Eschtaol
| Eschtaol | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Basisdaten | ||||||
| hebräisch: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||||
| Staat: | Datei:Flag of Israel.svg Israel | |||||
| Bezirk: | Jerusalem | |||||
| Gegründet: | 1949 | |||||
| Koordinaten: | 31° 47′ N, 35° 1′ O
{{#coordinates:31,781097222222|35,0101|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Eschtaol | region=IL-JM | type=city
}} |
| Höhe: | 283 m | |||||
| Einwohner: | 1152 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Census estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref> | |||||
| Gemeindecode: | 0740 | |||||
| Zeitzone: | UTC+2 | |||||
| Postleitzahl: | {{#property:P281}} | |||||
| Gemeindeart: | Moschav | |||||
| Website: | ||||||
| ||||||
Eschtaol ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Moschav im Regionalverband Mateh Jehuda im Bezirk Jerusalem.
Geschichte
Der Name des Moschaw bezieht sich auf die biblische Stätte Eschtaol, die sich in der Gegend befunden hat. Nach der Bibel hielt sich Samson „im Lager Dans zwischen Zora und Eschtaol“ (Vorlage:Bibel/Link) auf und soll dort in der Nähe begraben worden sein.
Die moderne Siedlung wurde ab 1949 von jemenitischen Juden errichtet. Der Moschaw sollte Teil eines Korridors von jüdischen Städten und Dörfern zwischen Jerusalem und Tel Aviv werden. Die ersten Siedler waren vor allem mit der Nutzbarmachung des Landes und der Aufforstung des Eschtaol-Waldes beschäftigt. Dabei wurden sie vom Jüdischen Nationalfonds unterstützt, der im Moschaw eine Baumschule errichtete. Später wurden auch Geflügelzucht und Landwirtschaft zu wichtigen Erwerbszweigen.
Siehe auch
Weblinks
- Erasmus Gaß: Eschtaol. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff.Vorlage:Abrufdatum