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Ernst Freiberger-Stiftung

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Die Ernst Freiberger-Stiftung wurde 1994 durch den Unternehmer Ernst Freiberger in Berlin gegründet und engagiert sich sozial, kulturell und gesellschaftlich. Als besonders öffentlichkeitswirksam ist die „Straße der Erinnerung“ im Berliner Spreebogen (Moabit) hervorzuheben: Mit von namhaften Künstlern wie Heinrich Drake und Bernhard Heiliger geschaffenen Büsten werden hier bedeutende Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gewürdigt: Georg Elser, Thomas Mann, Ludwig Mies van der Rohe, Walther Rathenau, Albrecht Haushofer, Edith Stein, Konrad Zuse, Ludwig Erhard, Albert Einstein<ref>„Straße der Erinnerung“: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />http://www.freiberger-stiftung.de/de/engagement/denkmalerrichtung.php (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive)</ref>, Käthe Kollwitz und Helmut Kohl.<ref>Denkmal für Helmut Kohl in Berlin enthüllt. Abgerufen am 3. Mai 2019.</ref>

Neben der Denkmalerrichtung bemüht sich die Stiftung um die Integration älterer Menschen und ist Herausgeber einer wissenschaftlichen Schriftenreihe zu gesellschaftspolitisch relevanten Problemfragen.<ref>Publikationen der Stiftung: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />http://www.freiberger-stiftung.de/de/publikationen/index.php (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive)</ref> Diese werden zudem in regelmäßigen Abständen im „Ameranger Disput“ durch namhafte Experten diskutiert.

Ebenso betreibt die Stiftung das Museum EFA Mobile Zeiten in Amerang.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />