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Stefanie Karg

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Stefanie Karg Vorlage:SportPicto
Stefanie Karg (2014)
Stefanie Karg (2014)
Porträt
Geburtsdatum 22. Oktober 1986
Geburtsort Hoyerswerda, DDR
Größe 1,88 m
Position Mittelblock
Vereine


2003–2014
2014–2015
VfBW Hoyerswerda
VC Olympia Dresden
Dresdner SC
VK Prostějov
Nationalmannschaft

8-mal
Junioren-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2007
2007
2008
2009
2010
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2015
DVV-Pokalfinalistin
deutsche Meisterin
deutsche Vizemeisterin
DVV-Pokalfinalistin
deutsche Pokalsiegerin
Siegerin Challenge Cup
deutsche Vizemeisterin
deutsche Vizemeisterin
deutsche Vizemeisterin
deutsche Meisterin
tschechische Meisterin
tschechische Pokalsiegerin
Stand: 27. September 2016

Stefanie Karg (jetzt Stefanie Waibl, * 22. Oktober 1986 in Hoyerswerda) ist eine ehemalige deutsche Volleyballspielerin.

Karriere

Karg begann ihre sportliche Karriere bei ihrem Heimatverein, den Volleyballfreunden Blau-Weiß Hoyerswerda. Später wurde sie bei der Nachwuchsmannschaft VC Olympia Dresden ausgebildet. 2004 nahm sie mit der Junioren-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft teil und wurde Vierte. Über den VCO kam sie schließlich zum Dresdner SC. Mit dem Bundesligisten gewann sie 2007 die deutsche Meisterschaft und erreichte außerdem das Finale im DVV-Pokal. Außerdem wurde sie erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen.<ref>DVV-Frauen: Guidetti bittet 17 Spielerinnen zum nächsten Lehrgang – Stefanie Karg nächster Neuling! DVV, 28. Juni 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2014; abgerufen am 28. November 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.volleyball-verband.de</ref> Ein Jahr später wurde die Mannschaft Vizemeister und in der Saison 2008/09 stand sie erneut im Pokalfinale. 2010 war die Mittelblockerin am größten Erfolg des DSC beteiligt, als die Sachsen neben dem DVV-Pokal auch den Challenge Cup gewannen. Nach drei weiteren Vizemeisterschaften in Folge (2011, 2012 und 2013) wurde Karg mit der Mannschaft 2014 erneut deutscher Meister. Danach verließ sie den Dresdner SC nach elf Jahren und wechselte zum tschechischen Meister VK Prostějov.<ref>DSC-Kapitän wechselt nach Prostějov. Dresdner SC, 24. Juni 2014, abgerufen am 24. Juli 2014.</ref> Dort gewann sie 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal<ref>Welche Ziele hat Trainer Waibl noch mit dem DSC? Morgenpost, 2. Mai 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2016; abgerufen am 2. Mai 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mopo24.de</ref> und beendete anschließend ihre Karriere.

Privates

Karg ist seit 2014 mit dem Trainer des Dresdner SC, Alexander Waibl, liiert<ref>Waibl: „Ja, ich liebe unseren Kapitän“. Bild, 7. Mai 2014, abgerufen am 2. Mai 2015.</ref> und seit 2015 verheiratet. Sie haben drei gemeinsame Kinder. Karg ist Gymnasiallehrerin.<ref>Sächsische Zeitung vom 26. März 2021 S. 14</ref>

Weblinks

Commons: Stefanie Karg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />