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Tobias Steffen

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Tobias Steffen
Personalia
Geburtstag 3. Juni 1992
Geburtsort LeerDeutschland
Größe 175 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1997– SV Eiche Ostrhauderfehn
0000–2006 TuRa 07 Westrhauderfehn
2006–2008 BV Cloppenburg
2008–2009 VfL Osnabrück
2009–2011 Bayer 04 Leverkusen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2010–2013 Bayer 04 Leverkusen II 68 (18)
2011 → Energie Cottbus (Leihe) 2 0(0)
2011 → Energie Cottbus II (Leihe) 6 0(0)
2013–2014 SC Fortuna Köln 30 0(9)
2014–2015 Rot-Weiss Essen 23 0(2)
2015 BSV Rehden 0 0(0)
2016 BV Cloppenburg 14 0(5)
2016–2020 SV Rödinghausen 67 (17)
2020 Preußen Espelkamp 3 0(5)
2020–2021 VfB Oldenburg 0 0(0)
2021–2023 SV Atlas Delmenhorst 45 0(4)
2023– Kickers Emden 31 (19)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2023/24

Tobias Steffen (* 3. Juni 1992 in Leer) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere

Steffen begann mit fünf Jahren 1997 beim SV Eiche Ostrhauderfehn mit dem Fußballspielen.<ref>NFV-Journals (PDF; 9 MB), www.nfv-www.de vom 3. Januar 2013</ref> Anschließend spielte er bei TuRa 07 Westrhauderfehn. Er lief in der Jugend zwei Jahre für BV Cloppenburg, 2008/09 für den VfL Osnabrück und ab 2009 für Bayer 04 Leverkusen auf. Er wurde 2010/11 Torschützenkönig der A-Junioren-Bundesliga-West. Im Juli 2011 wechselte er für zwei Spielzeiten auf Leihbasis zu Energie Cottbus und kam dort auf sechs Einsätze in der zweiten Mannschaft und zwei Partien für die erste Mannschaft. Sein Vertrag wurde in der Winterpause jedoch vorzeitig aufgelöst und er kehrte zurück zu Bayer 04 Leverkusen II.<ref>Steffen beendet das Abenteuer Cottbus, kicker.de, 20. Dezember 2011</ref> Am 22. November 2012 gab Steffen sein Debüt in der ersten Mannschaft von Bayer Leverkusen. Beim Europa-League-Spiel bei Metalist Charkiw (0:2) stand er in der Startelf.<ref>kicker.de: Cristaldo schockt junge Bayer-Elf (22. November 2012)</ref> Nachdem sein Vertrag bei Bayer ausgelaufen war, wechselte er zur Saison 2013/14 zum Regionalligisten Fortuna Köln.<ref>Tobias Steffen wechselt zu Fortuna Köln, fupa.net, 24. Juni 2013</ref> Dort absolvierte Steffen 30 Spiele und stieg mit der Fortuna aus der Regionalliga in die 3. Liga auf. Am Ende der Aufstiegssaison ging er zurück in die Regionalliga West zu Rot-Weiss Essen.<ref>Rot-Weiss Essen nimmt Tobias Steffen unter Vertrag, rot-weiss-essen.de, 2. Juni 2014</ref>

Nach einer Saison, in der er zwei Tore in 23 Ligaspielen erzielt hatte, wechselte Steffen im August 2015 zunächst zum BSV Rehden, löste seinen Vertrag dort aber im Oktober 2015 wieder auf und war zunächst vereinslos.<ref>BV Cloppenburg verpflichtet Tobias Steffen 4-liga.com, abgerufen am 20. Oktober 2016</ref> Er wurde Anfang Januar 2016 vom BV Cloppenburg<ref>Steffen unterschreibt beim BVC bvc-kicker.de, abgerufen am 20. Oktober 2016</ref> verpflichtet und ging im Sommer 2016 zum Regionalligisten SV Rödinghausen.<ref>Neuzugänge im Portrait svroedinghausen.de, abgerufen am 20. Oktober 2016</ref> In seiner stärksten Saison 2017/18 gelangen ihm 12 Tore in 25 Spielen. In der Vorbereitung auf die neue Spielzeit erlitt er im Juli 2018 einen Kreuzbandriss. Nach seiner Genesung kam er kaum noch zu Einsätzen und so wechselte Steffen im Januar 2020 zum Landesligisten Preußen Espelkamp.<ref>Tobias Steffen wechselt zum ambitionierten Landesliga-Spitzenreiter FC Preußen Espelkamp.</ref> Im August 2020 verpflichtete ihn der Regionalligist VfB Oldenburg. In seinem ersten Spiel für den neuen Verein verletzte sich der Angreifer erneut schwer.<ref>VfB-Neuzugang Steffen verletzt sich schwer und fehlt lange</ref> Im Sommer 2021 wechselte Steffen zum Regionalligisten SV Atlas Delmenhorst.

Seit der Saison 2023/24 spielt Steffen für den BSV Kickers Emden.<ref>Nächster Ostfriese für den BSV: Steffen wird Emder | BSV Kickers Emden. Abgerufen am 14. März 2024.</ref> In seiner ersten Saison in der Oberliga gelang ihm mit der Mannschaft als Meister der Aufstieg in die Regionalliga Nord, wozu Steffen mit 19 Toren in 31 Einsätzen beitrug.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Torschützenkönige der deutschen A-Junioren-Bundesliga West