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Carlux

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Carlux
Datei:Blason ville fr Carlux (Dordogne).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Sarlat-la-Canéda
Kanton Terrasson-Lavilledieu
Gemeindeverband Pays de Fénelon
Koordinaten 44° 53′ N, 1° 21′ OKoordinaten: 44° 53′ N, 1° 21′ O
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Höhe 78–254 m
Fläche
Einwohner 671 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 24370
INSEE-Code 24081
Website www.carlux24.fr
Datei:Carlux mairie.JPG
Bürgermeisteramt (Mairie)

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Carlux (Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />kaʁˈly], {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde mit 671 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes du Pays de Fénelon. Die Bewohner werden Carluciens und Carluciennes genannt.

Geografie

Datei:Dordogne Carlux pont Rouffillac (2).JPG
Die Dordogne bei Carlux
Datei:24081-Carlux-Sols.png
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Carlux liegt etwa 60 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 11 Kilometer ostsüdöstlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 69 Kilometer östlich von Bergerac am südöstlichen Rand des Départements in der Région naturelle des Périgord noir, Teil des gleichnamigen, touristisch benannten Landesteils. Das Gemeindegebiet liegt am Nordufer der Dordogne und wird außerdem entwässert vom Flüsschen Borgne sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Carlux liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Géologie de la Dordogne-Périgord.] Esprit de Pays, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, die aus dem Känozoikum stammen, sowie Sedimentgesteine aus dem Mesozoikum.

Das Relief des Gemeindegebiets weist eine Hügellandschaft auf, die durch das breite Tal der Dordogne im Südosten begrenzt und vom Tal der Borgne markant eingeschnitten wird. Die höchsten Erhebungen ragen im Süden unmittelbar am Dordogne-Ufer auf. Der topografisch höchste Punkt befindet sich dort mit 254 m Höhe, der niedrigste Punkt unweit davon entfernt mit 78 m am Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt etwa zwei Kilometer vom Dordogne-Tal entfernt auf etwa 180 m Höhe.

Etwa 52 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, zumeist heterogen genutzt, etwa 43 % sind bewaldet, etwa 2 % entfallen auf bebaute Flächen, etwa 2 % auf Binnengewässer.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole).] CORINE Land Cover, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Carlux wird von folgenden fünf Gemeinden umgeben:

Simeyrols Pechs-de-l’Espérance
Prats-de-Carlux Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Calviac-en-Périgord Saint-Julien-de-Lampon

Natürliche und technologische Risiken

Datei:24081-Carlux-argile.jpg
Risikokarte zur Quellungs/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Carlux

Naturrisiken manifestieren sich in Carlux als

Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1983, 1993 und 1996 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugende Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehören u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.

Im gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.

Wie die Risikokarte zeigt, ist ein relativ kleiner Teil des Gemeindegebiets im Südwesten von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperiode im Jahr 2005 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Les risques près de chez moi.] Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Gemeinde liegt flussabwärts des Staudamms Bort-les-Orgues im Département Corrèze, einem Bauwerk der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter), das seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegt. Dieser findet Anwendung bei diesem Staudamm der Klasse A mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch dieses Bauwerks entstünde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dossier des Départements über Hauptrisiken.] (PDF) Département Dordogne, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Etymologie und Geschichte

Die erstmalige Erwähnung des Dorfes erfolgte im Zusammenhang mit der Burgkapelle Notre-Dame-de-Pitiè als Capella Sanctus Mariae de Carlux im Jahr 1153, in der Folge mit der Burg selbst als Castrum de Carlus im Jahr 1251. Das Wort kommt vom vulgärlateinischen °castellucium ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), abgeleitet vom klassischen lateinischen castellum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), im Mittellateinischen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), castèl im Okzitanischen.<ref name="Dictionnaire">Tanet, Hordé, Seite 82</ref>

Die strategische Lage des Orts erklärt die Existenz eines gallischen Oppidums und später, im 12. Jahrhundert, wurde eine Festung unter der Herrschaft des Vicomte von Turenne errichtet. Die Burg von Carlux wurde vermutlich im 12. Jahrhundert auf Fundamenten und Bauwerken errichtet, die wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert stammen. Wie andere Burgen bestand die ursprüngliche Burg lediglich aus einem Wachturm. Im Mittelalter war sie Schauplatz jahrhundertelanger Kriege, die von Phasen der Ruhe und heftigen Auseinandersetzungen geprägt waren.

Angegriffen, niedergebrannt und teilweise zerstört, wurde sie immer wieder aufgebaut und erweitert. In ihrer größten Ausdehnung reichte die Burg bis ins Tal. Im 13. Jahrhundert waren die Seigneurs von Carlux selbst nicht mehr existent, und die Kastellanei gehörte Herren, die dort eine kleine ständige Garnison unterhielten.

Während des Hundertjährigen Krieges, der von 1337 bis 1450 dauerte und die Region wiederholt verwüstete, wurde die Burg mehrmals angegriffen und niedergebrannt. 1481 ordnete der französische König Ludwig XI. ihren Abriss an.

Die Burgruine diente während der Hugenottenkriege erneut als Befestigungsanlage nach einigen Maurerarbeiten, deren Überreste noch heute auf der Felswand zu sehen sind. 1593 eroberten die Truppen des französischen Königs nach dreiwöchiger Belagerung die Burg. Dies war der letzte Kriegseinsatz, den sie erlebte.

Im Mittelalter war Carlux ein kleiner Ort, der von Konsuln verwaltet wurde. Im Jahr 1308 bat Philipp IV. den Ort, drei Abgeordnete zu den Generalstände von Tours zu entsenden, die über Templer richten sollten. Der Hundertjährige Krieg dezimierte das Land und trotz der Versuche des wirtschaftlichen Aufschwungs im 15. und 16. Jahrhundert erlangte Carlux, das abseits der Hauptverkehrswege lag, nie wieder seinen Wohlstand.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Architectural.] Gemeinde Carlux, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Das Dorf wuchs im 17. Jahrhundert durch Eingemeindung des Dorfes Cadiot und 1825 durch die Eingliederung der Nachbargemeinde Limejouls. Straßenbauarbeiten in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die eine Straße von Salignac zum Hafen von Roufillac anlegten, veränderten das Dorfbild grundlegend. Die Steinfassaden der Häuser stammen aus dieser Zeit.<ref name="visite"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Carlux (französisch) (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive)</ref>

Am 8. Juni 1944 errichtete die Résistance in Rouffillac eine große Barrikade entlang der Nationalstraße N 703, um den Vormarsch der Deutschen in Richtung Normandie zu stoppen. Truppen des 4. SS-Regiments „Der Führer“ unter dem Kommando von Adolf Diekmann lieferten sich ein Gefecht mit den Widerstandskämpfern. In dem darauf folgenden Feuergefecht kamen ein Deutscher und ein Widerstandskämpfer ums Leben. Als Vergeltung brannten die Deutschen das Dorf nieder und töteten achtzehn Menschen, darunter sechzehn Zivilisten. Entlang der Departementsstraße D 703 wurde ein Denkmal für den Widerstand errichtet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Histoire.] Gemeinde Carlux, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten

des Parcs et Jardins de France, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bildung

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig École primaire.] Nationales Bildungsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Wirtschaft

Erwerbstätigkeit

Im Jahre 2022 waren 285 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Carlux erwerbstätig, entsprechend 77,4 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Frauen etwas höher lag (77,9 %) als der der Männer (77,0 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 36 Personen im Jahr 2022 gleich hoch wie im Jahr 2016. Die Arbeitslosenquote sank durch die höhere Zahl an Erwerbstätigen von 13,8 % (2016) auf 12,6 % (2022).<ref name="INSEE">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dossier complet Commune de Carlux (24081).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Branchen und Betriebe

67 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Carlux wirtschaftlich aktiv:<ref name="INSEE" />

Branche
Anzahl %
Gesamt 67
Fertigung, Bergbau und andere Industrien 2 3,0 %
Baugewerbe 11 16,4 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie 22 32,8 %
Information und Kommunikation 1 1,5 %
Immobilien 7 10,4 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten 11 16,4 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln 9 13,4 %
Andere Dienstleistungen 4 6,0 %

Landwirtschaft

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 32 bei der Landwirtschaftszählung von 1988, auf 26 im Jahr 2000, auf 20 im Jahr 2010 und auf 14 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 56,3 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 448 Hektar im Jahre 1988 auf 341 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg jedoch von 14 auf 24,3 Hektar.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Carlux.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Fernwander- und Radwege

Verkehr

Die zur Departementsstraße D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von Lalinde über Calviac-en-Périgord nach Bretenoux über Cazoulès verläuft bei Carlux außerhalb des Zentrums entlang der Dordogne. Die D 61 verbindet das Zentrum mit Salignac-Eyvigues im Norden und mit Saint-Julien-de-Lampon über eine Brücke über die Dordogne im Süden. Lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern und weiteren Nachbargemeinden.

Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Carlux mit Sarlat-la-Canéda und mit Souillac.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cars régionaux Dordogne.] (PDF) Region Nouvelle-Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Persönlichkeiten

  • Pierre-Paul Grassé (1895–1985), französischer Zoologe und Insektenkundler, lebte und verstarb im Schloss Rouffillac
  • Robert Doisneau (1912–1994), französischer Fotograf, nahm 1939 ein Foto von seiner Frau und drei Freunden auf dem Bahnsteig in Carlux auf
  • Pierre Arpaillange (1924–2017), französischer Jurist, Politiker und Autor, geboren in Carlux oder Simeyrols

Literatur

Weblinks

Commons: Carlux – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ajat | Allas-les-Mines | Archignac | Aubas | Audrix | Auriac-du-Périgord | Azerat | Badefols-d’Ans | Bars | Beauregard-de-Terrasson | Berbiguières | Besse | Beynac-et-Cazenac | Boisseuilh | Borrèze | Bouzic | Calviac-en-Périgord | Campagnac-lès-Quercy | Campagne | Carlux | Carsac-Aillac | Carves | Castelnaud-la-Chapelle | Castels et Bézenac | Cénac-et-Saint-Julien | Châtres | Chourgnac | Cladech | Coly-Saint-Amand | Condat-sur-Vézère | Coubjours | Coux et Bigaroque-Mouzens | Daglan | Doissat | Domme | Fanlac | Fleurac | Florimont-Gaumier | Fossemagne | Gabillou | Granges-d’Ans | Grives | Groléjac | Hautefort | Jayac | Journiac | La Bachellerie | La Cassagne | La Chapelle-Aubareil | La Chapelle-Saint-Jean | La Dornac | La Feuillade | La Roque-Gageac | Larzac | Lavaur | Le Bugue | Le Lardin-Saint-Lazare | Les Coteaux Périgourdins | Les Eyzies | Les Farges | Limeuil | Limeyrat | Loubejac | Marcillac-Saint-Quentin | Marnac | Marquay | Mauzens-et-Miremont | Mazeyrolles | Meyrals | Monplaisant | Montagnac-d’Auberoche | Montignac-Lascaux | Nabirat | Nadaillac | Nailhac | Orliac | Paulin | Pays de Belvès | Pazayac | Pechs-de-l’Espérance | Peyrignac | Peyzac-le-Moustier | Plazac | Prats-de-Carlux | Prats-du-Périgord | Proissans | Rouffignac-Saint-Cernin-de-Reilhac | Sagelat | Saint-André-d’Allas | Saint-Aubin-de-Nabirat | Saint-Avit-de-Vialard | Saint-Cernin-de-l’Herm | Saint-Chamassy | Saint-Crépin-et-Carlucet | Saint-Cybranet | Saint-Cyprien | Sainte-Eulalie-d’Ans | Sainte-Foy-de-Belvès | Sainte-Mondane | Sainte-Nathalène | Sainte-Orse | Sainte-Trie | Saint-Félix-de-Reillac-et-Mortemart | Saint-Geniès | Saint-Germain-de-Belvès | Saint-Julien-de-Lampon | Saint-Laurent-la-Vallée | Saint-Léon-sur-Vézère | Saint-Martial-de-Nabirat | Saint-Pardoux-et-Vielvic | Saint-Pompon | Saint-Rabier | Saint-Vincent-de-Cosse | Saint-Vincent-le-Paluel | Salignac-Eyvigues | Salles-de-Belvès | Sarlat-la-Canéda | Savignac-de-Miremont | Sergeac | Simeyrols | Siorac-en-Périgord | Tamniès | Teillots | Temple-Laguyon | Terrasson-Lavilledieu | Thenon | Thonac | Tourtoirac | Tursac | Valojoulx | Veyrignac | Veyrines-de-Domme | Vézac | Villac | Villefranche-du-Périgord | Vitrac Vorlage:Klappleiste/Ende

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