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Yamamoto Kenkichi

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Yamamoto Kenkichi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), eigentl.: Ishibashi Sadakichi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); * 26. April 1907; † 7. Mai 1988) war ein japanischer Literaturwissenschaftler.

Leben

Yamamoto studierte an der Keiō-Universität bei Orikuchi Nobuo und wurde Mitarbeiter der Zeitschrift Haiku kenkyū ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Ab 1939 veröffentlichte er eine Reihe von Studien unter dem Titel Watakushi-shishōsetsu sakka ron ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Über die Autoren von Ich-Romanen) in der Zeitschrift Hihyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). 1955 erschien unter dem Titel Koten to gendai bungaku (Klassische und moderne Literatur) eine Analyse zur japanischen Literaturgeschichte.

Für seine dreibändige Studie Bashō: sono kanshō to hihyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Über die Haiku-Dichtung Matsuo Bashōs), erschienen 1955–56, erhielt Yamamoto den Shinchō-Literaturpreis. Eine zweibändige Gesamtausgabe der Haikus Bashōs legte er 1974 vor. Für Koten to gendai-bungaku erhielt er 1955 den Yomiuri-Literaturpreis. Weitere Schriften waren Shōsetsu no saihakken (Die Wiederentdeckung der Fiktion, 1962), Shi no jikaku no rekishi (Die Geschichte der poetischen Selbsterfahrung, 1979) und Inochi to katachi (Leben und Form, 1981), wofür er 1981 mit dem Noma-Literaturpreis ausgezeichnet. 1983 wurde er mit dem japanischen Kulturorden ausgezeichnet.

Yamamoto war mit der Dichterin Ishibashi Hideno verheiratet.

Quellen

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