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Gigantengrab Imbertighe

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Datei:Borore - Tomba dei giganti di Imbertighe (05).JPG
Die Portalstele von Imbertighe – in einer neuzeitlichen Mauer
Datei:Megawal41.jpg
Typenreihe sardisch-korsischer Monumente
Datei:Tomba dei Giganti - Modello 3D (1).jpg
Modell einer Portalstelen-Exedra

Das Gigantengrab Imbertighe (Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />im'bɛrtige]) liegt südöstlich von Borore, in der Provinz Nuoro auf Sardinien. Die in Sardu Tumbas de sos zigantes und ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) (plur.) genannten Bauten sind die größten pränuraghischen Kultanlagen Sardiniens und zählen europaweit zu den spätesten Megalithanlagen. Die 321 bekannten Gigantengräber sind Monumente der bronzezeitlichen Bonnanaro-Kultur (1.800–1.500 v. Chr.), die Vorläuferkultur der Nuragher ist.

Typenfolge

Baulich treten Gigantengräber in zwei Varianten auf. Die Anlagen mit Portalstele inmitten der Exedra gehören zum älteren Typ. Bei späteren Anlagen besteht die Exedra statt aus monolithischen Stelen, aus einer in der Mitte deutlich erhöhten Quaderfassade aus bearbeiteten, geschichteten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) - Dolmentyp) Steinblöcken. Imbértighe ist eine Anlage des älteren Typs (mit Portalstele).

Beschreibung

Die Anlage Imbértighe hat nur eine rudimentäre Galerie und keine Exedra mehr. Ihre mit 3,65 m ungewöhnlich hohe formvollendete Portalstele ist jedoch erhalten. Die Untersuchung ergab, dass die Galerie außen ursprünglich etwa 11,5 und innen 9,0 m lang und einen Meter breit war.

Siehe auch

Literatur

  • Rainer Pauli: Sardinien. Geschichte Kultur Landschaft. Entdeckungsreisen auf einer der schönsten Inseln im Mittelmeer. 7. Auflage. DuMont, Köln 1990, ISBN 3-7701-1368-3, (DuMont-Dokumente. DuMont-Kunst-Reiseführer).

Weblinks

Koordinaten: 40° 12′ 30″ N, 8° 48′ 23″ O

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Commons: Gigantengrab von Imbertighe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien