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Hakusan-Nationalpark

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Hakusan-Nationalpark
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IUCN-Kategorie II – National Park

Datei:Hakusan01.JPG
Haku-san

Haku-san

Lage Japan, Region Chūbu
Fläche 499 km²
WDPA-ID 741
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage Gradzahl-Fehler: NS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Hakusan-Nationalpark (Japan)
Hakusan-Nationalpark (Japan)
Hakusan-Nationalpark
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Hakusan-Nationalpark ohne Koordinaten
Einrichtungsdatum 1962
Verwaltung Japanisches Umweltministerium

Der Hakusan-Nationalpark ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Hakusan Kokuritsu Kōen) ist ein japanischer Nationalpark und befindet sich auf der Insel Honshū etwa 100 km nördlich von Kyōto. Er wurde im Jahr 1962 gegründet und umfasst eine Fläche von 499 Quadratkilometern, wobei er sich über die Präfekturen Fukui, Gifu, Ishikawa und Toyama erstreckt. Als Nationalpark ist das Parkgebiet mit der IUCN-Schutzkategorie II klassifiziert. Das Umweltministerium ist für die Verwaltung des Parks zuständig. Das Parkgebiet teilt sich auf in eine besonders geschützte und besondere Zone.<ref name="npmap" /> Das Gebiet wurde 1980 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt.

Flora und Fauna

Die Landschaft wird von Bergland mit bisweilen steilen Hängen dominiert. Namensgebend ist der Vulkanberg Haku-san. Von November bis April liegt Schnee, der stellenweise regelmäßig 4–5 m tief sein kann. Die vorherrschende Vegetationsform sind Laubwälder, die in den oberen Lagen von Kerb-Buchen, weiter unten von Mongolischen Eichen dominiert werden. Daneben kommen Staudenfluren vor, etwa an Stellen, an denen Hänge abgerutscht sind.<ref name="Hanai">Masamitsu Hanai: Population Characteristics of the Japanese Black Bear in Hakusan National Park, Japan. In: Bears – Their Biology and Management. Volume 4, 1980, S. 63–66 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archivierte Kopie. [Memento vom 29. Dezember 2007 im Internet Archive]).</ref> Weiter oben herrschen Nadelwälder vor. Das Gebiet wird vom Haku-san dominiert, einem 2702 m hohen Vulkan.

Zu den größeren Tieren des Gebietes zählen der Japanische Kragenbär,<ref name="Hanai" /> der Rotgesichtsmakak,<ref>Katsuji Hayashi: Utilization of ledges by Japanese monkeys in Hakusan National Park. In: Primates. Volume 10, Nr. 2, S. 189–191, doi:10.1007/BF01730984.</ref> der Honshu-Sikahirsch und der Japanische Serau. Unter den Vögeln fallen besonders der Berghaubenadler und der Steinadler auf.

Landmarken

Wasserfälle

Es gibt mehrere Wasserfälle innerhalb des Parkgebiets. Der Hyakuyojō-taki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist der höchste Wasserfall. Der Hakusui-Wasserfall ergießt sich vom künstlich angelegten Hakusui-See. Weitere Wasserfälle sind der Fudō-Wasserfall ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und der Shiramizu-no-taki. Letzterer bewältigt einen Höhenunterschied von 90 Metern. Der Fudō-Wasserfall befindet sich in der Akakura-Schlucht.<ref name="hakusannp" />

Itoshiro-Zeder

Die Itoshiro-Sugi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine sehr alte und die fünftgrößte Zeder Japans. Sie ist 24 Meter hoch mit einem Stammumfang von 13,45 Meter. Die Zeder wird auch Juni-kakae no Osugi („Von-12-umfasste-Riesenzeder“) genannt, da es 12 Erwachsene braucht ihren Stamm zu umfassen.<ref name="npguide" /> Das Alter des Baumes wird auf mehr als 1800 Jahre geschätzt. Derzeit ist die Hälfte des Stamms tot, die andere Hälfte lebt. Bis zur Entdeckung der Jōmon-Sugi auf Yakushima war sie eine der größten Zedern Japans. Am 9. Dezember 1924 wurde sie als nationales Naturdenkmal ("Ishitetsu Shiro no Sugi") ausgewiesen und am 2. Juli 1957 als nationales besonderes Naturdenkmal.<ref name="itoshiro" />

Hakusan-Chukyo-jinja-Schrein

Dieser Shintō-Schrein in Itoshiro in der Präfektur Gifu ist ein seit der Antike bekannter heiliger Ort. Der Schrein ist ein Zentrum des Shintoismus und speziell des Hakusan-Glaubens. Riesige über 1300 Jahre alte japanische Zedern umranden den Eingang zum Schrein.<ref name="hakusanguide" />

Bunao-Bergobservatorium

Das Observatorium liegt in Hakusan im Nordwesten des Nationalparks.<ref name="npmap" /> Von hier aus lassen sich im Winter Tiere wie Japanische Serau, Japanmakaken und Steinadler beobachten.<ref name="ishikawa" />

Tourismus

Innerhalb eines Jahres haben zuletzt (Stand 2013) 660.000 Personen den Nationalpark besucht.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF; 3,2 MB) Japanisches Umweltministerium, 2016, abgerufen am 14. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vorlage:ChartDirekt

Literatur

Weblinks

Commons: Hakusan National Park – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="hakusannp">Der Hakusan-Nationalpark. In: die-japanreise.de. BCT-Touristik GmbH, abgerufen am 14. Juni 2025.</ref> <ref name="npguide">Highlights of Hakusan National Park. Japanisches Umweltministerium, abgerufen am 25. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="itoshiro">Datenbank japanischer Naturdenkmäler. kunishitei.bunka.go.jp, abgerufen am 25. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="hakusanguide">Highlights of Hakusan National Park. Japanisches Umweltministerium, abgerufen am 26. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="ishikawa">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF; 1,4 MB) S. 13, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Dezember 2020; abgerufen am 13. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="npmap">Map of Hakusan National Park. (PDF; 2,2 MB) Japanisches Umweltministerium, abgerufen am 27. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> </references>

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