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Homburg am Main

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Homburg am Main
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Homburg+am+Main 49° 48′ N, 9° 37′ O keine Zahl: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 47′ 35″ N, 9° 37′ 12″ O
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Höhe: 176 m ü. NHN
Fläche: 6,38 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value) (Format invalid)<ref name="EW">[Internetquelle: archiv-url ungültig Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value).] Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value); abgerufen Format invalid.<span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHomburg+am+Main&rft.title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.description=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.identifier=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.publisher=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.source=Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)"> 

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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97855
Vorwahl: 09395
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Datei:Homburg, Pfarrkirche St. Burkhard-003.jpg
Pfarrkirche St. Burkhard

Homburg am Main ist ein Gemeindeteil des Marktes Triefenstein im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geographie

Gemarkung

Die Gemarkung Homburg a.Main hat eine Fläche von 6,375 km². Sie ist in 2146 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2970,61 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Homburg a.Main (090614). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 28. Januar 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. Januar 2026.</ref>

Lage

Der ehemalige Markt Homburg liegt am linken Ufer des Mains an der Grenze zu Baden-Württemberg, an der Staatsstraße 2299.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> Durch die westlichen und südlichen Nachbargemarkungen verläuft die Bundesautobahn 3. Durch den Ort führt der Fränkische Marienweg.

Auf der gegenüberliegenden Mainseite befindet sich Trennfeld. Auf der Mainseite von Homburg liegen vom Norden beginnend Lengfurt, Erlenbach, Tiefenthal, Remlingen, Wüstenzell, Dertingen und Bettingen.

In Homburg mündet der im nordöstlichen Gemarkungsgebiet entspringende Bischbach in den Main.

Etymologie

Ortsname

Seinen Namen erhielt Homburg von der Burg Homburg. Der Name setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zusammen. Daraus ergibt sich: Hoch gelegene Burg.<ref name="LfO"></ref>

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden sind:<ref name="LfO" />

  • 993 „Hohenburg“,
  • 1141 „Hoemburc“,
  • 1215 „Homburch“,
  • 1245 „Honburc“,
  • 1335 „Hohenberg“,
  • 1394 „Hoenburg an dem Mewn“,
  • 1490 „Hoemburg am Mewn“,
  • 1583 „Homburg“ und
  • 1682 „Homburg am Main“.

Flurnamen

Datei:Kallmuth bei Homburg am Main 220912.jpg
Blick auf das Naturschutzgebiet „Kallmuth“ oberhalb der Weinhänge

In Homburg am Main befinden sich die beiden Weinlagen „Edelfrau“ und „Kallmuth“.<ref>Weg 2 Tafel 7-2 Homburger Kallmuth- Weinbautradition seit gut 1000 Jahren. In: tourismus-triefenstein.de. Tourismus-Marketing Markt Triefenstein e. V., abgerufen am 28. Februar 2019.</ref> Der Name Kallmuth geht auf das lateinische {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zurück.

Andere historische Namen der Feld- und Weinbergslagen sind:

  • Erlbecher Weg
  • Geren
  • Gutenberg
  • Lerchenberg
  • Nüwenliten
  • Olferberge
  • Steinechtweg

Geschichte

Ab dem 10. Jahrhundert

Die Homburg, gemäß einer fränkischen Sage von Karl dem Großen auf dem Felsen errichtet, in einer dessen Höhlen sich der Bekehrer des Frankenlandes Burkard geflüchtet haben soll,<ref>Christa Hinze, Ulf Diederichs (Hrsg.): Fränkische Sagen. 1980, ISBN 978-3-424-01148-7, S. 58.</ref> wurde gegen Ende des 10. Jahrhunderts unter dem Namen „Hohenburg“ erstmals erwähnt. Die Stadt lag an den alten Höhenstraßen des Mittelalters. Die Handelsstraße, später Poststraße, verband Frankfurt am Main und Würzburg. Adlige und Bürger bekamen Lehensgüter der Burg. 1303 wurden 20 Vasallen im Lehnsbuch genannt, die ein Burggut besaßen. 1332 vergab Kaiser Ludwig das Stadtrecht und bewilligte einen Wochenmarkt. 1336 erwarb der Bürger Gernot Irrmut, Schultheiß von Wertheim, ein Burglehen, das zwischen der Kapelle und der Horandschen Wohnung lag (1402 wurde es wieder verkauft). Bischof Albrecht veräußerte 1366 die Stadt an Kaiser Karl IV., der erneut Stadtrecht an Homburg vergab. Der Ort gehörte 29 Jahre zur Böhmischen Krone. 1395 kam die Homburg in den Besitz des Hochstifts Würzburg, das die Stadt als Lehen an die Grafen von Wertheim gab. Deren Lehensträger waren die Herren von Hohenburg. Durch die Nachbarschaft zu der Ordensburg Henneburg bei Prozelten, Collenburg und Wertheim in böhmischem Lehensbesitz geriet die Gegend in den Einfluss des Deutschen Ordens. Die Horand von Homburg saßen noch 1431 auf der Burg. 1561–1568 wurde die Homburg unter dem Besitzer von Gebsattel durch den noch bestehenden Fachwerkbau ersetzt. 1602 war der Fürstbischof Julius Echter Herr von Homburg, 1614 ließ er die Zehntscheune erbauen. 1831 stand das Schloss ohne Nutzung leer. 1869 kaufte es die Gemeinde für soziale Zwecke. Ab 1900 wurde es grundlegend renoviert, 1998 zogen dort Künstler und ein Wissenschaftler ein. Heute wird das Gelände vor allem für das Projekt „Kunst auf Schloss Homburg“ von verschiedenen Künstlern genutzt.<ref>Schloss Homburg. In: Markt Triefenstein. Abgerufen am 2. November 2022.</ref>

Im 15. Jahrhundert wurde das Amt Homburg am Main gegründet, das im Jahr 1802 zum Königreich Bayern und 1806 zum Großherzogtum Würzburg kam. Im Jahr 1815 wurde Homburg endgültig bayerisch. 1818 entstand mit dem Gemeindeedikt die Gemeinde Homburg am Main, die auf ihre Stadtrechte verzichtete und Marktrecht erhielt.

Im Jahr 1807 wurde die Papiermühle Homburg erbaut, die einzige in Franken noch erhaltene historische Papiermühle.<ref>Martin Droschke: Heute ein Centartikel, zählte Schreibpapier […]. In: Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr. Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt 16. Juni.</ref>

Am 31. Dezember 1977 hatte Homburg am Main eine Fläche von 6,61 km².<ref>Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 31. Dezember 1977. destatis.de/DE; abgerufen am 12. Dezember 2021.</ref> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. Mai 1978 wurde der Markt Homburg am Main aufgelöst und mit Lengfurt, Trennfeld und Rettersheim zum Markt Triefenstein vereinigt.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1987 1036
1991 1100
1995 1309
1999 1359
Jahr Einwohner
2003 1339
2007 1376
2011 1326
2014 1302

Siehe auch

Weblinks

Commons: Homburg am Main – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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