Zhang Zhongjing
Zhang Zhongjing (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * um 150; † 219), auch genannt Zhang Ji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), geschrieben auch Tschang-Ki, war ein Arzt aus der Zeit der Han-Dynastie. Er gilt als bedeutender chinesischer Arzt zum Ende der Dynastie. Er verfasste gültige Behandlungsrichtlinien, sammelte das medizinische Wissen seiner Zeit und schuf so die Grundlage für die Traditionelle Chinesische Medizin.
Leben
Obwohl er in der modernen chinesischen Medizin sehr bekannt ist und als einer der bedeutendsten chinesischen Ärzte gilt, ist über Zhangs Leben wenig bekannt.<ref name="On cold damage">Zhāng Jī (Zhāng Zhòng-Jǐng): Shāng hán lun. An eighteen-hundred-year-old Chinese medical text on externally contracted disease. = On cold damage. Translated and commentaries Craig Mitchell, Féng Yè, Nigel Wiseman. Paradigm Publications, Brookline MA 1999, ISBN 0-912111-57-7, S. 2.</ref> Späte Quellen sagen, dass er ungefähr in der Zeit von 150 n. Chr. in Nanyang geboren ist, in Changsha lebte und arbeitete und 219 n. Chr. starb.<ref name="On cold damage" /> Es gibt keine genauen Angaben zu seinen Lebensdaten aber es gibt unter Wissenschaftlern eine Übereinstimmung darin, dass er vor dem Jahr 220 n. Chr. gelebt hat.<ref>See Zhāng Jī (Zhāng Zhòng-Jǐng): Shāng hán lun. An eighteen-hundred-year-old Chinese medical text on externally contracted disease. = On cold damage. Translated and commentaries Craig Mitchell, Féng Yè, Nigel Wiseman. Paradigm Publications, Brookline MA 1999, ISBN 0-912111-57-7, S. 1–2; Michael Löwe (Hrsg.): Early Chinese texts. A bibliographical guide (= Early China Special Monograph Series. Bd. 2). Institute of East Asian Studies – University of California, Berkeley CA 1993, ISBN 1-557-29043-1, S. 197, for discussion.</ref>
Aufgrund verbreiteter Bürgerkriege litten zu seiner Zeit viele Menschen an Fieber. Zhangs Familie war keine Ausnahme und ein Großteil von ihr starb durch eine Epidemie.<ref>Paul U. Unschuld: Zhang Ji. 2005, S. 1528.</ref> Er erlernte die Medizin von seinem Zeitgenossen Zhang Bozu, der sein Lehrer war. Er studierte die vorhandene medizinische Literatur und sammelte ihm bekannte medizinische Verordnungen. Darauf fußend verfasste er das klassische Werk Shanghan Zabing Lun (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich „Treatise on Cold Pathogenic and Miscellaneous Diseases“). Kurz nach der Veröffentlichung ging sein Buch in den Kriegswirren, die die Zeit der Drei Reiche heimsuchte, verloren. Aufgrund seiner Beiträge zur Traditionellen chinesischen Medizin wird er oft als der „Weise“ der chinesischen Medizin angesehen.
Die Kenntnisse aus Zhangs Hauptwerk Shanghan Zabing Lun wurden von seinen Nachfolgern bewahrt und von seinem Schüler Wang Shuhe in zwei Büchern zusammengefasst: dem Shang Han Lun ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich „Vom Kalten Schaden“), (eine Abhandlung über die Behandlungsverfahren von epidemischem Fieber) und dem einflussreichen Werk Jin kui Yao lue ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtl. „Wesentliche Rezepte aus dem Goldenen Kasten“) (einem Kompendium klinischen Wissens). Diese beiden Werke wurden bis in die Gegenwart mehrfach redigiert.<ref>See See Zhāng Jī (Zhāng Zhòng-Jǐng): Shāng hán lun. An eighteen-hundred-year-old Chinese medical text on externally contracted disease. = On cold damage. Translated and commentaries Craig Mitchell, Féng Yè, Nigel Wiseman. Paradigm Publications, Brookline MA 1999, ISBN 0-912111-57-7, S. 1–4.</ref> Zhang gilt aufgrund der Abfassung dieser Werke als Begründer der „Kälteschaden“-Schule der chinesischen Medizin. Zhang ist in Nanyang begraben. Sein Grab und der dazugehörige Tempel stehen seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (3-240)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein..</ref>
- Zitat: In terms of the high level, medicine is for curing nobles of their diseases; in terms of the lower level, it is used to save the poor from disaster; in terms of the middle level, it is used to keep us in good health - „Saint in Medicine“. <ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zhang Zhongjing, China Culture ( vom 8. März 2011 im Internet Archive).</ref>
Siehe auch
Literatur
- Paul U. Unschuld: Medizin in China. Eine Ideengeschichte. München 1980, S. 129–137.
- Paul U. Unschuld: Zhang Ji. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1528.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zhang, Zhongjing |
| ALTERNATIVNAMEN | Zhang, Ji; 張仲景 (chinesisch); 張機 (chinesisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | Arzt aus der Zeit der Han-Dynastie |
| GEBURTSDATUM | um 150 |
| STERBEDATUM | 219 |