Lymanbensonia crenata
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| Lymanbensonia crenata | ||||||||||||
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| Datei:黃劍葦 Lepismium crenatum -香港公園 Hong Kong Park- (9237498397).jpg
Lymanbensonia crenata | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lymanbensonia crenata | ||||||||||||
| (Britton) Doweld |
Lymanbensonia crenata ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lepismium in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton crenata stammt aus dem Lateinischen, bedeutet ‚gekerbt‘ und verweist auf die Ränder der Triebe.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2004, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 56.</ref>
Beschreibung
Lymanbensonia crenata wächst epiphytisch, ist strauchig und verzweigt seitlich. Die schmal länglichen, welligen, dünnfleischigen Triebsegmente besitzen eine auffällige Mittelrippe. Sie sind bis zu 30 Zentimeter lang und 6 Zentimeter breit. Die großen Areolen sind bewollt. Die aus ihnen entspringenden drei bis acht Dornen sind bis zu 4 Millimeter lang.
Die kleinen roten Blüten erscheinen seitlich. Die Früchte weisen Durchmesser von bis zu 7 Millimeter auf.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Lymanbensonia crenata ist im bolivianischen Departamento La Paz in Höhenlagen von 1800 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung unter dem unkorrekten Namen Hariota boliviana (ICBN-Artikel 11.4) erfolgte 1891 durch Nathaniel Lord Britton.<ref>N. L. Britton: An Enumeration of the Plants Collected by Dr. H. H. Rusby in South America, 1885-1886 - XV. In: Bulletin of the Torrey Botanical Club. Band 3, 1891, S. 35 (online).</ref> Alexander Borissovitch Doweld stellte die Art 2002 in die Gattung Lymanbensonia.<ref>Sukkulenty. Band 4, Nr. 1–2, 2002, S. 34.</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Acanthorhipsalis crenata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton) Britton & Rose (1923), Rhipsalis crenata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton) Vaupel (1926), Lepismium crenatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton) Barthlott (1987)<ref>Wilhelm Barthlott: New names in Rhipsalidinae (Cactaceae). In: Bradleya. Band 5, 1987, S. 99 (doi:10.25223/brad.n5.1987.a7).</ref> und Pfeiffera crenata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton) P.V.Heath (1994).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. mit keinen ausreichenden Daten geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Lowry, M., 2013. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 351.
Einzelnachweise
<references />