Zum Inhalt springen

Cumari

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Oktober 2024 um 22:22 Uhr durch imported>Mewa767 (Linkkorr.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Hinweisbaustein

Cumari
Wappen Flagge
Wappen von Cumari unbekannt
Wappen von Cumari unbekannt
Flagge von Cumari unbekannt
Flagge von Cumari unbekannt
Karten
Datei:Goias Municip Cumari.svg
Gemeindegebiet von Cumari im Bundesstaat Goiás
Basisdaten
Staat: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien (BRA)
Bundesstaat: GoiásDatei:Flag of Goiás.svg Goiás (GO)
Mesoregion: Süd-Goiás
Mikroregion: Catalão
Angrenzende Gemeinden: Goiandira, Catalão, Araguari (MG), Anhanguera, Corumbaíba, Nova Aurora
Distanz zu Goiânia: 304 km<ref name="Dist" />
Geografische Lage: 18° 16′ S, 48° 9′ WKoordinaten: 18° 16′ S, 48° 9′ W
 {{#coordinates:−18,262777777778|−48,150833333333|primary
dim= globe= name=Cumari region=BR-GO type=city
  }}
Zeitzone: UTC-3
Sommer: UTC-2
Fläche: 579,877 km² <ref name="Area" />
Einwohner: 2.961<ref name="Pop" />
Bevölkerungsdichte: 5,1 Einwohner / km²
Höhe: 630 m
Postleitzahl (CEP): 75760-000
Telefonvorwahl: +55 64
Adresse der Stadtverwaltung: Praça São João Batista, 01
Setor Centro
Offizielle Website:
Jahrestag: 10. Dezember<ref name="Hist" />
Gemeindegründung: 1947<ref name="Hist" />
Politik
Bürgermeister: Marco Antônio dos Santos (PTB), 2009–2012
Vize-Bürgermeister: José Abraão Tavares (PMDB), 2009–2012

Cumari ist eine politische brasilianische Gemeinde im Bundesstaat Goías in der Mikroregion Catalão.

Geographische Lage

Cumari grenzt

Geschichte

Die heutige Region der Gemeinde wurde zur Kolonialzeit Sesmaria das Rosas genannt und befand sich auf der Reiseroute von Expeditionen mit Maultieren von Itapemirim in die Umgebung von Catalão und in Richtung Goyaz, der damaligen Hauptstadt von Goiás. Ab 1904 ist das Vorhandensein eines Dorfkerns mit einer Grundschule nachgewiesen. Die Siedlung, damals nach dem nahegelegenen Bach Samambaia genannt, wurde 1908 umbenannt in Cumari, nach der indigenen Bezeichnung der dort vorkommenden Pflanze Cumari-Pfeffer. Im selben Jahr entstanden eine Unterkunft für Reisende und ein Handelsunternehmen.

Ab 1910, mit dem Bau der Eisenbahntrasse der Eisenbahngesellschaft Estrada de Ferro de Goiás, machte die Siedlung große Fortschritte. Der Bahnbau hatte großen Einfluss auf die Einwohner und den Holzhandel. Die Station mit dem Bahnhofgebäude wurde 1913 eröffnet.<ref name="Hist" /><ref name="ef" />

Administrative Entstehung

Im Jahr 1927 wurde Cumari zum Distrikt von Catalão erhoben, 1931 von ihm abgetrennt und der neuen Gemeinde Goiandira zugeordnet. 1943 erwarb der Distrikt Cumari Teile der Distrikte Catalão und Goiandira. Am 10. Dezember 1947 wurde Cumari zur Gemeinde erhoben und von Goiandira per 1. Januar 1949 abgetrennt.

Am 11. November 1948 wurde per Gesetz der Distrikt Anhanguera kreiert und der Gemeinde Cumari zugeordnet. Der Distrikt Anhanguera wurde 1953 durch Abtrennung von Cumari zur eigenständigen Gemeinde erhoben.<ref name="Hist" />

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dist"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />SEPLAN: Straßenkilometer nach Goiânia (Memento vom 5. Februar 2009 im Internet Archive) (portugiesisch); abgerufen am 22. Oktober 2011.</ref> <ref name="Area">IBGE: Área Territorial Oficial por Município Cumari, (portugiesisch); abgerufen am 22. Oktober 2011.</ref> <ref name="Pop">Erste Ergebnisse der Volkszählung von 2010 in Goiás (PDF; 30 kB), durchgeführt vom IBGE. (port.); abgerufen am 22. Oktober 2011</ref>

<ref name="Hist">IBGE: Geschichte von Cumari (PDF; 9,75 kB), (port.); abgerufen am 22. Oktober 2011.</ref> <ref name="ef">Estacões Ferroviárias do Brasil, (port.); abgerufen am 22. Oktober 2011.</ref> </references>

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden im brasilianischen Bundesstaat Goiás