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Ganden Dechenling

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Tibetische Bezeichnung
Tibetische Schrift:
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Wylie-Transliteration:
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Andere Schreibweisen:
Ganden Dechenling
Chinesische Bezeichnung
Vereinfacht:
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Pinyin:
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Das Kloster Ganden Dechenling ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>chinesisch Gadan Dechenlin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>) war früher ein Kloster der Karma-Kagyü-Schule und ist heute ein Kloster der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus in der Großgemeinde Shengping,<ref>chinesisch 升平镇</ref> dem Hauptort von Dêqên (Dechen, früher: Jol) in Osttibet, im gleichnamigen Autonomen Bezirk der Tibeter im Nordwesten der chinesischen der südwestchinesischen Provinz Yunnan.

Der 5. Samdong Rinpoche<ref>chin. Sangdong renboqie 桑东仁波切</ref> Lobsang Tendzin (tib.: zam gdong rin po che; geb. 1939), der ehemalige Premierminister der Tibetischen Exilregierung, der aus Dechen (Dêqên; früher: Jol) stammt, wurde hier als Reinkarnation des 4. Samhong Rinpoche inthronisiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Samdhong Rinpoche is the new Kalon Tripa (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tibet.net. Central Tibetan Administration, 20. August 2001 (abgerufen am 11. Februar 2013)</ref>

Es ist neben den Klöstern Ganden Sumtseling und Ganden Döndrubling eines der bedeutendsten Klöster der Gelug-Schule in dieser Region von Kham der Provinz Yunnan. Das Kloster war ursprünglich ein Kloster der Kagyü-Schule und wurde 1674 eines der Gelug-Schule; vom 5. Dalai Lama erhielt es seinen jetzigen Namen Ganden Dechenling.<ref>Zangzu da cidian, S. 220.</ref>

Das Kloster wurde ursprünglich 1509 an einem anderen Ort<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dongzhulin si. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beita.org beita.org; abgerufen am 3. Dezember 2011</ref> gegründet.

Heute beherbergt es über 25 Mönche.<ref>Zangzu da cidian, S. 220</ref>

Literatur

  • Gadan Deqinlin. In: Danzhu'angben: Zang zu da ci dian. = Bod rigs tshig mdzod chen mo. Gansu ren min chu ban she, Lanzhou Shi 2003, ISBN 7-226-02030-0.
  • Gyurme Dorje: Tibet. 3. Auflage. Footprint, Bath 2004, ISBN 1-903471-30-3.

Weblinks

Einzelnachweise und Fußnoten

<references />

Ganden Dechenling (Alternativbezeichnungen des Lemmas)
Gaden Dechenling Monastery; Gadan Deqinlin 噶丹德钦林; Deqin Gelin 德钦格林; Deqin Temple

Koordinaten: 28° 29′ 9″ N, 98° 54′ 41″ O

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