Zum Inhalt springen

Rakaposhi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. Juli 2025 um 07:16 Uhr durch imported>Invisigoth67 (form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Rakaposhi
Rakaposhi gesehen vom Tagafari Base Camp, ganz rechts der höchste Gipfel
Rakaposhi gesehen vom Tagafari Base Camp, ganz rechts der höchste Gipfel
Höhe 7788 m
Lage Gilgit-Baltistan, Pakistan
Gebirge Rakaposhi-Haramosh-Berge (Karakorum)
Dominanz 40,9 km → Batura I
Schartenhöhe 2818 m ↓ Haghuch-Pass (Naushik La) (4970 m)
Koordinaten 36° 8′ 33″ N, 74° 29′ 23″ OKoordinaten: 36° 8′ 33″ N, 74° 29′ 23″ O
 {{#coordinates:36,1425|74,489722222222|primary
dim=5000 globe= name= region=PK-GB type=mountain
  }}
Erstbesteigung 25. Juni 1958 durch Mike Banks und Tom Patey
Normalweg vergletscherte Hochtour
Südseite des Rakaposhi
Südseite des Rakaposhi
Rakaposhi-Nordwand
Rakaposhi-Nordwand

Der Rakaposhi ist ein 7788 m hoher Berg im Karakorum, dessen riesige Eiswände das Hunzatal im Norden von Pakistan überragen. Mit einem Höhenunterschied von fast 6000 m gegenüber dem Grund des Hunzatals ist die fast 20 km breite Nordwand des Rakaposhi die weltweit höchste Steilflanke.

Der Rakaposhi ist der höchste Berg der Rakaposhi-Haramosh-Berge.

Name

Rakaposhi bedeutet in der Sprache der Einheimischen „Glänzende Wand“. Eine andere Bezeichnung des Berges ist Dumani („Mutter des Nebels“).

Besteigungsgeschichte

Der Rakaposhi wurde am 25. Juni 1958 erstmals von Mike Banks und Tom Patey bestiegen.<ref name=aaj1959>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Himalaya, Pakistan, Rakaposhi.] American Alpine Journal, 1959, vol. 11, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie waren Mitglieder einer britisch-pakistanischen Expedition. Zuvor gab es schon 1947 (von einer internationalen Kleinexpedition u. a. mit Bill Tilman), 1954 (von Matthias Rebitsch und Anderl Heckmair) und 1956 Versuche, bei denen der Gipfel aber nicht erreicht wurde.

Hauptbesteigungsrouten sind:

Mit dem Auto lässt sich Ghulmet, ein Dorf am Karakorum Highway, relativ leicht erreichen. Von hier ist der Fuß des Berges in einem Tagesmarsch zu erreichen. Eine andere Möglichkeit ist der Aufstieg zum Basislager vom kleinen Dorf Minapin an der Nordost-Seite des Berges.

Weblinks

Commons: Rakaposhi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein