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Fujiwara no Ietaka

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Datei:Fujiwara Ietaka.jpg
Fujiwara no Ietaka, Darstellung von Kikuchi Yōsai

Fujiwara no Ietaka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), bzw. in respektvoller Lesung<ref>jap. yūsokuyomi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Hierbei wurde die japanische Namenslesung durch eine sinojapanische On-Lesung ersetzt.</ref> Fujiwara no Karyū; * 1158; † 5. Mai 1237) war ein japanischer Waka-Dichter. Er wurde auch Mibu Nihon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.<ref name="Mostow">Joshua S. Mostow: Pictures of the Heart. The Hyakunin Isshu in Word and Image. University of Hawaiʻi Press, 1996, ISBN 0-8248-1705-2, S. 430 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Leben

Ietaka war der Sohn von Fujiwara no Mitsutaka und Schwiegersohn des Dichters Jakuren (Fujiwara no Sadanaga). Er zählte zu dem Dichterkreis, der am Hofe des Kaisers Go-Toba die Gedichtanthologie Shinkokin-wakashū erstellte. Eine Sammlung eigener Gedichte erschien unter dem Titel Mini-shū ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bzw. Gyokugin Shū. Mehr als 280 seiner Gedichte wurden in die Senzai-shū ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und andere kaiserliche Gedichtsammlungen aufgenommen. Er hatte den „Folgenden Zweiten Hofrang“ inne.<ref name="Mostow" /> Ietaka war auch für das Kunnai-kyō (Kaiserliches Hofamt) tätig. Mit dem Jōkyū-Krieg, in dessen Folge Go-Toba ins Exil ging, sank auch Ietakas Stern. 1236 verabschiedete er sich vom weltlichen Leben und wurde Mönch.<ref>Sen'ichi Hisamatsu: Biographical Dictionary of Japanese Literature, S. 106</ref>

Beispiele

Horst Hammitzsch Shinkokinwakashū, Nr. 45, Original aus dem Dichterwettstreit Roppyakuhan-utaawase 1193 <poem style="padding-left:1.5em;"> Pflaumenblütenduft, da forscht man nach Vergangenem; des Frühlingsmondes, verschwiegens Licht, tränenfeucht glänzt es auf meinem Ärmel. </poem>

Horst Hammitzsch Shinkokinwakashū, Nr. 969, Original aus dem Dichterwettstreit Shōji-ninen-shodo-utaawase <poem style="padding-left:1.5em;"> Ich hatt' es nicht vor, doch eine Nacht ging vorbei an Kiyomis Strand. Von den Wellen nimmt Abschied das morgendliche Gewölk. </poem>

Literatur

  • Horst Hammitzsch, Lydia Brüll (Hrsg.): Shinkokinwakashū. Reclam, Stuttgart 1964, ISBN 3-15-008931-X, S. 40, 111.
  • Sen'ichi Hisamatsu: Biographical Dictionary of Japanese Literature. 3. Auflage. Kodansha International, Tokio 1982, ISBN 0-87011-253-8, S. 105–106.
  • S. Noma (Hrsg.): Fujiwara no Ietaka. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha 1993, ISBN 4-06-205938-X, S. 420.

Einzelnachweise und Anmerkungen

<references />

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