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Andreas Dittmann (Geograph)

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Andreas Dittmann (* 25. Mai 1959 in Worms) ist ein deutscher Geograf.

Leben

1980 begann er an der Philipps-Universität Marburg Geographie zu studieren und zusätzlich ab 1981 Ethnologie. Das Geographie-Studium beendete er 1987 mit einer Diplomarbeit „Zur Paläogeographie der ägyptischen Eastern Desert“; in Ethnologie wurde er 1989 in Marburg mit einer Arbeit zu „Das Kochen mit Steinen – Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Nahrungszubereitung“ promoviert.<ref>Biographie. Justus-Liebig-Universität Gießen, abgerufen am 29. Juli 2024.</ref>

Nach seinem Diplom wechselte Dittmann als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Bonn; nach seiner Promotion wurde er in Bonn als Wissenschaftlicher Assistent weiterbeschäftigt, ab 1995 als Wissenschaftlicher Angestellter.

2001 habilitierte er sich über die „Entwicklung und Dynamik zentralörtlicher Systeme in peripheren Hochgebirgen. Das Beispiel Karakorum/Pakistan“ für Geografie.

Seit 2007 ist Dittmann Professor für Anthropogeographie und Geographische Entwicklungsforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Forschung

Zu seinen laufenden Projekten gehören der Geopark Westerwald, Ökotourismus in den Usambara-Bergen und Solarenergie in Wüstengebieten.<ref>Forschungsprojekte. Justus-Liebig-Universität Gießen, abgerufen am 29. Juli 2024.</ref> Außerdem beschäftigt er sich seit 2018 mit den Problemen von Teheran.<ref>Interview, Schlimmer kann es nicht mehr werden, in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. Januar 2026, S. 32</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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