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Coppanz

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Coppanz
Gemeinde Bucha
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(80)&title=Coppanz 50° 54′ N, 11° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(80) 50° 53′ 59″ N, 11° 31′ 46″ O
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Höhe: 405 m
Fläche: 1,82 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Coppanz, Gemeinde Bucha. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref>
Einwohner: ca. 80 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner/km²
Eingemeindung: 17. September 1961
Postleitzahl: 07751
Vorwahl: 03641
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Coppanz ist ein Ortsteil der Gemeinde Bucha im thüringischen Saale-Holzland-Kreis.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 34 kB) § 3. In: Webauftritt. Gemeinde Bucha, abgerufen im Februar 2026.</ref>

Geografie

Coppanz liegt westlich vom Stadtteil Jena-Ammerbach etwas unterhalb des Coppanzer Bergs auf einem Hochplateau, das weiter nach Westen in die Ackerebene vor Weimar übergeht. Die Böden sind aus verwitterten Muschelkalk entstanden. In Richtung Osten, also nach Jena, und auch teilweise an den Hängen zum Saaletal steht Wald. Die Landesstraße 2308 verbindet den Ortsteil über eine Verbindungsstraße mit Bucha und Jena.

Geschichte

Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte 1236.<ref name="DobeneckerIII">Otto Dobenecker: Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae. Band 3: (1228 –1266). G. Fischer, Jena 1925, Nr. 640.</ref> Ursprünglich gehörte das Dorf zum Lehensbesitz der Burggrafen von Kirchberg. Im Sächsischen Bruderkrieg (1446–1451) wurde der Ort zerstört und lag dann wüst. Im Jahre 1723 beantragten zwei Ammerbacher (Vater und Gerstner) beim Landesherrn, den Ort wieder aufzubauen. Nach Beilegung einiger Klagen von Landbesitzern der umliegenden Orte konnte man sich darauf verständigen, diese abzufinden, wurde 1725 die Genehmigung zum Wiederaufbau erteilt. Dazu wurden neben den beiden Antragstellern aus Ammerbach Ansiedlungswillige aus dem Herzogtum Weimar und darüber hinaus gesucht. Es fanden sich Leute aus Rotenstein, Bergsulza, Spielberg, Flurstedt, Guthmannshausen, Hainspitz, Droyßig, Nauendorf, Herressen, Leutra, Schkölen, Naumburg, Kaatschen und Wickerstedt, die jeweils ein Grundstück bekamen, um dort Haus und Hof zu errichten. Auch eine Schule wurde errichtet, deren Lehrer 1746 nachweisbar ist.<ref>Thüringer Fähnlein, 1935, S. 488–489</ref> 1812 wurde die Dorfkirche Coppanz erbaut.<ref>Coppanz auf der Webseite des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Jena. Abgerufen am 14. April 2021.</ref>

Weblinks

Commons: Coppanz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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