Hexadecanthiol
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Strukturformel von 1-Hexadecanthiol | ||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Hexadecanthiol | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C16H34S | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Flüssigkeit mit unangenehmem Geruch<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref> | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 258,51 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | |||||||||||||||
| Dichte |
0,85 g·cm−3<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
18–20 °C<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Siedepunkt |
334 °C<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Dampfdruck |
0,1 mbar (20 °C)<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Brechungsindex |
1,462 (20 °C, 589 nm)<ref name="Merck">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | ||||||||||||||||
1-Hexadecanthiol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Thiole.
Gewinnung und Darstellung
1-Hexadecanthiol kann durch Reaktion von 1-Bromhexadecan mit Thioharnstoff gewonnen werden.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Eigenschaften
1-Hexadecanthiol ist eine brennbare farblose Flüssigkeit mit unangenehmem Geruch, welche praktisch unlöslich in Wasser ist.<ref name="GESTIS" />
Verwendung
1-Hexadecanthiol wird als Synthesechemikalie verwendet.<ref name="GESTIS" /> Es wird weiterhin zur Herstellung von Nanopartikeln und hydrophoben selbstorganisierenden Monoschichten verwendet. Die hohe Affinität der Thiolgruppe zu Elementen der Kupfergruppe führt dazu, dass sich die Thiole spontan in einer hochgeordneten Schicht ablagern wenn ein entsprechendes Metall einer 1-Hexadecanthiol-Lösung exponiert wird.<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
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- Thiol