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Phil Heath

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Datei:Phil Heath.JPG
Phil Heath, 2012

Phillip Jerrod „Phil“ Heath (* 18. Dezember 1979 in Seattle, Washington) ist ein ehemaliger professioneller Bodybuilder aus den Vereinigten Staaten. Er steht beim internationalen Verband IFBB unter Vertrag und ist Mr. Olympia der Jahre 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mr. Olympia Contest Results.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Dezember 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bereits im Jahr 2010 schloss er diesen auf dem zweiten Platz ab, nachdem er im Jahr 2009 Fünfter wurde.

Phillip Jerrod Heath (geboren am 18. Dezember 1979) ist ein US-amerikanischer Profi-Bodybuilder der IFBB Pro League. Bekannt als „The Gift“, ist er siebenfacher Mr. Olympia-Gewinner, nachdem er den Wettbewerb von 2011 bis 2017 jedes Jahr gewonnen hat. Heath liegt gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger auf dem zweiten Platz der Liste der Mr. Olympia-Sieger aller Zeiten, hinter Ronnie Coleman und Lee Haney, die mit jeweils acht Siegen gemeinsam den ersten Platz belegen. Er war bekannt für seine Rivalität mit Kai Greene.

Im Oktober 2024 wurde Heath in die International Sports Hall of Fame aufgenommen.

Leben

Vorlage:Hinweisbaustein Heath wuchs in Seattle auf und studierte Informatik sowie Betriebswirtschaft an der University of Denver in Colorado. Während seines Studiums spielte er erfolgreich Basketball. Im Jahr 2002 wechselte er mit 23 Jahren zum Bodybuilding und gewann bereits drei Jahre später seinen ersten Amateurwettkampf, dank dessen er auch an Veranstaltungen für professionelle Bodybuilder teilnehmen konnte. Namentlich gewann er den Gesamttitel bei den NPC USA Championships und sicherte sich dadurch das Recht, als IFBB Pro anzutreten. Im folgenden Jahr gewann er seine ersten beiden IFBB-Profiwettbewerbe: die Colorado Pro Championships und die New York Pro Championship. 2007 belegte Heath beim Arnold Classic den fünften Platz. Obwohl er sich noch für die Teilnahme am Mr. Olympia-Wettbewerb 2007 qualifiziert hatte, entschied sich Heath dennoch, nicht am Wettbewerb teilzunehmen, da er nach eigenen Angaben zusätzliche Zeit benötigte, um seine Form zu verbessern. Heath gewann die Iron Man Show 2008 und wurde Zweiter hinter Dexter Jackson bei der Arnold Classic 2008. Bei seinem Debüt beim Mr. Olympia 2008 belegte Heath den dritten Platz und war damit der erste Neuling seit Flex Wheeler 1993, der es unter die ersten drei schaffte. Er belegte den fünften Platz beim Mr. Olympia-Titel 2009 und den zweiten Platz bei der Veranstaltung 2010.

Seinen größten Triumph feierte Heath im Jahr 2011 mit dem Sieg des Wettkampfs um den Titel des Mr. Olympia, auf den er sich in seiner Massephase mit ganzen acht Mahlzeiten pro Tag vorbereitete. Diese beinhalteten insgesamt ca. 9400 kcal, die sich aus 910 g Proteinen, 239 g Fetten und 881 g Kohlenhydraten zusammensetzten.<ref>FLEX Deutschland, Ausgabe vom November 2011.</ref> In den Jahren 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 konnte er seinen Erfolg wiederholen. Die Dokumentation Generation Iron von Vlad Yudin zeigt Heath bei seinem Sieg 2012.

Heath war von 2007 bis 2015 mit Jennie Heath (geb. Laxson) verheiratet.

Wettbewerbe

Körperdaten

  • Größe: 5 ft 9 in (175 cm)
  • Wettkampfgewicht: 110 kg (Mr. Olympia 2011)
  • Off-Season-Gewicht: 125 kg
  • Armumfang: 58 cm
  • Beinumfang: 76 cm
  • Nacken: 47 cm
  • Brust: 140 cm
  • Körperfettanteil: 3,7 % (Mr. Olympia 2011)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Liste der Träger des Titels Mr. Olympia

Larry Scott 1965, 1966 | Sergio Oliva 1967, 1968, 1969 | Arnold Schwarzenegger 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1980 | Franco Columbu 1976, 1981 | Frank Zane 1977, 1978, 1979 | Chris Dickerson 1982 | Samir Bannout 1983 | Lee Haney 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991 | Dorian Yates 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997 | Ronnie Coleman 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005 | Jay Cutler 2006, 2007, 2009, 2010 | Dexter Jackson 2008 | Phil Heath 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 | Shawn Rhoden 2018 | Brandon Curry 2019 | Mamdouh Elssbiay 2020, 2021 | Hadi Choopan 2022 | Derek Lunsford 2023, 2025 | Samson Dauda 2024 Vorlage:Klappleiste/Ende

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