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Henryk Kmiecik

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Henryk Kmiecik

Henryk Ryszard Kmiecik (* 1. Dezember 1953 in Lubawka<ref name="ruchpalikota"/>; † 5. Juni 2023<ref>Todesnachricht. In: powiatowa.info. 5. Juni 2023, abgerufen am 28. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein polnischer Politiker (PO, Ruch Palikota, PSL). Er gehörte von 2011 bis 2015 dem Sejm in dessen VII. Wahlperiode an.

Leben und Beruf

Der ausgebildete Mechaniker und Elektriker arbeitete bis 1987 in einem kommunalen Wohnungsunternehmen.<ref name="BlogPalikota"/> Ab 1987 war er Inhaber eines von ihm gegründeten Bauunternehmens.<ref name="ruchpalikota"/><ref name="BlogPalikota"/> 1989 ging er nach Deutschland und kehrte 1998 nach Polen zurück, wo er weiter sein Bauunternehmen führte.

Politik

1980 war er Mitorganisator von Streiks und der Gründung der Solidarność. Anschließend war er Vizevorsitzender des Koordinations- und Vorsitzender des Betriebsausschusses und war nach Verbot der Solidarność weiterhin für sie tätig.<ref name="BlogPalikota"/> Bei den Selbstverwaltungswahlen 2010 bewarb er sich um einen Sitz im Kreisrat des Powiat Kamiennogórski auf der Liste der Platforma Obywatelska (PO), blieb aber erfolglos.<ref name="wybory2010"/> Im Oktober 2010 schloss er sich der Ruch Palikota an.<ref name="BlogPalikota"/> Bei den Parlamentswahlen 2011 trat er im Wahlkreis 1 Legnica für diese an. Mit 13.015 Stimmen erhielt er ein Mandat für den Sejm.<ref name="wybory2011"/> Im September 2014 verließ er die Partei, die sich inzwischen Twói Ruch (TR) nannte, und gründete mit anderen ehemaligen TR-Mitgliedern die parlamentarische Gruppe Bezpieczeństwo i Gospodarka. Zu den Selbstverwaltungswahlen 2014 gründete er die Wählergemeinschaft Nasza Gmina Lubawka-Kalwaria Lubawska. Diese kandidierte erfolglos in einem Wahlkreis zum Sejmik der Woiwodschaft Niederschlesien.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref> Er selbst erreichte bei der Wahl zum Bürgermeister von Lubawka mit 2,5 % der Stimmen nur den vierten und letzten Platz.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref> Im Dezember 2014 trat er gemeinsam mit fünf weiteren Abgeordneten der Gruppe Bezpieczeństwo i Gospodarka zur Polskie Stronnictwo Ludowe (PSL) über.<ref>„Sześciu posłów przeszło do PSL. Ludowcy są trzecią siłą w Sejmie“ auf wiadomosci.gazeta.pl, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref> Bei der Parlamentswahl 2015 bewarb er sich nicht erneut um ein Mandat. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2018 kandidierte er für das Wahlkomitee Wolni Wyborcy zum Kreistag des Powiat Kamiennogórski, konnte aber erneut kein Mandat erringen.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 17. Februar 2025.</ref>

Fußnoten

<references> <ref name="BlogPalikota">@1@2Vorlage:Toter Link/palikot.blog.onet.plBlog von Janusz Palikot, Informacja o liderach list Ruchu Palikota, 28. September 2011 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> <ref name="ruchpalikota">

<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Ruch Palikota, Henryk Kmiecik (Memento vom 12. Oktober 2011 im Internet Archive), abgerufen am 27. Oktober 2011 </ref>

<ref name="wybory2010"> Website der staatlichen Wahlkommission, Wybory Samorządowy 2010 - Powiat kamiennogórski, 19. Dezember 2010 </ref> <ref name="wybory2011"> Website der staatlichen Wahlkommission, Wybory 2011 - Wyniki wyborów, 14. Oktober 2011 </ref>

</references>