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TOMOYO Linux

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TOMOYO Linux

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler NTT Data
Erscheinungsjahr 2005<ref name="QandA" />
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Linux
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Mandatory Access Control
Lizenz GPL v2
https://tomoyo.sourceforge.net/

TOMOYO Linux ist ein Mandatory-Access-Control-System für Linux. Hierbei handelt es sich nicht, wie der Name vermuten ließe, um eine Linux-Distribution, sondern um eine Betriebssystemerweiterung. TOMOYO Linux wird seit 2003 entwickelt und wurde bis März 2012 von NTT Data gesponsert.

TOMOYO steht für Task Oriented Management Obviates Your Onus on Linux („aufgabenorientierte Verwaltung reduziert Bürden auf Linux“).<ref name="QandA">QandA. In: TOMOYO Linux Wiki. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. November 2011; abgerufen am 1. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tomoyo.sourceforge.jp</ref>

Funktionsweise

TOMOYO verwendet, wie SELinux, die LSM-Schnittstelle. Sie läuft als Kernelmodul und steuert direkt die Zugriffsrechte der einzelnen Prozesse auf höchster Systemebene. Durch diesen Präventivschutz sollen Anwendungen vor noch unbekannten Sicherheitslöchern, sogenannten Zero-Day-Exploits, geschützt werden. Welchen Zugriff ein Programm benötigt, um normal zu arbeiten, bestimmen Profile mit individuellen Sicherheitsrichtlinien. Für standardmäßig verwendete Software auf einem GNU/Linux-System werden vorgefertigte Profile mitgeliefert. Anwender und Systemadministratoren können auch eigene Profile für Anwendungen erstellen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von lernfähigen Filtern, während sich ein Programm im Normalbetrieb befindet.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />