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Lake Maraboon

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Lake Maraboon
Lage Zentrum des australischen Bundesstaates Queensland
Zuflüsse Nogoa River, Borilla Creek, Dead Horse Creek, Skeleton Creek, Six Mile Creek, Anakie Creek, Stony Creek, Jeffries Creek, Ram Gully, Six Mile Creek, Gindie Creek, Weemah Channel
Abfluss Nogoa River
Größere Städte in der Nähe Emerald
Koordinaten 23° 39′ 19″ S, 148° 4′ 8″ OKoordinaten: 23° 39′ 19″ S, 148° 4′ 8″ O
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Daten zum Bauwerk

Bauzeit –1972
Daten zum Stausee
Höhenlage (bei Stauziel) 207 m
Wasseroberfläche 150 km²
Stauseelänge 38 km
Stauseebreite 12 km
Gesamtstauraum 1,301 Mrd. m³

Der Lake Maraboon ist ein Stausee im Osten des australischen Bundesstaates Queensland. Der See liegt 25 km südwestlich der Stadt Emerald fast am Südlichen Wendekreis. Der Fairbairn-Staudamm wurde 1972 am Nogoa River gebaut, wodurch mit dem Lake Maraboon der zweitgrößte See in Queensland entstand. Maraboon ist ein Wort aus der Sprache der örtlichen Aborigines und bedeutet im Deutschen wo die schwarzen Enten fliegen.

Der wichtigste Zweck des Lake Maraboon ist die Bewässerung landwirtschaftlich genutzter Flächen. Etwa 300 Bewässerungsanlagen für Baumwoll-, Zitrusfrucht- und andere Pflanzungen sind an den Stausee angeschlossen.<ref name=cm>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Fairbairn dry for irrigators.] In: The Courier Mail. Queensland Newspapers, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Stausee ist mit einer maximalen Tiefe von 31,7 m relativ flach. Es gibt keine Beschränkungen für Wassersportler und der Stausee hat sogar einen betonierten Slipway für Boote.<ref name=qlddams/>

Geschichte

Am 1. Juli 2003 mussten die Baumwollfarmer, die auf den Stausee angewiesen sind, Kürzungen von 75 % bei der zulässigen Wasserentnahme hinnehmen.<ref name=abc>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cotton downturn to hit central highlands' economy.] In: ABC News. Australian Broadcasting Corporation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abc.net.auVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im November 2006 erreichte der Stausee mit nur 14 % des maximalen Stauvolumens seinen bisher niedrigsten Wasserstand.<ref name=cm/> Im Sommer desselben Jahres sank der Wasserstand durch verminderte Zuflüsse und erhöhte Verdunstung weiter bis auf 12 % des maximalen Stauvolumens.

Am 18. Januar 2008 um ca. 12 Uhr Mittags lief der Stausee dagegen das erste Mal in 17 Jahren wegen starker örtlicher Regenfälle über (s. Foto).<ref>Foto des Auslaufs von ABC News</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, 19. Januar 2008. Abgerufen am 20. Januar 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 20. Januar 2008, etwa 48 Stunden später, wurde ein Wasserstand 3,5 m über dem Auslauf erreicht. Dies entspricht etwa einem Füllgrad von 156 % des maximalen Stauvolumens. Am 22. Januar 2008 wurde der höchste Wasserstand mit 4,5 m über dem Auslauf erreicht. Nur eine Woche vorher hatte der Wasserstand nur 29 % der Maximalkapazität betragen.<ref>Latest River Heights for Nogoa River at Fairbairn Dam. Bureau of Meteorology</ref> Flussabwärts mussten 2.700 Anwohner wegen Überschwemmungen evakuiert werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Flood victims 'hung out to dry' by insurers.] In: Brisbane Times. Brisbane Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Mai 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sun Water, die Betreibergesellschaft des Stausees hat ein Programm zur Erhöhung des Stauvolumens aufgelegt, um die Sicherheit des Stausees zu erhöhen. Langfristig wird der Auslauf vergrößert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Spillway Capacity Upgrade Program. Sun Water (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. Februar 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sunwater.com.au</ref>

Fischerei

In den Stausee wurden Barramundis eingesetzt, ebenso wie der „Mary-River-Kabeljau“ (Macculochella mariensis), Leichhardts Knochenzüngler (Scleropages leichardti), Barsche und Tigerfische.<ref name=qlddams> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Aalschwanzwelse (Tandanus tandanus), Fleckenbarsche, Flusskrebse, Russtigerfische (Hephaestus fuliginosus) und Dorschbarsche sind zudem vorhanden. Im Lake Maraboon darf in einem Bereich 200 m von der Staumauer entfernt nicht gefischt werden.<ref name=qlddams />

Quellen

Einzelnachweise

<references />