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Ewen Fernandez

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Ewen Fernandez Inline-Speedskating
Ewen Fernandez beim Berlin-Marathon 2011
Nation FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag 17. Februar 1989
Geburtsort Saint-LôFrankreich
Größe 175 cm
Gewicht 73 kg
Karriere
Verein Herbauges Skaters
Team Powerslide Matter World
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 6 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 9 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 6 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 6 × Bronzemedaille
Logo FIRS Bahn-WM
Bronze 2013 Ostende 1000 m
Bronze 2013 Ostende 3000 m Staffel
Gold 2014 Rosario 3000 m Staffel
Silber 2014 Rosario 1000 m
Bronze 2014 Rosario 10.000 m PA
Bronze 2014 Rosario 15.000 m A
Silber 2015 Kaohsiung 3000 m Staffel
Bronze 2015 Kaohsiung 15.000 m A
Bronze 2016 Nanjing 15.000 m A
Logo FIRS Straßen-WM
Silber 2011 Yeosu 5000 m Staffel
Gold 2012 San Benedetto del Tronto 10.000 m P
Bronze 2012 San Benedetto del Tronto Marathon
Bronze 2013 Ostende 5000 m Staffel
Gold 2014 Rosario 20.000 m A
Silber 2014 Rosario Marathon
Gold 2015 Kaohsiung 5000 m Staffel
Gold 2015 Kaohsiung Marathon
Silber 2015 Kaohsiung 10.000 m P
Silber 2015 Kaohsiung 20.000 m A
Gold 2016 Nanjing 10.000 m P
Bronze 2016 Nanjing 20.000 m A
Logo CERS Bahn-EM
Gold 2010 San Benedetto del Tronto 3000 m Staffel
Gold 2011 Heerde 3000 m Staffel
Silber 2016 Heerde 10.000 m PA
Silber 2016 Heerde 3000 m Staffel
Bronze 2016 Heerde 15.000 m A
Logo CERS Straßen-EM
Silber 2009 Ostende 10.000 m P
Bronze 2010 San Benedetto del Tronto 10.000 m P
Silber 2011 Zwolle 5000 m Staffel
Bronze 2011 Zwolle 10.000 m P
Silber 2013 Almere 20.000 m A
Silber 2013 Almere 5000 m Staffel
Bronze 2014 Geisingen 10.000 m P
Bronze 2014 Geisingen 20.000 m A
Silber 2015 Innsbruck Marathon
Gold 2016 Heerde 5000 m Staffel
Bronze 2016 Heerde 20.000 m A
Platzierungen im World-Inline-Cup
 1. WIC-Medaille 21. April 2010
 Weltcupsiege 1
 Gesamt-WIC 3. (2015)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Class 1 1 3 1
letzte Änderung: 30. September 2016

Ewen Fernandez (* 17. Februar 1989 in Saint-Lô) ist ein französischer Inline-Speedskater und Eisschnellläufer. Er begann im Alter von 9 Jahren mit dem Inlineskaten.

Karriere

Fernandez ist Welt- und Europameister im Inline-Speedskating. Er gewann mehrere Titel in Frankreich und zweimal den Berlin-Marathon im Speedskating. Mit der Staffel wurde er Europameister auf der Bahn 2010 sowie im selben Jahr Vizewelt- und Europameister auf der Straße. Bei derselben EM wurde er Dritter im Punkterennen, während er bei den französischen Meisterschaften das Ausscheidungsrennen auf der Straße gewann.<ref name="rol"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview : Ewen Fernandez (Powerslide Matter) (Memento vom 10. November 2011 im Internet Archive), Rollerengine.com, 9. Oktober 2011</ref>

2011 gewann Fernandez nach einem Alleingang von über 20 km mit einem Vorsprung von 1 Minute und 12 Sekunden souverän den Berlin-Marathon. 2012 konnte er seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen und stellte zudem einen neuen Streckenrekord mit 1:00:14 Stunden auf.<ref>Fernandez gewinnt im Alleingang berliner-marathonstaffel.de abgerufen am 2. November 2012</ref>

2012 gewinnt Fernandez seinen ersten WM-Titel im 10.000-Meter-Punkterennen auf der Straße.

Auf Inline-Skates fährt er seit 2011 für das Powerslide Matter World Team.

Eisschnelllauf

Fernandez trainiert im Winter in Inzell für eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Eisschnelllauf über 5000 Meter.<ref name="rol"/>

Am 25. November 2012 erreicht er erstmals einen Podiumsplatz bei einem Weltcup-Rennen. In Kolomna belegt er im Massenstart den zweiten Platz.

Palmarès

Anmerkungen

<references/>

Weblinks

Commons: Ewen Fernandez – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1992: Erik Hulsebosch | 1994: Derek Parra | 1995: Chad Hedrick | 1996: Derek Parra | 1997: Derek Downing | 1998: Martin Escobar | 1999: Luca Presti (DM) | 2000: Shane Dobbin (DM) | 2001: Franck Cardin (DM) | 2002: Jorge Botero | 2003: Massimiliano Presti | 2004: Alexis Contin | 2005: Joey Mantia | 2006: Joey Mantia | 2007: Joey Mantia | 2008: Shane Dobbin | 2009: Joey Mantia | 2010: Carlos Pérez | 2012: Bart Swings | 2013: Crispijn Ariëns | 2014: Alexis Contin | 2015: Ewen Fernandez | 2016: Juan Cruz Araldi | 2017: Nolan Beddiaf | 2018: Felix Rijhnen | 2019: Nolan Beddiaf

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