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Ejima Kiseki

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Ejima Kiseki (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1666 oder 1667 in Kyōto; † 20. Juli 1735 oder 1736<ref>Nadja Brinker: "Die Kunst, die Tochter an den Mann zu bringen: zur kommerziellen Gestaltung des Seken musume katagi (1717)" in Stephan Köhn, Martina Schönbein: "Facetten der japanischen Populär- und Medienkultur", Band 2, Otto Harrassowitz Verlag, 2005, ISBN 9783447055994, S. 135</ref><ref name="kotobank" />) war ein japanischer Schriftsteller. Sein eigentlicher Name war Murase Gonnojō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Nach dem Tod seines Vaters 1694 nahm er dann den Rufnamen Shōzaemon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) an, den schon sein Großvater und Vater trugen.<ref name="kotobank">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Asahi Shimbun Shuppan bzw. Shogakukan, abgerufen am 9. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ejima wuchs als Sohn eines Händlers in Kyōto auf und unternahm nach dessen Tod 1694 den Familienbetrieb. Er begann seine Laufbahn als Textautor für den Puppenspieler Matsumoto Judayū. Hier wurde Andō Jishō auf ihn aufmerksam, der ihn für seinen Hachimonjiya-Verlag unter Vertrag nahm. In dem populären Kyōtoer Verlag veröffentlichte er, beginnend mit Yakusha kuchijamisen (1699) eine Reihe von Schauspielerporträts (yakusha hyōbanki), die mit den Illustrationen Nishikawa Sukenobus außerordentlichen Erfolg hatten.

Nachdem diese Werke unsigniert oder unter dem Namen Andōs erschienen waren, gründete Ejima 1710 den eigenen Verlag Ejimaya Ichirōzaemon und trennte sich 1712 von Andō. In diesem Verlag veröffentlichte er Werke wie Akindo gunbai uchiwa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); „Des Händlers Befehlsfächer“, 1712) und Yakei tabi tsuzura ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); „Der Reisekorb der Kurtisane“, 1712). Ab 1718 arbeitete er wieder mit Andō zusammen, und 1723 löste er den eigenen Verlag auf.

Mit dem 1715 erschienenen Werk Seken musuko katagi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Charakterbilder junger Männer unserer Zeit“) begründete Ejima die Gattung katagi-mono, wobei es sich um Sammlungen satirisch überhöhter Charakterbilder handelte, die jeweils um ein Thema gruppiert wurden. Dem erfolgreichen Werk folgten Charakterbilder wie Seken musume katagi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Charakterbilder junger Frauen unserer Zeit“, 1717), Ukiyo oyaji katagi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); „Typen von Väterchen der vergangenen Zeit“, 1720) und Seken tedai katagi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); „Charakterbilder von Ladengehilfen unserer Zeit“, 1730) nach. Das Genre wurde später u. a. von Tada Nanrei, Ueda Akinari und Nagai Dōkiyū aufgegriffen.

Literatur

Einzelnachweise

<references />

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