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Edgar Gutbub

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Datei:Edgar-Gutbub Schwaebisch-Hall-0001.jpg
Ohne Titel, Schwäbisch Hall

Edgar Gutbub (* 11. September 1940 in Mannheim; † 28. Oktober 2017 in Wuppertal)<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/m.lebenswege.faz.netEdgar Gutbub : Unternehmensnachruf (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. Frankfurter Allgemeine Zeitung, veröffentlicht am 4. November 2017, abgerufen am 7. November 2017</ref> war ein deutscher Bildhauer, Installationskünstler und Graphiker.

Leben

Gutbub studierte von 1961 bis 1963 an der Freien Akademie in Mannheim und von 1963 bis 1969 Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. 1972 gewann er den Villa-Romana-Preis für einen Aufenthalt in Florenz. Von 1975 bis 1976 erhielt ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris, ein weiteres 1981 von der Hand Hollow Foundation von George Rickey und des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) in East Chatham im Bundesstaat New York.

1995 nahm Gutbub am Deutsch-Niederländischen Bildhauersymposion des Kunstvereins Aurich in Aurich,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aurich.de (Memento vom 18. Januar 2014 im Internet Archive): Sehenswürdigkeiten in Aurich, abgerufen am 16. Oktober 2011</ref> 2006 im Lehmbruck-Museum in Duisburg an der Ausstellung Das Jahrhundert moderner Skulptur<ref>artfacts.net: Was ist Plastik? 100 Jahre - 100 Köpfe. Das Jahrhundert moderner Skulptur, abgerufen am 16. Oktober 2011</ref> und 2009 an der Kunsttriennale Ludwigsburg „Ausserdem“ in Ludwigsburg teil.<ref>kunsttriennale-Ludwigsburg.de: Edgar Gutbub: Vier gleich groß. 'Ausserdem' Kunst im Öffentlichen Raum, abgerufen am 16. Oktober 2011</ref>

Er war Gastprofessor von 1990 bis 1991 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und von 1994 bis 1995 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach in Offenbach am Main.

Gutbub war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.<ref>kuenstlerbund.de: Mitglieder "G" / Gutbub, Edgar (abgerufen am 10. August 2015)</ref> Seit 2008 lebte und arbeitete Gutbub in Wuppertal.<ref name="Bettina Lober">Bettina Lober: Künstler Edgar Gutbub: Stets angetrieben von der Neugier. In: Haller Tageblatt. swp.de, 6. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2017; abgerufen am 7. November 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swp.de</ref> 2009 wurde er in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt aufgenommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Künstler Edgar Gutbub (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.skkd-ingolstadt.de - Stiftung für Konkrete Kunst und Design, Ingolstadt</ref>

Werk

Gutbubs Arbeiten, zumeist aus einfachen geometrischen Elementen aufgebaut, sind der konkreten Kunst zuzurechnen und zielen auf eine gesteigerte Wahrnehmung von Größe und Richtung.

„[...] eine gedämpfte Kraft der Beunruhigung, ein Herantasten an das Irreale, das als romantische Ader durch die kühlen Konstruktionen geht.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Manfred Schneckenburger<ref name="Bettina Lober" />

Arbeiten im Öffentlichen Raum (Auswahl)

Fotogalerie

Weblinks

Commons: Edgar Gutbub – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein