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Wilhelm-Lehmann-Preis

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Der Wilhelm-Lehmann-Preis ist ein deutscher Literaturpreis, den die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft und die Stadt Eckernförde 2009 stifteten. Mit ihm zeichnen sie alle zwei Jahre deutschsprachige Schriftsteller „für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Lyrik, der Erzählung und des Essays“ (laut Selbstdarstellung) aus. Darüber hinaus soll diese Auszeichnung die Erinnerung an den Schriftsteller Wilhelm Lehmann wachhalten.

Die Verleihung findet im Rahmen der Wilhelm-Lehmann-Tage statt. Die Dotierung, zu der die Förde Sparkasse beiträgt, betrug bis 2018 10.000 Euro, seit 2020 7.500 Euro.<ref>Nora Bossong prämiert. In: boersenblatt.net. 24. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020.</ref>

Jury

Der unabhängigen Jury gehören an (Stand 2026): Stephan Wackwitz (Schriftsteller), Christoph Schröder (Literaturkritiker), Sonja Klimek (Literaturwissenschaftlerin), Wolfgang Sandfuchs (ehemaliger Leiter des Literaturhauses Schleswig-Holstein), von der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft: Beate Kennedy, Wolfgang Menzel.

Preisträger

Weblinks

Einzelnachweise

<references />