Zum Inhalt springen

Maisbirbaum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 15. Februar 2026 um 18:32 Uhr durch imported>Tärkein kampa (AZ: Weiterleitung auf Ernstbrunn entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Maisbirbaum (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Maisbirbaum
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Korneuburg (KO), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Korneuburg
Pol. Gemeinde Ernstbrunn
Koordinaten 48° 30′ 29″ N, 16° 18′ 24″ OKoordinaten: 48° 30′ 29″ N, 16° 18′ 24″ O
 {{#coordinates:48,508055555556|16,306666666667|primary
dim=1000 globe= name=Maisbirbaum region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 225 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04103
Katastralgemeindenummer 11040
Bild
Ortsansicht
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Maisbirbaum ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Ernstbrunn im Bezirk Korneuburg in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1971 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das an der Landesstraße L26 liegende Dorf, in dem hier die L1096 abzweigt, wird vom Maisbirbaumer Bach durchflossen, der im Süden des Ortes in den Senningbach mündet. Im Norden von Maisbirbaum befindet sich der namensgebende Maishof. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 88 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Ernstbrunn besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Kreutzenstein ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Ernstbrunn, Loebendorf, Wullersdorf, Niederhollabrunn, Mailberg, Asparn an der Zaya udn dem Stift Klosterneuburg sowie den Pfarren Maisbirbaum, Loosdorf und der Pfarrkirche Maisbirbaum.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Maisbirbaum ein Bäcker, ein Fleischer, zwei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, zwei Kalkhändler, ein Landesproduktehändler, ein Maurermeister, eine Milchgenossenschaft, ein Sattler, drei Schmiede, zwei Schneider und drei Schneiderinnen, drei Schuster, eine Sparkasse, ein Tischler, zwei Viktualienhändler und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 346</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung trat mit Wirkung vom 1. Jänner 1972 die damaligen Ortsgemeinde Maisbierbaum der Marktgemeinde Ernstbrunn bei.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Persönlichkeiten

  • Othmar Skala (1895–1958), Lehrer und Heimatforscher, ergrub hier Keramiken, die namensgebend für den Zeithorizont wurden

Literatur

Weblinks

Commons: Maisbirbaum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Ernstbrunn