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Paul Grischok

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Paul Grischok
Personalia
Geburtstag 26. Februar 1986
Geburtsort Kędzierzyn-KoźlePolen
Größe 182 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
0000–2005 SV Wermelskirchen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2005–2006 SV Wermelskirchen
2007–2009 Bayer 04 Leverkusen II 30 (0)
2009–2010 Servette FC Genève 11 (1)
2010–2011 Widzew Łódź 13 (0)
2010 Widzew Łódź ME 3 (1)
2011–2012 Olimpia Grudziądz 36 (5)
2013 FK Etar 1924 Weliko Tarnowo 2 (0)
2013–2014 Stuttgarter Kickers 4 (0)
2013 Stuttgarter Kickers II 2 (0)
2014 BFC Dynamo 7 (5)
2014–2015 Berliner AK 07 24 (5)
2015 Chojniczanka Chojnice 11 (0)
2016 Pelikan Łowicz 0 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Paul Grischok (* 26. Februar 1986 in Kędzierzyn-Koźle, in Polen auch Paweł Grischok) ist ein ehemaliger deutsch-polnischer Fußballspieler. Er besitzt sowohl die polnische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Er spielte vorzugsweise als linker Mittelfeldspieler, konnte aber auch offensiv oder rechts eingesetzt werden.

Vereinskarriere

Grischok begann seine Karriere beim unterklassigen SV Wermelskirchen in Deutschland, bevor er von Bayer 04 Leverkusen entdeckt und im Januar 2007 verpflichtet wurde. Dort spielte er jedoch nur für die zweite Mannschaft und schaffte nicht den Sprung in den Profikader. Ende August 2009 wechselte er daher zu Servette FC Genève in die Schweizer Challenge League. Beim Zweitligisten unterschrieb er einen Zweijahresvertrag mit der Option auf ein weiteres Jahr.<ref>servettefc.ch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Paul Grischok signe au Servette FC (Memento vom 13. März 2016 im Internet Archive), 31. August 2009, abgerufen am 13. März 2016.</ref> Dort kam er aufgrund eines Außenbandrisses im Knie nur elfmal zum Einsatz.<ref>servettefc.ch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grischok éloigné des terrains pour 4 à 6 semaines (Memento vom 13. März 2016 im Internet Archive), 22. Oktober 2009, abgerufen am 13. März 2016.</ref> Im Sommer 2010 entschied er sich in sein Geburtsland Polen zum Erstligisten Widzew Łódź zu wechseln.<ref>90minut.pl: Paul Grischok piłkarzem Widzewa, 2. August 2010, abgerufen am 13. März 2016</ref> Auch dort blieb ihm das Pech treu und er fiel zweimal sehr lange aufgrund eines Innenbandanrisses im Knie und eines Außenbandanrisses im Sprunggelenk aus. Ein Jahr später wechselte er zum Zweitligisten und Aufsteiger Olimpia Grudziądz.<ref>widzewlodz.pl: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grischok w Olimpii Grudziądz (Memento vom 13. März 2016 im Internet Archive), 16. September 2011, abgerufen am 13. März 2016</ref> Dort konnte er sich im Laufe der Saison als Stammspieler durchsetzen und half dem Verein, die Klasse zu halten. Ende November 2012 wurde sein Vertrag dort jedoch in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.<ref>Oficjalnie: Paul Grischok odszedł z Olimpii Grudziądz. 28. November 2012, abgerufen am 24. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach knapp vier Monaten ohne Verein unterschrieb Grischok einen Vertrag bis zum Saisonende 2012/13 beim abstiegsbedrohten bulgarischen Erstligisten FK Etar 1924 Weliko Tarnowo.<ref>90minut.pl: Paul Grischok w Etyrze 1924, 27. März 2013, abgerufen am 27. März 2013</ref> Dort kam er aber nur zu zwei Einsätzen, bevor der Verein im Mai 2013 seinen Spielbetrieb einstellte.

Daraufhin kehrte Grischok nach Deutschland zurück. In der Saison 2013/14 stand Grischok zunächst beim Drittligisten Stuttgarter Kickers unter Vertrag.<ref>stuttgarter-zeitung.de: Neuer Spieler bei Stuttgarter Kickers, 26. Juni 2013, abgerufen am 12. Juli 2013</ref> Nachdem jedoch Horst Steffen das Traineramt übernommen hatte, fand sich Grischok nur noch in der Reserve der Kickers wieder. Anfang Februar 2014 wurde daher der Vertrag aufgelöst und Grischok schloss sich dem Berliner Oberligisten BFC Dynamo an.<ref>stuttgarter-kickers.de: Kickers und Grischok lösen Vertrag auf, 6. Februar 2014, abgerufen am 13. März 2013</ref> Mit dem Klub schaffte er im Sommer 2014 den Aufstieg in die Regionalliga. Trotzdem verließ er den Klub und wechselte er zum Stadtrivalen und Ligakonkurrenten Berliner AK 07.<ref>fupa.net: Grischok wechselt vom BFC zum Berliner AK 07, 27. Juni 2014, abgerufen am 13. März 2016</ref> Nach einer Saison als Stammspieler, wagte er erneut den Wechsel nach Polen. Im Juli 2015 unterschrieb er einen Vertrag beim Zweitligisten Chojniczanka Chojnice.<ref>90minut.pl: Paul Grischok w Chojniczance, 23. Juli 2015, abgerufen am 13. März 2016</ref> Hier kam er bis Oktober 2015 auf elf Einsätze. Nach einer roten Karte am 12. Spieltag wurde er jedoch vom Trainer nicht mehr berücksichtigt. Anfang Dezember 2015 wurde der Vertrag dann aufgelöst.<ref>90minut.pl: Radosław Bartoszewicz, Paul Grischok i Dragan Jelič odchodzą z Chojniczanki, 2. Dezember 2015, abgerufen am 13. März 2016</ref> Im Frühjahr 2016 schloss er sich dem Drittligisten Pelikan Łowicz an.<ref>90minut.pl: Paul Grischok w Pelikanie Łowicz, 31. März 2016, abgerufen am 7. Juni 2016</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />