahe mit einem neuerlichen Abstieg. Hellas beendete die Spielzeit 2007/08 als Vorletzter, das Play-out Hinspiel gegen Aurora Pro Patria wurde mit 1:0 gewonnen. Beim Rückspiel lag Pro Patria bis zur 90. Minute mit 1:0 in Führung, was aufgrund der schlechteren Platzierung in der Tabelle den Abstieg von Hellas Verona bedeutet hätte, ehe ein Treffer von Ilyas Zetulayev doch noch den Klassenerhalt sicherte.
In der Folgesaison wurde der Kader ausgemistet und von teuren Altlasten befreit. Die Kaderrevolution wurde von jungen Leihspielern geprägt. Unter anderem leitete Marco Parolo die Geschicke im Mittelfeld. Es war eine durchwachsene Saison, in der Verona am Schluss knapp die Playoffs verpasste.
Giovanni Martinelli, der mittlerweile den Verein übernommen hatte, verpflichtete zur Saison 2008/09 Nereo Bonato als Sportchef und stellte ihm ligauntypisch viele Mittel zur Verfügung. Er stellte auch einen starken Kader zusammen, mit dem Hellas Verona fast die gesamte Saison dominierte. Teilweise hatte man 8 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Doch am allerletzten Spieltag wurde man noch vom 1. auf den 3. Platz verdrängt. Portogruaro schaffte den Direktaufstieg und Pescara wurde Zweiter. Letztere waren es auch, die Verona im Playoff-Finale schlugen und somit zu einer weiteren Saison in der Lega Pro Prima Divisione verdonnerten.
Martinelli und Mandorlini
Nach vier Jahren in der dritthöchsten Liga schaffte es Hellas wieder zurück in Italiens fußballerische Bedeutsamkeit. Trotz verpatzten Saisonstarts stieg Hellas Verona zum Ende der Saison 2010/11, nach dem Gewinn der Aufstiegsplayoffs der Prima Divisione gegen Salernitana, wieder in die Serie B auf. Andrea Mandorlini lehnte sämtliche Jobangebote anderer Clubs ab und wurde von Präsident Martinelli als Trainer für die neue Saison bestätigt. Das Ziel für die nächste Saison war ein ungefährdeter Klassenerhalt. Mittel- bis langfristig wollte man den Verein wieder zurück in die Serie A bringen und dort festigen.
Maurizio Setti und die Rückkehr in die Serie A
Gesundheitliche Probleme machten es für Giovanni Martinelli vermehrt schwierig, das Präsidentenamt von Hellas Verona auszuführen. Nach langer Suche nach einem Abnehmer seiner Anteile am Club wurde er im Sommer 2012 fündig. Maurizio Setti erstand sie und brachte Sean Sogliano als neuen Sportdirektor mit nach Verona. In der darauf folgenden Transferphase wurden bestehende Stammkräfte bestätigt und neue verstärkende Elemente dem Kader von Andrea Mandorlini beigefügt. Im Jahr 2013 kehrte Hellas Verona nach zwölf Jahren Abwesenheit in die Serie A zurück. Nach zwei Abstiegen in die Serie B in den Jahren 2016 und 2018 kam es jeweils zum direkten Wiederaufstieg in die Serie A, wo sich Hellas seitdem meistens im Tabellenmittelfeld wiederfand.
Vereinsfarben und -wappen
Die Farben des Teams sind gelb und blau. Infolgedessen ist der am häufigsten verwendete Spitzname des Clubs I Gialloblù („Die Gelb-Blauen“). Die Farben repräsentieren die Stadt selbst und Veronas Emblem (ein gelbes Kreuz auf einem blauen Schild) erscheint auf den meisten Teamkleidern.
Weitere Spitznamen sind I Mastini („Die Mastiffs“) und Gli Scaligeri („Die Scaliger“). Beide sind Verweise auf Mastino I. della Scala aus der Signoria der Scaliger, die die Stadt im 13. und 14. Jahrhundert regierten.
Das Wappen der Scala-Familie ist auf dem Trikot des Teams und auf dem Markenlogo als stilisiertes Bild zweier großer, mächtiger Mastiffs in entgegengesetzten Richtungen abgebildet, das 1995 eingeführt wurde. Im Wesentlichen ist der Begriff Scaligeri gleichbedeutend mit Veronese und kann daher alles oder jeden aus Verona beschreiben (z. B. Chievo Verona, ein anderes Team, das sich auch mit der Scala-Familie verbindet – speziell mit Cangrande I. della Scala).
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1965 bis 1984
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1999 bis 2020
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Seit 2020
Daten und Fakten
Aktueller Kader der Saison 2025/26
Stand: 24. Januar 2026<ref>Prima Squadra. Abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref>
Ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Brazil.svg Adaílton
- Datei:Flag of Argentina.svg Sergio Bernardo Almirón
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Apolloni
- Datei:Flag of Italy.svg Klaus Bachlechner
- Datei:Flag of Italy.svg Osvaldo Bagnoli
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Datei:Flag of Kosovo.svg Valon Behrami
- Datei:Flag of Germany.svg Thomas Berthold
- Datei:Flag of Italy.svg Ivano Blason
- Datei:Flag of Albania.svg Erjon Bogdani
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Bonazzoli
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Boninsegna
- Datei:Flag of Bulgaria.svg Waleri Boschinow
- Datei:Flag of Italy.svg Cristian Brocchi
- Datei:Flag of Germany.svg Hans-Peter Briegel
- Datei:Flag of Italy.svg Gianni Bui
- Datei:Flag of Uruguay.svg Martín Cáceres
- Italien Datei:Flag of Argentina.svg Mauro Camoranesi
- Datei:Flag of Italy.svg Matteo Cancellieri
- Datei:Flag of Argentina.svg Claudio Caniggia
- Datei:Flag of Italy.svg Marco Cassetti
- Datei:Flag of Italy.svg Pierluigi Cera
- Datei:Flag of Brazil.svg Dino da Costa
- Datei:Flag of Italy.svg Dario Dainelli
- Datei:Flag of Italy.svg Samuele Dalla Bona
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi De Agostini
- Datei:Flag of Italy.svg Aimo Diana
- Datei:Flag of Italy.svg Antonio Di Gennaro
- Datei:Flag of Italy.svg Federico Dimarco
- Datei:Flag of Brazil.svg Dirceu
- Datei:Flag of Italy.svg Angelo Domenghini
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Dossena
- Datei:Flag of Denmark.svg Preben Elkjær Larsen
- Datei:Flag of Italy.svg Pietro Fanna
- Datei:Flag of Italy.svg Luciano Favero
- Datei:Flag of France.svg Sébastien Frey
- Datei:Flag of Liechtenstein.svg Mario Frick
- Datei:Flag of Poland.svg Dominik Furman
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Galderisi
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Gamberini
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Gilardino
- Datei:Flag of Italy.svg Sergio Gori
- Datei:Flag of Italy.svg Leandro Greco
- Datei:Flag of Iceland.svg Emil Hallfreðsson
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Iachini
- Datei:Flag of Italy.svg Filippo Inzaghi
- Datei:Flag of Argentina.svg Juan Iturbe
- Datei:Flag of Denmark.svg Martin Laursen
- Datei:Flag of Italy.svg Virgilio Felice Levratto
- Datei:Flag of Italy.svg Domenico Maietta
- Datei:Flag of Mexico.svg Rafael Márquez
- Datei:Flag of Italy.svg Emiliano Mascetti
- Datei:Flag of Italy.svg Guido Masetti
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Moro
- Datei:Flag of Romania.svg Adrian Mutu
- Datei:Flag of Italy.svg Massimo Oddo
- Datei:Flag of Italy.svg Aldo Olivieri
- Datei:Flag of Italy.svg Gianluca Pegolo
- Datei:Flag of Italy.svg Domenico Penzo
- Datei:Flag of Italy.svg Angelo Peruzzi
- Datei:Flag of Italy.svg Stefano Pioli
- Datei:Flag of Italy.svg Gino Pivatelli
- Datei:Flag of Sweden.svg Robert Prytz
- Datei:Flag of Romania.svg Florin Răducioiu
- Datei:Flag of Brazil.svg Rafael
- Datei:Flag of Italy.svg Alessandro Rosina
- Datei:Flag of Italy.svg Paolo Rossi
- Datei:Flag of Italy.svg Eddie Salcedo
- Datei:Flag of Argentina.svg Javier Saviola
- Datei:Flag of Italy.svg Michele Serena
- Datei:Flag of Italy.svg Luciano Spinosi
- Datei:Flag of Serbia.svg Dragan Stojković
- Datei:Flag of Italy.svg Stefano Sturaro
- Datei:Flag of Greece.svg Panagiotis Tachtsidis
- Datei:Flag of Italy.svg Damiano Tommasi
- Datei:Flag of Italy.svg Luca Toni
- Datei:Flag of Italy.svg Roberto Tricella
- Datei:Flag of Argentina.svg Pedro Troglio
- Datei:Flag of Italy.svg Paolo Vanoli
- Datei:Flag of Australia (converted).svg Jess Vanstrattan
- Datei:Flag of Italy.svg Beniamino Vignola
- Datei:Flag of Poland.svg Paweł Wszołek
- Datei:Flag of Italy.svg Renato Zaccarelli
- Datei:Flag of Uzbekistan.svg Ilyas Zetulayev
- Datei:Flag of Italy.svg Gianfranco Zigoni
- Datei:Flag of Poland.svg Władysław Żmuda
Ehemalige Trainer
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- Datei:Flag of Italy.svg Osvaldo Bagnoli
- Datei:Flag of Italy.svg Salvatore Bocchetti
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Cagni
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Chiappella
- Datei:Flag of Italy.svg Luigi Delneri
- Datei:Flag of Italy.svg Eugenio Fascetti
- Datei:Flag of Italy.svg Massimo Ficcadenti
- Datei:Flag of Italy.svg Eusebio Di Francesco
- Datei:Flag of Italy.svg Giuseppe Giannini
- Datei:Flag of Italy.svg Fabio Grosso
- Datei:Flag of Croatia.svg Ivan Jurić
- Datei:Flag of Hungary.svg András Kuttik
- Datei:Flag of Sweden.svg Nils Liedholm
- Datei:Flag of Italy.svg Alberto Malesani
- Datei:Flag of Hungary.svg Ferenc Molnár
- Datei:Flag of Italy.svg Bortolo Mutti
- Datei:Flag of Italy.svg Davide Pellegrini
- Datei:Flag of Italy.svg Cesare Prandelli
- Datei:Flag of Italy.svg Edoardo Reja
- Datei:Flag of Italy.svg Ugo Pozzan
- Datei:Flag of Italy.svg Maurizio Sarri
- Datei:Flag of Italy.svg Andrea Mandorlini
- Datei:Flag of Hungary.svg Imre Schöffer
- Datei:Flag of Austria.svg Rudolf Stanzel
- Datei:Flag of Hungary.svg László Székely
- Datei:Flag of Italy.svg Omero Tognon
- Datei:Flag of Italy.svg Ferruccio Valcareggi
- Datei:Flag of Italy.svg Gian Piero Ventura
Vereinsrekorde
- Serie A
- Höchster Sieg: 5:1 Hellas Verona – FC Bologna in der Saison 1968/69.
- Höchste Niederlage: 6:0 SSC Neapel – Hellas Verona in der Saison 1956/57.
- Rekordspieler: Emiliano Mascetti mit 232 Einsätzen
- Rekordtorschütze: Luca Toni mit 48 Toren
- Meiste Tore in einer Saison: mit 22 Toren Luca Toni in der Saison 2014/15.
Mastino del Bentegodi
Seit der Saison 1999/00 wird alljährlich ein Preis für den wertvollsten Spieler der abgelaufenen Saison vergeben. Diese Auszeichnung ist deshalb so wertvoll, da die Entscheidung den Fans in die Hände gelegt wird.
Die bisherigen Sieger
- 1999/2000 – Antonio Marasco
- 2000/01 – Martin Laursen
- 2001/02 – Adrian Mutu
- 2002/03 – Adaílton
- 2003/04 – Sandro Mazzola
- 2004/05 – Valon Behrami
- 2005/06 – Adaílton
- 2006/07 – Gianluca Pegolo
- 2007/08 – Rafael
- 2008/09 – Rafael
- 2009/10 – Giuseppe Pugliese
- 2010/11 – Emil Hallfreðsson
- 2011/12 – Juanito Gómez Taleb
- 2012/13 – Jorginho
- 2013/14 – Luca Toni
- 2014/15 – Luca Toni
- 2015/16 – Giampaolo Pazzini
- 2016/17 – Daniel Bessa
Ligazugehörigkeit
| Liga | Jahre | Zuletzt | Aufstieg | Abstieg |
|---|---|---|---|---|
| Serie A | 31 | 2021/22 | – | Vorlage:AccessibleTooltip 10 (1928/29, 1957/58, 1973/74, 1978/79, 1989/90, 1991/92, 1996/97, 2001/02, 2015/16, 2017/18) |
| Serie B | 53 | 2018/19 | Vorlage:AccessibleTooltip 10 (1956/57, 1967/68, 1974/75, 1981/82, 1990/91, 1995/96, 1998/99, 2012/13, 2016/17, 2018/19) | Vorlage:AccessibleTooltip 2 (1940/41, 2006/07) |
| Serie C | 6 | 2010/11 | Vorlage:AccessibleTooltip 2 (1942/43, 2010/11) | - |
Literatur
- Tim Parks: Eine Saison mit Verona – Eine Reise durch Italien auf der Suche nach Träumen, Fußball und dem Herzen des Landes. Goldmann, München 2003. ISBN 3-442-45374-7
Weblinks
- Offizielle Website von Hellas Verona (italienisch)
- Hellas Verona auf legaseriea.it
- Hellas Verona auf UEFA.com
Einzelnachweise
<references/>