Zum Inhalt springen

Kim Tschoon Su

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. August 2025 um 18:36 Uhr durch imported>Jesi (Biografie: BKL-Link).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Kim Tschoon Su (kor. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), auch Kim Tschoon-Su, (* 1957 in Südkorea) ist ein südkoreanischer Maler. Er lebt und arbeitet in der Nähe von Seoul.

Biografie

Kim Tschoon Su absolvierte seine Ausbildung an verschiedensten Universitäten in Südkorea und den USA: Seoul National University, California State University und New York University Graduate School of Arts and Science. 1991 nahm er am 10th Triangle Artists Workshop in Pine Plains, New York, teil. Er arbeitete 2003 an der Universidad de Alcalá in Spanien und ist seit 1996 Professor für Bildende Kunst an der Seoul National University.

Werk

Kims Werk steht in der Tradition der Abstraktion der Verwendung der Farbe Blau.<ref name="Welt_2009_12_04" /> Seit nunmehr über zwanzig Jahren malt Kim Gemälde fast ausschließlich in dieser Farbe. In seinen Werkserien, die sich Ultramarine, Blanco y Azul or Weiss und Blau nennen, erforscht er die Wirkung der Farbe Blau und schafft Assoziationen von Wasser, Himmel oder Baumlandschaften, ohne diese konkret zu zeigen.<ref name="ArtRabbit_2011" />

Die exklusive Verwendung von Blau gibt der Farbe eine neue Bedeutung, die über das hinausgeht und transzendiert, was je in der Vergangenheit damit gemacht wurde. [...] Und das, wiederum, heißt, dass die Gemälde von Tschoon Su Kim nicht nur von distribuierter Form handeln, sondern auch von der Malerei selbst. Sie erscheinen so als eine Innovation von Tradition, was sie wichtig macht und ihnen Einfluss auf die zeitgenössische Malerei sichert.“<ref name="Galerie_Son_Tschoon_Texte" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Welt_2009_12_04"> Gerhard Charles Rump: Blau, die Farben aller Farben. In: Die Welt. 4. Dezember 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. März 2016; abgerufen am 5. Oktober 2019 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> <ref name="ArtRabbit_2011"> Dialogue between Sam FRANCIS and Tschoon Su. ArtRabbit, 19. Februar 2011, abgerufen am 5. Oktober 2019. </ref> <ref name="Galerie_Son_Tschoon_Texte"> Gerhard Charles Rump: Tschoon Su KIM – Texte. Galerie Son, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. März 2016; abgerufen am 5. Oktober 2019 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> </references>

Vorlage:Hinweisbaustein