Burgkhammer
Burgkhammer Stadt Schleiz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Burgkhammer 50° 33′ N, 11° 43′ O
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| Höhe: | 349 m ü. NHN | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 2019 | |||||
| Eingemeindet nach: | Burgk | |||||
| Postleitzahl: | 07907 | |||||
| Vorwahl: | 03663 | |||||
Lage von Burgkhammer in Thüringen
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Der Weiler Burgkhammer ist ein Ortsteil der Stadt Schleiz im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Unter dem Namen Burgk haben die Ortslagen Burgk, Burgkhammer und Isabellengrün eine gemeinsame Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 138 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Schleiz, abgerufen im Januar 2026.</ref> Sie bilden gemeinsam die Gemarkung Burgk.<ref name="Gindex">Gemarkung Burgk, Gemeinde Stadt Schleiz. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref>
Geografie
Burgkhammer liegt am Fuß von Schloss Burgk im Tal der Saale auf einer Landzunge in der Flussschleife zum Unterbecken des Pumpspeicherkraftwerks Bleiloch. Dort überquert die Kreisstraße K558 (ehemalige Landesstraße 1101) auf ihrem Wege von Möschlitz nach Remptendorf das Ausgleichsbecken.
Geschichte
Die urkundliche Ersterwähnung von Burgkhammer erfolgte am 6. Januar 1366.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 45.</ref>
In Burgkhammer verloren 1943 vierzehn Militärinternierte aus Italien bei einem Brand ihr Leben.<ref>Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 220.</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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