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Pastviny (Hranice)

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Pastviny
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Region: Karlovarský kraj
Bezirk: Cheb
Gemeinde: Hranice
Fläche: 751 ha
Geographische Lage: 50° 17′ N, 12° 9′ OKoordinaten: 50° 16′ 33″ N, 12° 9′ 11″ O
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Höhe: 628 m n.m.
Einwohner: 68 (2011<ref name="Historický lexikon" />)
Postleitzahl: 351 24
Kfz-Kennzeichen: K
Verkehr
Straße: Hranice – Pastviny

Pastviny ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Stadt Hranice in Tschechien.

Geographie

Geographische Lage

Pastviny liegt acht Kilometer nördlich von bzw. vier Kilometer südwestlich von Hranice und gehört zum Okres Cheb. Die Ortslage befindet sich rechtsseitig über dem Tal des Lužní potok (Zinnbach) in den Ausläufern des Fichtelgebirges. Östlich erhebt sich der Studánecký vrch (Hungersberg, 696 m), im Südosten der U lomu (707 m), südlich der Štítarský vrch (716 m), im Südwesten der Smrkovec (682 m) sowie nordöstlich die Smolnice (607 m). Obwohl der Ort keinen ganzen Kilometer von der deutsch-tschechischen Grenze entfernt ist, gibt es keinen Grenzübergang.

Nachbargemeinden

Nachbarorte sind Kozí Hřbety und Trojmezí im Norden, Hranice, Krásňany und Novosedly im Nordosten, Studánka und Novoměstí im Osten, Podhradí, Smrčina und Kamenná im Südosten, Loupežnické Domky, Štítary und Olšany im Süden, die Wüstungen Újezd und Peklo im Südwesten, Faßmannsreuth im Westen sowie Sigmundsgrün im Nordwesten.

Geschichte

Datei:Pastviny (Hranice) WW1 Memorial 2008-11-16.jpg
Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges

Der Ort wurde wahrscheinlich durch die Herren von Neipperg gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er 1413, als die Neippergs die Herrschaft Neuberg an die Herren von Zedtwitz verkauften.

Die Gemeinde gehörte während der Habsburgermonarchie zum Gerichtsbezirk Asch bzw. Bezirk Asch und seit 1918 zur Tschechoslowakei.

Nach dem Münchner Abkommen wurde Pastviny dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Asch.

Nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung (1945/46) sank die Einwohnerzahl drastisch. 1947 lebten in Pastviny nur noch 251 Menschen. 1948 erfolgte die Eingemeindung nach Studánka. Im Jahr 1976<ref name="Historický lexikon" /> wurde Pastviny nach Hranice eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl<ref name="Historický lexikon">Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015. Český statistický úřad, 18. Dezember 2015, abgerufen am 6. Februar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1869 760
1880 810
1890 808
1900 856
1910 1004
Jahr Einwohnerzahl
1921 878
1930 921
1950 247
1961 158
1970 124
Jahr Einwohnerzahl
1980 84
1991 38
2001 54
2011 68

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges

Weblinks

Commons: Pastviny – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Hranice (Roßbach) | Pastviny (Friedersreuth) | Studánka (Thonbrunn) | Trojmezí (Gottmannsgrün) mit Kozí Hřbety (Ziegenruck) | Krásňany (Pfannenstiel)

Vorlage:Klappleiste/Ende