Zum Inhalt springen

Kjundjuljun-Gebirge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Januar 2020 um 09:18 Uhr durch imported>Xufanc (Ortschaften).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kjundjuljun-Gebirge

Höchster Gipfel namenloser Gipfel (640 m)
Lage Republik Sacha (Jakutien) (Russland)
Teil des Ostsibirisches Bergland
Koordinaten 70° 14′ N, 135° 45′ OKoordinaten: 70° 14′ N, 135° 45′ O
 {{#coordinates:70,233472222222|135,75255555556|primary
dim=20000 globe= name= region=RU-SA type=mountain
  }}

Der Kjundjuljun-Gebirge ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine bis 640 m<ref name="TopoKar89">Max.-Höhe der Gebirgskette laut topographischer Karte (1:200.000, Bl. R-53-XV,XVI, Ausg. 1989) – Lage

 {{#coordinates:70,128916666667|135,40338888889|
   |dim=
   |globe=
   |name=Lage: höchster, namenloser Berg des Kjundjuljun-Gebirges
   |region=RU-SA
   |type=mountain
  }} (Google maps)</ref> hohe, etwa 100 km lange Gebirgskette des Ostsibirischen Berglands, jeweils im Nordosten der Republik Sacha (Jakutien) sowie von Sibirien und Russland (Asien). 

Geographische Lage

Das Kjundjuljun-Gebirge liegt als felsige Gebirgskette durchschnittlich rund 400 km nördlich des nördlichen Polarkreises. In Südwest-Nordost-Richtung verlaufend fällt seine Landschaft nach Norden und Nordosten in das Jana-Indigirka-Tiefland (Westteil des Ostsibirischen Tieflands) ab, im Osten und Südosten befinden sich Nordwestausläufer des Tscherskigebirges. Im Südwesten stößt es an das jenseits der Jana gelegene Kulargebirge und im Westen liegt dessen Nordausläufer Ulachan-Sis-Kamm.

Der höchste Berg ist eine namenlose Erhebung (640 m) im Südwestteil des Gebirges.

Flora

Aufgrund der Nähe der arktischen Laptewsee herrscht Permafrostboden vor mit für die Tundra typischer Vegetation aus Moosen und Flechten. In den tieferen Regionen wachsen in einigen Bereichen Wälder aus Lärchen.

Ortschaften

Das Innere des Kjundjuljun-Gebirges ist unbewohnt. Jedoch liegt an seinem Südwestende im Tal der Jana das Dorf Ust-Kuiga.

Einzelnachweise

<references />