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Aischa al-Gaddafi

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Aischa al-Gaddafi (auch Ayesha Gaddafi, arabisch عائشة القذافي, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1976 in Tripolis) ist die einzige leibliche Tochter des ehemaligen libyschen Herrschers Muammar al-Gaddafi und dessen zweiter Ehefrau Safaja Farkasch.

Leben

Von Beruf ist sie Anwältin. Ab Juli 2004 gehörte sie zum Anwaltsteam des ehemaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein. Sie ist seit 2006 mit Armeeoberst Ahmed al-Gaddafi al-Qahsi, einem Cousin ihres Vaters, verheiratet.<ref>Aisha, Gaddafi’s only daughter, The Telegraph vom 22. März 2011</ref> 2009 wurde sie zur Ehrenbotschafterin des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen ernannt, wo sie sich gegen die Verbreitung von AIDS und die Unterdrückung von Frauen in der arabischen Welt einsetzte. Die UN trennte sich jedoch während des Bürgerkrieges 2011 von ihr.<ref>Aisha Gaddafis Propaganda-Schlacht, Westdeutsche Zeitung vom 25. April 2011</ref> Am 29. August 2011 floh sie hochschwanger nach algerischen Angaben zusammen mit ihrer Mutter und zwei Brüdern nach Algerien,<ref name=zeit>Gadhafis Frau und drei Kinder nach Algerien ausgereist, Zeit Online vom 29. August 2011</ref> wo sie, wie auch einige andere Angehörige der Gaddafi-Familie, ein Aufenthaltsrecht und Asyl erhielt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Washington Post, 29. August 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name=Guard20110829>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The Guardian, 29. August 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, BBC News, 29. August 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Sie wurde dort jedoch ausgewiesen, nachdem sie mehrere Male Feuer in ihrem Haus gelegt und ein Porträt des algerischen Präsidenten Bouteflika zerstört haben soll.<ref>Muammar Gaddafi’s Daughter Thrown Out of Algeria After Starting Fires in Safe House, Ollie John, TIME Magazine, 3. April 2013</ref> Seit 2012 lebt sie in Oman, wo sie ebenfalls politisches Asyl erhalten hat.<ref>kle: Wieso Algerien Gaddafis Tochter hinauswarf - 20 Minuten. In: 20min.ch. 2. Mai 2013, abgerufen am 9. März 2024.</ref>

2017 hob der EuGH die 2011 gegen die Gaddafi-Familie erlassenen Sanktionen der EU, wie Einreiseverbot und Sperrung der Bankkonten, bezogen auf Aischa al-Gaddafi auf, nachdem diese dagegen geklagt hatte. Er erklärte, es gebe nicht genügend Informationen über ihre konkrete Rolle bei der Niederschlagung des Aufstandes von 2011, mit der die Sanktionen begründet wurden. Er beschränkte die Aufhebung ausdrücklich auf Aischa al-Gaddafi.<ref>EuGH kippt Sanktionen gegen Gaddafi-Tochter , beck-aktuell, 28. März 2017</ref>

Einzelnachweise

<references />

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